Faesers symbolische Razzia gegen rechtsradikale Terrororganisation: Wann folgt die Höcke-AfD?

Faesers symbolische Razzia gegen rechtsradikale Terrororganisation: Wann folgt die Höcke-AfD?

Faeser macht scheinbar einen guten Job. Eine Megarazzia gegen eine sogenannte Reichsbürgerterrororganistion unter dem adligen Führer Prinz von Reuß, der eine Grundstruktur eines Staatsputsches mit einkalkulierten politischen Morden, einem Rat und einem militärischen Arm organisiert hatte. Auch eine Russin war dabei, so dass man auch noch fragen könnte, inweiweit Putin da die Hände im Spiel hatte, zumal er ja alle rechtsradikalen Kärfte von Front National bis AfD unterstützt und auch gerne Hybridkriege führt. Zwar ist es etwas aberwitzig, da 50 Leute nicht so einfach einen Staatsstreich machen und einfach die Macht übernehmen können, auch wenn sie den Bundestag mit Waffen stürmen, ein Gemetzel oder politische Erpressung beabsichtigen. Selbst beim Kappputsch oder Hitlerputsch brauchte es mehr Leute, zumal auch bewaffnete und militärisch ausgeblidete Desperados, zumal auch beide scheiterten und die zwei Leute von der Polizei und einer aus dem KSK  hatten scheinbar auch noch nicht andere Militärs und waffentragendes Volk gewonnen. Faeser hat da schon im Keim erstickt, was rechte Kräfte wie die AfD und nicht eben nur Reichsbürger wollen. Die AfD hatte ja auch schon Querdenker in den Bundestag gelassen, um Parlamentarier zu bedrohen, wie auch Reichsbürger mit Querdenker ala Trump schon mal versuchten den Bundestags zu stürmen. Von daher reiht sich diese Terrorgruppe, die eben auch eine „ehemalige“ AfD-Abgeordnete in der Putschorganisation hatte, die den Bundestag kannte und den Weg für eine diktatorischen Putsch mitorganisierte logisch ein. Die AfD will eine Diktatur, egal über Wahlmehrheit oder außerparlamentarischen Aufmärschen oder eben auch Teile von ihnen mittels direktem Putsch oder als Kombination aus allem. Daher ist es Quatsch nur von einer Reichsbürgerorganisation zu reden. Klar ist, dass die AfD taktisch so vorsichtig ist, sich nicht direkt in solche Verhältnisse reinzubegeben, sondern zur Tarnung und als Schutz vor strafrechtlicher Verfolgung da eher indirekte Beziehungen aufzubauen. Bezeichnend auch, dass etwa die Bewaffnung der Höcke-AfD wie sie damals die taz offenlegte, als diese sich Waffen aus Kroatien beschaffte so ohne jegliche Reaktion blieb:

Zeit für einen Teil der Adligen wieder die Guillotinen herauszuholen .Ob nun Beatrix von Storch, von Wittgenstein oder Gloria von Tut und taugt nix. Oder eben für dieser adelige Faschistensponsor August von Finck, der glücklicherweise gestorben ist und wie schon früher Hitler nun auch die AfD unterstützte, wenngleich sein Sohn jetzt auch Finanzierungen des Hauses, unter anderem auch über die Degussa eingestellt hat. Keine Sippenhaft, aber es gibt noch immer Adelige, die mit Rechtsradikalen, Reichsbürgern und der faschistischen Höcke-AfD die Demokratie beseitigen wollen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/august-von-finck-junior-milliardaer-und-parteienspender-ist-tot-a-76a75abc-8464-4a81-b4df-2fce43deb752

Und diese Hohenzollern sollen wegen ihrer Eigentumsansprüche gleich ihre Klappe halten. Der adelige Chef der sogenannten Reichsbürgerterrororganisation im Verbund mit einer ehemaligen Bundestagsabgeordneten der AfD,  Prinz von Reuß ,der  einen blutigen Putsch plante ist da ein weiteres Beispiel. Egal, es bleibt zu hoffen, dass Faeser dies nicht als letztbleibende symbolische Aktion für ihren Kampf gegen rechts stehen lässt, sondern jetzt im Wochen- und Monatsrhytmus rechtsradikale Netzwerke und Organisationen aushebt und zerschlägt, auch die ganzen sonstige NSU-Umfelder, NSU. 2.0 und auch deren Verbindungen zur AfD und Höcke klarmacht. In diesem Schlagtakt sollte man den Faschismus in Deutschland bekämpfen und ausrotten. Auch als nächstes mittels Berufsverboten für bisher rechtsradikale AfDler, die sich noch als konservativ darstellen.

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