Weltkriegsgefahr in Fernost-Chinas Reaktion auf Trumps neue Chinapolitik: Verpasst ihm eine Lektion!

Donald Trump hat einen Glückwunschanruf von Taiwans Präsidentin Cai Yingwen entgegengenommen, was bisher noch kein US-Präsident seit Nixon getan hatte. Ein Präzendenzfall. Bisher war Konsens zwischen Demokraten und Republikanern das Shanghai Comminique, die Ein-Chinapolitik, wonach die USA die kommunistische VR China als einzigen Repräsentanten Chinas in der UNO und dem Sicherheitsrat akzeptierten. Die USA brachen offiziell die diplomatischen Kontakte ab, es gab keine Botschaft oder Generalkonsulate Taiwans in den USA, sondern nur Wirtschafts- und Kulturbüros, die USA beschränkten ihre Kontaklte mit Taiwan auf die Zusicherung des Taiwan Relation Acts, dass sie eine friedliche Vereinigung Chinas mit Taiwans unterstützten, diese aber nicht seitens der VR China militärisch erzielt werden sollte. Zu diesem Zwecke lieferten die USA Taiwan Waffen und als China in den 90er Jahren Taiwan infolge der von ihr als  Unabhängigkeitsbestrebungen interpretierte Politik Li Denghuis und Chen Shuibians bedrohte, schickte US-Präsident Bill Clinton in die Straße von Taiwan die US-amerikanische Marine samt Flugzeugträgern, um die VR China abzuschrecken, was dann auch gelang. Seither ist es um Taiwan recht ruhig geblieben, zumal unter dem Präsidenten der Nationalpartei Taiwans Ma Yingjiu eher eine Annäherung an die VR China erfolgte, die nun unter der neuen Präsidentin der Demokratischen Fortschrittspartei DDP Cai Yingwen nun wieder eine Distanzierung erfolgte

.Trumps Telefonat mit ihr stieß daher erst einmal auf wütenden Protest Pekings. Als erste Reaktion erklärte sich dies Peking dies jedoch mit der diplomatischen Unerfahrenheit Trumps und stilisierte ihn in der Parteizeitung People´s Daily und der etwas nationalistischeren Global Times als Opfer eines Tricks von Taiwans Präsidentin, dessen volle Reichweite er noch nicht begriffen habe.Man solle Trumps Twitterkommentare nicht überinterpretieren.

Doch Donald Trump legte nach. Nur zwei Tage nach seinem Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen mit dem er die kleine Insel Taiwan aus der Vergessenheit zurück auf die Weltbühne befördert und China vor den Kopf gestoßen hatte. Erneut ging es gegen China, und diesmal polterte Trump wieder in seinem liebsten Medium, auf Twitter: „Hat China uns gefragt, ob es in Ordnung war, seine Währung abzuwerten (…), unsere Produkte in ihr Land mit hohen Zöllen zu belegen (…) und einen massiven Militärkomplex mitten ins Südchinesische Meer zu setzen? Ich glaube nicht!“

Nach seinem Wahlkampf, der durchsetzt war von antichinesischen Ausfällen, hatten nicht wenige prophezeit, als Sieger werde Trump Kreide fressen. Für sie waren die Tweets nun der rechte Haken nach dem linken: Donald Trump hat China im Visier, und Stabilität in einer heikel ausbalancierten Region scheint ihm erst einmal kein Wert für sich zu sein.

Doch am Sonntagabend, nachdem Peking die Linie vorgegeben hatte, das Ganze sei nur ein kleiner Ausrutscher wegen eines «billigen Tricks» der nationalistischen Führung in Taiwan gewesen, doppelte Trump nach. Sein Tweet sprengte nicht nur den begrenzten Rahmen des Kurznachrichtendiensts und musste deshalb in zwei Folgen versandt werden. Die Botschaft brach auch mit diplomatischen Traditionen und zielte in das Herz der amerikanisch-chinesischen Probleme: die Handelsbeziehungen und die chinesische Expansion im Südchinesischen Meer. Es fehlte nur ein Hinweis auf Nordkorea, und das Fass wäre voll gewesen.

