Landesweite Unruhen in Mexiko wegen Benzinpreiserhöhung

6. Januar 2017

Zehntausende Mexikaner gehen auf die Straße, nachdem Präsident Enrique Pena Nieto am 1. Januar entschieden hat, die Subventionen für Benzin zu kürzen. Die Verbraucherpreise werden dadurch im kommenden Jahr um 14 bis 20 Prozent steigen. Die Demonstrationen gegen el Gasolinazo, wie die Preiserhöhung genannt wird, sind mit jedem Tag weiter angewachsen und breiten sich auf alle Landesteile aus.

In der mexikanischen herrschenden Klasse haben die Proteste eine politische Krise ausgelöst. In einem Leitartikel der Zeitung Excelsior vom Dienstag heißt es dazu: „Aufgrund des Gasolinazo wächst sich der soziale Unmut zu einer allgemeinen Unzufriedenheit aus, die eskalieren könnte und dann nicht mehr einzudämmen wäre.“

Die Demonstrationen bestehen größtenteils aus spontanen Aktionen, die von Arbeitern, Jugendlichen und Teilen des Kleinbürgertums ausgehen. Am Mittwochabend blockierten LKW- und Taxifahrer sowie weitere Demonstranten erneut viele wichtige Autobahnen, nachdem die Polizei sie einen Tag zuvor geräumt hatte.

Mehrere Dutzend Demonstranten wurden verhaftet. Am Mittwoch kam es in Mexiko-Stadt zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten.

Der staatseigene Energiekonzern Petroleos Mexicanos (Pemex) gab am Mittwoch bekannt, dass Lastwagenfahrer und Demonstranten elf seiner Verarbeitungs- und Verteilzentren besetzt und damit, in den Worten des Unternehmens, in den Bundesstaaten Chihuahua, Durango, Morelos und Baja California eine „kritische Situation“ geschaffen hätten. Das Unternehmen warnte, wenn die Proteste weitergingen, müssten möglicherweise Flughäfen geschlossen werden. Es berichtete außerdem über Fälle von Sabotage an Pipelines.

Busfahrer in Guadalajara im Bundesstaat Jalisco riefen am Mittwoch zum ersten Streik gegen die Benzinpreiserhöhung auf und legten einen Großteil des öffentlichen Verkehrs in der Stadt lahm. In anderen Städten schlossen sich Delegationen von Ärzten und Lehrern den Demonstrationen an.

Derzeit sind Dutzende von Tankstellen im ganzen Land besetzt, zusätzlich haben die Betreiberfirmen Hunderte weitere geschlossen. Die größten Demonstrationen fanden in Mexiko-Stadt, dem dicht besiedelten Bundesstaat Mexiko, dem Öl produzierenden Bundesstaat Veracruz und dem Industriezentrum Puebla statt. In Ciudad Juarez blockierten Demonstranten einen Grenzübergang in die USA.

Für das kommende Wochenende wurde eine Reihe von Demonstrationen angekündigt, hauptsächlich von Gewerkschaften und Bauernverbänden. Diese Proteste treffen mit einem dramatischen Wendepunkt für die mexikanische Wirtschaft zusammen.

Am Dienstag erklärte der Autohersteller Ford, er werde vom geplanten Bau eines Autowerks in Mexiko im Wert von 1,6 Milliarden Dollar abrücken und stattdessen in ein bestehendes Werk außerhalb von Detroit investieren. Vorstandschef Mark Shields erklärte seine Entscheidung mit dem „verbesserten Geschäftsumfeld für das produzierende Gewerbe unter dem künftigen Präsidenten Trump“. Am gleichen Tag hatte Trump General Motors vorgeworfen, Teile seiner Autoproduktion nach Mexiko zu verlegen.

Die Entscheidung von Ford dominierte die Schlagzeilen der mexikanischen Presse und schürte die Befürchtung, dass eine Trump-Regierung Zölle auf Importe aus Mexiko verhängen und Mexikos Bedeutung für die Lieferketten der amerikanischen Industrie drastisch verringern könnte. 81 Prozent aller Exporte von Industriegütern und Dienstleistungen aus Mexiko gehen in die USA.