Als die «Washington Post» und andere amerikanische Medien dann auch noch belegen konnten, dass der Anruf aus Taiwan von amerikanischen Emissären und Vermittlern seit Wochen vorbereitet worden war, liess sich die These vom Ausrutscher oder von der kleinen netten Geste nicht länger aufrechterhalten. Doch einer Antwort, was genau Trump und seine Berater mit der diplomatischen Aufwertung von Tsai im Schild führen, kam man nicht näher. Sicher ist nur, dass Trump im Wahlkampf häufig unterstrichen hatte, er werde als Präsident in der Aussenpolitik unberechenbar sein. Mit seiner Twitter-Diplomatie im Verhältnis zu China hat er den Tatbeweis geliefert.

Ein Artikel in der Washington Post am Sonntag bestätigte, dass das Telefongespräch eine geplante Provokation war. „Das historische Gespräch… war das Ergebnis monatelanger stiller Vorbereitung unter Trumps Beratern über eine neue Strategie für die Zusammenarbeit mit Taiwan. Das begann schon, ehe Trump überhaupt offiziell der Republikanische Präsidentschaftskandidat war“.

Inzwischen sieht dies Peking nicht mehr als so harmlos und unintendiert. In der Global Times nun fordert ein Kommentator Trump eine Lehre gleich zum Anfang seiner Amtszeit zu verpassen, um ihm die wirkliche Bedeutung der US-amerikanischen Beziehungen für beide Staaten, Asien und die Welt und die Taiwanfrage klarzumachen-für Appeasement sei keine Zeit, Nachgiebigkeit und Zurückhaltung würden ihn nur aggressiver und fordernder machen.Eine harte Gegenlinie gleich zu Anfang sei gefragt, um ihn eines besseren zu belehren und erst nachdem er dies dann gelernt habe , könnten sich die sinoamerikanischen Beziehungen wieder wie gehabt normal entwickeln:

Trump wants to treat China as a fat lamb… Forget about it!

Source:Global Times Published: 2016/12/5 18:08:39 Last Updated: 2016/12/5 23:38:40


US president-elect Donald Trump threw a tantrum against China Sunday night. He said on Twitter, „Did China ask us if it was OK to devalue their currency (making it hard for our companies to compete), heavily tax our products going into their country (the US doesn’t tax them) or to build a massive military complex in the middle of the South China Sea? I don’t think so!“

It is uncertain whether Trump went up against China because he had been irritated by some chiding comments on his receiving a phone call from Taiwan leader Tsai Ing-wen, or this was a shrewd step in a well-considered China policy. Anyhow, his response is unexpected.

In his presidential campaign, Trump never mentioned the Taiwan question, and also ducked the issue of the South China Sea. However, he stirred up troubles against China before he is sworn in, which contradicts his isolationism. Considering there are many hawkish figures on his team and Trump is unpredictable, it remains uncertain if someone egged him on to challenge China.

No matter what the reasons are behind Trump’s outrageous remarks, it appears inevitable that Sino-US ties will witness more troubles in his early time in the White House than any other predecessor. We must be fully prepared, both mentally and physically, for this scenario.

We should stand firm and remain composed. Trump can make a lot of noise but that does not exempt him from the rules of the major power game. He doesn’t have sufficient resources to deal with China wantonly, the second largest economy, the biggest trading country and a nuclear power. His many words will not become deeds. What’s more, except for some political radicals, most US people won’t want to take the risk of sinking into a major-power conflict.

We should also adapt ourselves to new changes, including new dynamics in the Sino-US relations. We should take initiative to deal with new challenges, and pay more attention to the bottom line of the Sino-US relationship, and how to  achieve a strategic balance between both countries through contention.

Trump’s reckless remarks against a major power show his lack of experience in diplomacy. He may have overestimated the power of the US. He may have already been obsessed with the power he is about to have a grip on, and wishes the whole world should follow his lead. He may also believe that if China, the biggest power after the US, is awed by Washington, it will solve all other problems.