Die gestrichene Ford-Investition und die wachsende Angst vor einem Handelskrieg treiben den Wert des Pesos noch weiter nach unten. Am Mittwoch verzeichnete er einen neuen Tiefststand von zuletzt 21,40 für 1 US-Dollar. Der schwächelnde Peso und der wachsende Inflationsdruck erhöhen die schweren wirtschaftlichen Risiken, die mit der Kürzung der Benzinsubventionen einhergehen. Finanzinstitute reagierten auf die Kürzung bereits mit der Anhebung ihrer Inflationsprognosen auf knapp fünf Prozent. Die mexikanische Zentralbank hatte schon im vergangenen Jahr mehrmals die Zinsen erhöht, mittlerweile liegen sie auf dem höchsten Niveau seit 2009.

Die bettelarme mexikanische Arbeiterklasse gerät dadurch in eine untragbare Lage. Die Inflation steigt schneller als die Löhne, während die Verbraucherpreise in die Höhe schießen. Laut einer aktuellen Studie der Autonomen Universität Mexiko (UNAM) ist die Kaufkraft des durchschnittlichen Mexikaners seit der Amtsübernahme von Präsident Pena Nieto im Jahr 2012 um 11,1 Prozent gesunken. Der Preisindex für Grundnahrungsmittel für eine vierköpfige Familie ist auf 218,06 Pesos (10,19 Dollar) pro Tag gestiegen, was fast dem Dreifachen des täglichen Mindestlohns entspricht.

Obwohl Mexiko einer der weltweit führenden Ölproduzenten ist, muss ein Mindestlohnempfänger für eine einzige Tankfüllung zwölf Tage arbeiten. Die Erhöhung der Benzinpreise wird außerdem zu einem starken Anstieg der Preise für Waren des täglichen Bedarfs führen. Der Börsenmakler Brokerage Finamex gab im Dezember bekannt, dass sich die Verbraucherpreise durch die geplante Benzinpreiserhöhung allein in den ersten zwei Wochen des Jahres 2017 um 0,8 Prozent erhöhen würden.

In den letzten zehn Jahren hat die mexikanische herrschende Klasse die Ausbeutung ihrer Arbeitskräfte und ihrer natürlichen Rohstoffe rücksichtslos verschärft, wovon hauptsächlich amerikanische Banken und Konzerne profitieren. Die Demonstranten fordern, dass die Regierung ihre Privatisierungspläne für Pemex aufgibt. Das Unternehmen war 1938 nach einem massiven Streik der Ölarbeiter verstaatlicht worden. Im Jahr 2013 schaffte die Regierung formell das staatliche Ölmonopol ab.

Die Regierung von Pena Nieto hat Demonstrationen und Streiks gegen ihre wirtschaftsfreundlichen „Bildungsreformen“ gewaltsam unterdrückt. Im Jahr 2014 wurden in Ayotzinapa 43 Lehramtsstudenten durch lokale und staatliche Polizeibehörden und Soldaten entführt und ermordet. Letztes Jahr wurden in Noxichtlan im Bundesstaat Oaxaca während eines monatelangen Lehrerstreiks Dutzende von Dorfbewohnern und Lehrern umgebracht. Pena Nieto ist der unpopulärste Präsident der modernen mexikanischen Geschichte. Seine Zustimmungswerte liegen bei nur noch 25 Prozent.

Bisher hat die Regierung gezögert, die Protestbewegung gegen die Preiserhöhung mit Gewalt niederzuschlagen. Sie befürchtet, damit ein gesellschaftliches Erdbeben auszulösen. Der Gouverneur von Morelos Graco Ramirez warnte vor einer sozialen Explosion und schlug vor, die Regierung solle auf die Proteste mit einer Not-Erhöhung der Löhne für Geringverdiener reagieren.

Am Mittwoch musste der Präsident seinen Urlaub abbrechen, um sich zu der eskalierenden Krise zu äußern. In einer landesweit übertragenen Fernsehansprache bekräftigte er, die Subventionskürzung sei notwendig zur „Wahrung der Stabilität unserer Wirtschaft“ und werde daher nicht zurückgenommen.

In der gleichen Rede kündigte Pena Nieto an, dass der ehemalige Finanzminister Luis Videgaray auf den Posten des Außenministers zurückkehren werde. Dies soll Teil einer grundlegenden Kabinettsumbildung mit dem Ziel sein, die Beziehungen zur künftigen Trump-Regierung zu verbessern. Pena Nieto erklärte, die Ernennung sei ein Signal, dass „mit dem ersten Tag der Trump-Regierung“ der Dialog beginnen werde, „damit wir die Grundlage einer konstruktiven Arbeitsbeziehung schaffen können“.

Die unterwürfigen Äußerungen des Präsidenten werden weiteren Widerstand in der mexikanischen Arbeiterklasse hervorrufen. Dutzende Millionen mexikanische Arbeiter haben Angehörige in den USA, die unter Trump abgeschoben werden könnten. Videgaray ist in breiten Teilen der Bevölkerung unbeliebt, weil er das Treffen zwischen Trump und Pena Nieto während des amerikanischen Wahlkampfs arrangiert hat. Anfang September, nur eine Woche nach dem Treffen, war er als Finanzminister zurückgetreten.

Es ist noch unklar, ob die Demonstrationen weiterhin Zulauf erhalten oder ob sie, wie frühere soziale Bewegungen, von den Gewerkschaften und der Morena-Partei von Andres Manuel Lopez Obrador erstickt werden.

Die militanten Proteste gegen die Kürzung der Benzinpreissubventionen sind beispielhaft für das Wiederaufleben des Klassenkampfs auf der ganzen Welt, auch in den USA. Die brutalen Angriffe auf Sozialprogramme und den Lebensstandard der Arbeiterklasse, die Trump und seine Verschwörerbande aus Milliardären, ehemaligen Generälen und offen faschistischen Politikern derzeit vorbereiten, werden auch auf der anderen Seite der mexikanischen Grenze eine Welle des Widerstands auslösen und die Bedingungen für einen vereinten Kampf der amerikanischen und mexikanischen Arbeiter schaffen.

Mexikanische Arbeiter können die soziale Konterrevolution in ihrem Land nur aufhalten, wenn sie sich mit ihren Klassengenossen auf der ganzen Welt, vor allem in den USA und Kanada vereinen. Die Arbeiter in ganz Nordamerika sind an den gleichen grenzüberschreitenden Produktions- und Lieferketten beteiligt. Oftmals stellen sie nur andere Teile der gleichen Produkte her, die die Konzerne mit hohen Profiten verkaufen.

Die mexikanischen Arbeiter müssen erkennen, dass ihre eigene Bourgeoisie, während sie mexikanischen Nationalismus propagiert, mit dem US-Imperialismus zusammenarbeitet, um sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu bereichern. Solange Arbeiter gezwungen sind, um Arbeitsplätze und um Löhne zu konkurrieren, sei es unter dem NAFTA-Freihandelsabkommens oder durch Handelskriege, wird der Lebensstandard in der ganzen Region weiterhin sinken.

Die amerikanischen Arbeiter müssen die rassistischen und fremdenfeindlichen Lügen von Donald Trump, den amerikanischen Gewerkschaften und Leuten wie Bernie Sanders zurückweisen. Sie alle verpacken nationalistisches Gift in „linke“ Phrasen. Die Vereinigung der Arbeiterklasse der „Neuen Welt“, von Nord- über Mittel- bis nach Südamerika, ist eine zentrale strategische Aufgabe der Weltrevolution. Sie erfordert den Aufbau von Sektionen des Internationalen Komitees der Vierten Internationale in ganz Lateinamerika.