No matter what Trump thinks, China must be determined to upset his unreasonable requests at his early time in office, and fight back if his moves harm China’s interests, regardless of the consequences to the dynamics of the Sino-US relationship. If China behaves soft-heartedly for the greater good of the bilateral ties, it will only embolden Trump to be more aggressive.

Trump’s China-bashing tweet is just a cover for his real intent, which is to treat China as a fat lamb and cut a piece of meat off it. Trump wants to revive US economy, but he knows that his country is not as competitive as it used to be. He is trying to pillage other countries for the prosperity of the US. Trump sems to be wanting to make the US a new economic empire in the 21st century under his leadership, which is about to smash current world economic order. However, he doesn’t know that the US is the biggest beneficiary from the current world order, and he wants to reshape the world order into a winner-takes-all one.

China should brace itself for the possible fluctuations of the Sino-US relationship after Trump is sworn in. We must confront Trump’s provocations head-on, and make sure he won’t take advantage of China at the beginning of his tenure. This initial period will set the foundation for the Sino-US relationship in the next four years.
Newspaper headline: Trump in no position to be rash with China

http://www.globaltimes.cn/content/1021968.shtml

Ein anderer chinesischer Kommentator ist dafür Druck auf Trump auszuüben, damit dieser die Bedeutung der Ein-China-Politik begreife:

„Die Äußerungen von Trump, die USA müssten nicht unbedingt an die Ein-China-Politik gebunden sein, haben in Peking für Aufregung gesorgt. Ein außenpolitischer Experte beschrieb den neu gewählten US-Präsidenten als diplomatisch „unreif“: „Deswegen müssen wir ihm klar machen, wie ernst das Problem ist und Druck auf ihn ausüben“, sagte Li Haidong, Professor an der Universität für auswärtige Angelegenheiten in Peking der staatlichen Zeitung „Global Times“. Die Taiwanfrage sei nicht verhandelbar.(…)

In einem Interview mit „Fox News“ hatte Trump gesagt, er verstehe die langjährige US-Position – wonach Peking als alleinige Regierung eines Chinas anerkannt wird – voll und ganz. „Aber ich verstehe nicht, warum wir an eine ‚Ein-China-Politik‘ gebunden sein müssen, solange wir nicht einen Deal mit China über andere Dinge haben, darunter den Handel.“ Zuvor hatte bereits sein Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen für Wirbel gesorgt. Es war das erste eines neu gewählten US-Präsidenten seit 1979.

Nur „sehr oberflächliche“ Kenntnisse

„Als Unternehmer denkt er, es sei ganz normal, Geschäfte zu machen, aber er begreift nicht, dass die Taiwanfrage kein Geschäft für China ist“, sagte Professor Li Haidong über Trump. Er beschrieb den künftigen US-Präsidenten als „Neuling im Umgang mit Fragen der diplomatischen und internationalen Beziehungen“. Seine Kenntnis davon sei nur „sehr oberflächlich“. „Deswegen hat er die Nerven, zu sagen, was immer er will.“Wie Druck ausgeübt werden soll, sagte der Professor nicht, hob aber hervor: „Wir sollten dafür sorgen, dass er die Bedeutung und Komplexität der chinesisch-amerikanischen Beziehungen versteht und verhindern, dass er von einigen konservativen Kräften manipuliert wird.“ Er hielt es aber auch für verfrüht, zu dem Schluss zu kommen, dass Trump wirklich einen Plan hat, die Ein-China-Politik in Frage zu stellen, in dem er solche Äußerungen macht.““

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79798564/china-will-jetzt-druck-auf-donald-trump-ausueben.html

Die Global Times wird inzwischen noch deutlicher: „China muss genug Munition vorbereiten und mit Trump auf eine Achterbahnfahrt der chinesisch-amerikanischen Beziehungen gehen. Es ist zu befürchten, dass mehr Menschen in der Welt die Sicherheitsgurte anschnallen müssen“. Der renommierte außenpolitische Experte der Volksuniversität Peking, Professor Shi Yinghong schreibt: „Die Chancen, dass Trump den Beziehungen schaden wird, sind drastisch gestiegen.Selbst eine dumme Person weiß, wie die Beziehungen zwischen China und den USA funktionieren.Es geht hier nicht nur um zwei Länder.Es betrifft alle Asiaten und die internationale Sicherheit“. (Münchner Merkur v.13.12.2016, S.4).

Ein Kommentator der Global Times spricht von Trump als einem „ignoranten Kind“ und fordert:  “ Wenn die USA die Unabhängigkeit Taiwans unterstützen und aufdringlich Waffen verkaufen, warum können wir nicht alle möglichen Kräfte, die in der Welt gegen die USA sind, unterstützen und ihnen unter dem Tisch Waffen zur Verfügung stellen?“

Man erinnere sich noch an George W. Bushs großtönende neue Chinapolitik, die die VR China als „strategic competitor“bezeichnete und eine harte Linie einschlagen wollte. Unter Bill Clinton herrschte vor allem die Linie des Engagements vor. Unter Bush jr. sollte nun eine Containmentstrategie folgen und China nicht mehr als responsible stakeholder gefördert, sondern als strategischer Konkurrent bekämpft werden.

Damals holte China ein US-amerikanisches Spionageflugzeug nach Hainan herunter und demütigte Bush jr. vor aller Weltöffentlichkeit, forderte von ihm eine Entschuldigung und fragte ihn, ob er zuerst das Vorderteil oder das Hinterflug seines Flugzeugs zurückhaben wollte. Bush jr. knickte hilflos ein, wurde vorgeführt und entschuldigte sich halb, danach war es infolge 9-11 und des Irakkriegs ohnehin nicht die Zeit, sich auch noch mit China anzulegen und die Beziehungen entspannten sich. Bush jr. nannte dann seine neue Linie Congagement.

Trump nun wiederum scheint den IS und die VR China als seine erkorenen Hauptfeinde zu haben und geht schon vor Amtseinführung in die Offensive gegen China. Bleibt abzuwarten, ob es Peking wieder gelingt, ihm eine Lektion zu verpassen, die ihn auf den Boden der Realitäten zurückbringt. Zumal Trump ja Obamas Asian Pivot, der auf militärischer Rebalancierung und der Freihandelszone TPP aufbaute, nun mittels der Ankündigung TPP begraben zu wollen, scheinbar nur noch die Option lässt, China mittels Importzöllen, der Androhung von Handelskriegen und militärisch bekämpfen zu können.

Zumal nun auch das Gerücht kursiert, dass Taiwans Präsidentin auf Transit in die USA fliegen soll und eventuell die Gelegenheit zu einem Treffen mit Donald Trump nutzt. Desweiteren hält sich Trump auch die Option offen, John Bolton als Außenminister zu berufen, der für die diplomatische Wiederanerkennung Taiwans eintritt und ein extremer China-Hardliner ist. Vielleicht erhofft sich Trump, dass diese Unberechenbarkeit Peking dazu bewegen wird, mit ihm einen Deal einzugehen über Handels-, Währungsfragen und das Südchinesische Meer und er dann seine Taiwanmanöver beendet. Aber er ist eben unberechenbar und die Taiwanfrage hat immer das Potential einen sinoamerikanischen Krieg auszulösen. Bisher hat noch kein US-Präsident, nicht einmal Reagan mit solch hohem Einsatz gepokert, zumal er noch nicht einmal im Amt ist.

Noch nicht einmal im Amt, produziert Trump schon eine veritable außenpolitische Krise mit China. Interessant dabei, dass nicht einmal der Taiwan-freundliche Reagan so weit ging die “Ein China”-Politik seiner Vorgänger infrage zu stellen. Reagan wußte schon warum. Diese Ein-China- Politik war Konsens zwischen beiden Parteien und dieser wird jetzt aufgekündigt.  Trump riskiert hier eine neue Taiwankrise und möglicherweise sogar einen sinoamerikanischen Krieg. Er rechnet scheinbar damit, dass die Nationalisten in China sich dem Nationalisten Trump beugen und keinen Krieg riskieren werden.