Eric London

http://www.wsws.org/de/articles/2017/01/06/pers-j06.html

 

Strikes spread in Mexico, thousands of police deployed to capital

By Neil Hardt
6 January 2017

Police made up to 600 arrests throughout Mexico yesterday as protests continued against President Enrique Pena Nieto’s cut to gas subsidies, known colloquially as the gasolinazo. One police officer was killed during confrontations in an impoverished neighborhood of Mexico City, and the mayor deployed 9,000 police to guard commercial centers throughout the city.

Yesterday also saw indications that localized protests by workers may be developing into a broader strike movement. Fourteen thousand bus, truck and taxi drivers in the oil-producing state of Veracruz announced a statewide strike of indefinite length, with many leaving their trucks, cabs, and buses parked on the street.

Workers in Veracruz, located on the Atlantic coast, joined transportation workers in the city of Guadalajara, less than 100 miles from the Pacific, who also struck yesterday, though initial reports show the strike as only partial. Truck drivers and demonstrators continued to block several key highways and tollbooths linking major inland Mexican cities.

The protest continued as US President-elect Donald Trump threw further doubt into Mexico’s US-export-based manufacturing industry when he tweeted a threat to penalize Toyota for its plans to build an auto plant in Baja California.

In Morelia, 2,000 transportation workers marched demanding the resignation of President Pena Nieto and the revocation of the subsidy cut. El Financiero warned that there are “signs of a total strike of transport” in Michoacan. In Acapulco, Guerrero, taxi drivers are encircling Petroleos Mexicanos (Pemex) oil trucks, forcing them to stop and taking turns siphoning the gas from their tankers. When a group of soldiers attempted to stop one group of taxi drivers yesterday, the drivers said that if the soldiers intervened they would light the tanker on fire. The soldiers backed down.

The trade unions are stepping in to prevent the demonstrations from coalescing into a nationwide strike. Trade union bureaucrats who announced the recent strikes stated explicitly that they were forced to do so by workers, who in the words of one trade union official, are becoming “violent.”

Castelan Cruvelli, president of the Veracruz transport workers union ASTRAVER, denounced striking workers for threatening scab drivers and appealed to the government for help: “This has not gotten out of control, we are hoping that a government liaison will engage in dialogue with us, as always in a peaceful way.”

Alfredo Dam Ham, leader of the Mexican Transport Workers Alliance (AMOTAC), pledged to the government that the strike would remain peaceful and appealed to drivers to refrain from blocking any roads.

The entire ruling apparatus—including the trade unions, the corporate press, businesses and the capitalist parties—are fearful that the gasolinazo protests have the potential to ignite into a movement of millions of Mexican workers. Last night, police arrested up to 600 people as riots and looting spread throughout the country, including youth as young as 13 years old.

The main national association of gas stations, shop owners and department stores called for the government to send the armed forces to crush demonstrations. The group’s president, Manuel Cardona Zapata, told the television program Despierta yesterday, “We need federal intervention, and if necessary the army, because this situation is out of control.”

According to Cardona, rioters have looted 250 stores in recent days as protests spread throughout Mexico City and the states of Mexico, Michoacan, Hidalgo, Veracruz, Tabasco, Queretaro and Quintana Roo.

Mexico City Mayor Miguel Angel Mancera, a member of the Party of the Democratic Revolution (PRD), said the subsequent police deployment was “to guarantee the free expression of ideas.” Video circulated yesterday, however, showed police looting stores in the State of Mexico.

Though looting has undoubtedly occurred, it is miniscule compared to the Pena Nieto administration’s looting of the oil industry, which was nationalized in 1938 after a major strike by oil workers against British oil corporations. The oil subsidy cut is part of the Mexican ruling class’s efforts to privatize Pemex and to hand the country’s oil resources over to private corporations.