Die USA verlassen sich dabei auf ihre 2 mögliche Kriegsführungskonzepte: Zum einen die Offshore Controll des US-Militärstrategen TX Hammes, d.h. eine Seeblockade Chinas, die dieses wie in WK 2 das imperiale Japan strangulieren und zum Einlenken zwingen soll. Oder Airseabattle, das die Bombadierung Chinas vorsieht, bis es aufgibt und angeblich nicht zu einem Atomkrieg eskalieren wird, da die Chinesen ja ein Kulturvolk seien,Go-Spieler, die keinen Zivilisationsbruch machen würden. Trump spielt mit nicht mehr und weniger als mit enem neuen Weltkrieg.So sieht „The Arts of the Deal“in ihrer außenpolitischen Praxis aus.

Einige Chinahardliner in den USA meinen, dass Reagan in heutiger Zeit vielleicht doch so wie Trump gehandelt hätte, da zu seinen Zeiten die Sowjetunion der Hauptfeind und China der Verbündete der USA gewesen wären, weshalb Reagan an der Ein-China-Politik festhielt, zumal er der Sowjetunion auch mit führbaren und gewinnabaren Kriegen drohte. Nun aber sei die Sowjetunion Vergangenheit, Russland kein gleichwertiger Gegner, sondern nun das zur Weltmacht aufsteigende China der Hauptfeind, der nun von den USA mit allen Mitteln aufgehalten werden muss, um einen Niedergang der USA als Weltmacht zu verhindern. Der Stoff aus dem Weltkriege sind.

 

 

Über Ralf Ostner

Ralf Ostner geboren 1964 in Frankfurt am Main, 1984 Abitur in Bayern--Leitungskurse: Physik und Kunst/ Schülerzeitung. Studium der Physik (Nebenfächer: Mathematik, Chemie), Wirtschaftsgeographie (Nebenfächer: BWL, VWL) und Studium der Sinologie. 1991 Abschluss als staatlich geprüfter Übersetzer in der englischen und chinesischen Sprache am Sprachen- und Dolmetscher-Institut/München (Leiter der Chinesisch-Abteilung: Herr Zhang, ehemaliger Dolmetscher von Deng Xiaoping und Franz-Josef Strauß).Danach 5 Jahre Asienaufenthalt: China, Indien, Südostasien (u.a. in Kambodscha während des ersten Auslandseinsatzes der Bundeswehr, Interviews mit Auslandschinesen, Recherche im Karen-Guerillagebiet in Burma, Unterstützung einer UNO-Mitarbeiterin während den Aufständen in Nepal und bei UNO-Arbeit in Indien), Australien. Danach 5 Jahre als Dolmetscher, Delegationsbegleiter und Übersetzer in München. Abendstudium an der Hochschule für Politik /München (Schwerpunkt: Internationale Beziehungen). Abschluss als Diplom-Politologe (Diplomarbeit: Die deutsch-chinesischen Beziehungen 1989-2000 unter besonderer Berücksichtigung der SPD-Grünen-Regierung). Delegationsbegleitung von Hu Ping, Chefredakteur der chinesischen Dissidentenzeitung "Pekinger Frühling" (New York)und prominentester Vertreter eines chinesischen Liberalismus bei seiner Deutschlandtour (Uni München, Uni Mainz, Berlin/FU-Humboldt) bei gleichzeitigem Kontakt mit Liu Liqun (Autor des Buches "Westliches Denken transzendieren"/ heute: Deutschlandberater der chinesischen Regierung).Chefredakteur der Studentenzeitschrift UNIPOL . Projekte am Goethe-Institut und bei FOCUS TV. Seit 2000 Übersetzer (chinesisch-deutsch), Graphiker, freier Schriftsteller und Blogger.
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