Protesters, led by transportation workers, have continued to block several oil processing centers, creating what Pemex described as a “critical situation” for oil production. Heavily armed riot police confronted demonstrators in at least one location and were able to “liberate” the Pemex facility when the workers peacefully retreated from the barricades after a tense standoff.

Transportation workers and demonstrators also reportedly established a new blockade around a facility near the border city of Mexicali. Elements of the federal and state police, as well as the army, are guarding other key facilities. Pemex also announced that the blockades are causing severe gas shortages in Baja California and Chihuahua.

Andres Manuel Lopez Obrador, ex-candidate for president and leader of the Movement for National Regeneration (Morena), issued a video statement yesterday afternoon and warned of “chaos” caused by demonstrators who he said were following “fascist strategies.” “We want to put order in the chaos,” he said. Lopez Obrador told viewers to put their faith in a legislative resolution to overturn the gas hike, saying, “Congress represents the people.”

Morena and Lopez Obrador are expected to poll well in next year’s presidential elections, with many commentators anticipating a Morena victory. Morena is an ostensibly “left” populist bourgeois party that plays a key role in Mexican politics by directing social opposition back into the safe channels of the Mexican state and away from the class struggle. Morena helped suffocate opposition to the Pena Nieto government’s education reforms, paving the way for the government to cover up its role in murdering 43 student teachers in Guerrero in 2014.

The protests in Mexico have been blacked out by the corporate media in the US, despite the fact that millions of Mexican citizens currently reside north of the border. As of Thursday afternoon, the online front pages of the New York Times, Washington Post, CNN, ABC, Fox, and CBS all failed to mention the demonstrations. This is not an oversight. The American ruling class fears that the development of a movement of the working class in Mexico will ignite a parallel struggle by workers of all nationalities in the United States.

https://www.wsws.org/en/articles/2017/01/06/mexi-j06.html

Über Ralf Ostner

Ralf Ostner geboren 1964 in Frankfurt am Main, 1984 Abitur in Bayern--Leitungskurse: Physik und Kunst/ Schülerzeitung. Studium der Physik (Nebenfächer: Mathematik, Chemie), Wirtschaftsgeographie (Nebenfächer: BWL, VWL) und Studium der Sinologie. 1991 Abschluss als staatlich geprüfter Übersetzer in der englischen und chinesischen Sprache am Sprachen- und Dolmetscher-Institut/München (Leiter der Chinesisch-Abteilung: Herr Zhang, ehemaliger Dolmetscher von Deng Xiaoping und Franz-Josef Strauß).Danach 5 Jahre Asienaufenthalt: China, Indien, Südostasien (u.a. in Kambodscha während des ersten Auslandseinsatzes der Bundeswehr, Interviews mit Auslandschinesen, Recherche im Karen-Guerillagebiet in Burma, Unterstützung einer UNO-Mitarbeiterin während den Aufständen in Nepal und bei UNO-Arbeit in Indien), Australien. Danach 5 Jahre als Dolmetscher, Delegationsbegleiter und Übersetzer in München. Abendstudium an der Hochschule für Politik /München (Schwerpunkt: Internationale Beziehungen). Abschluss als Diplom-Politologe (Diplomarbeit: Die deutsch-chinesischen Beziehungen 1989-2000 unter besonderer Berücksichtigung der SPD-Grünen-Regierung). Delegationsbegleitung von Hu Ping, Chefredakteur der chinesischen Dissidentenzeitung "Pekinger Frühling" (New York)und prominentester Vertreter eines chinesischen Liberalismus bei seiner Deutschlandtour (Uni München, Uni Mainz, Berlin/FU-Humboldt) bei gleichzeitigem Kontakt mit Liu Liqun (Autor des Buches "Westliches Denken transzendieren"/ heute: Deutschlandberater der chinesischen Regierung).Chefredakteur der Studentenzeitschrift UNIPOL . Projekte am Goethe-Institut und bei FOCUS TV. Seit 2000 Übersetzer (chinesisch-deutsch), Graphiker, freier Schriftsteller und Blogger.
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