Lauterbachs Gesundheitsrevolution,Homöopathiegesetz und Chinas TCM- Seidenstraße

Lauterbachs Gesundheitsrevolution,Homöopathiegesetz und Chinas TCM- Seidenstraße

Lauterbach, der neben Bill Gates so schon der meist verhassteste Gesundheitsminister für Coronaleugner  zur Pandemiezeit war, hat jetzt eine „Gesundheitsrevolution“ angekündigt. 25% der Kliniken will er schließen, das man sonst 50% der Kliniken schließen müsste, Gesundheitsakte und E-Rezept einführen und andere Ma0nahmen. So selbst hat die eigene Ampel noch nicht durchdrungen, was das alles bedeutet, noch die Opposition, aber all das scheint nicht so zu interessiere, wie sein neuester Kürzungsvorschlag, die Globolis und ganze Homoöopathie nicht mehr als Krankenversicherungsleistung abzurechnen. Einsparung: Zwischen 10 und 50 Millionen bei einem Gesundheitsetat von da. 290 Milliarden Euro.


„Geplante Streichung von Homöopathie als Kassenleistung stößt auf Kritik

  • AKTUALISIERT AM 12.01.2024-05:21

Geht es nach dem Bundesgesundheitsminister, sollen gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten homöopathische Behandlungen künftig aus eigener Tasche bezahlen müssen. Betroffene Ärzte wehren sich gegen den Plan.

Die geplante Streichung homöopathischer Behandlungen als mögliche Leistung der gesetzlichen Krankenkassen stößt auf teils heftige Kritik. So wehren sich deutsche Homöopathie-Ärztinnen und -Ärzte gegen das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Auch die bayerische Staatsregierung signalisierte Ablehnung der Pläne.

„Eine Streichung der freiwilligen Kassenleistung Homöopathie würde das Therapieangebot in der ärztlichen Versorgung einschränken“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, Michaela Geiger, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Es würde eine therapeutische Monokultur in den Praxen entstehen – die Leidtragenden wären die Patienten“, sagte die Neckarsulmer Hausärztin. „Wir erleben täglich in der Praxis, dass die Therapievielfalt medizinisch sinnvoll ist.“

„Viele kommen gezielt wegen Homöopathie“

Homöopathie werde von ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen begleitend zur konventionellen Medizin eingesetzt, sagte Geiger. „Viele Patientinnen und Patienten kommen ganz gezielt wegen der Homöopathie in unsere Arztpraxen, vor allem auch bei chronischen Erkrankungen.“ Die Satzungsleistung sei wichtig, denn nur so erhalten Patienten die ärztliche Homöopathie auf Chipkarte. „Zusatzversicherungen kosten Geld, das können sich nicht alle Patienten leisten – Homöopathie aber ist versorgungsrelevant.“

Lauterbach hatte angekündigt, die Finanzierung von Globuli und anderen homöopathischen Behandlungen durch gesetzliche Krankenkassen streichen zu wollen. Heute können Kassen solche Mittel als Satzungsleistungen anbieten. Das sind Angebote, die eine Kasse zusätzlich zu den vorgeschriebenen Leistungen gewähren kann. Lauterbach hatte am Donnerstag gesagt: „Die Homöopathie ist eine Leistung, die keinen medizinischen Nutzen auf der Grundlage des wissenschaftlichen Sachstandes erbringt.“ Von Grünen und CDU war der Plan kritisiert worden. Die FDP im Bundestag und die Kassenärztliche Bundesvereinigung hatte den Vorstoß unterstützt.

Der Apothekerverband prognostizierte eine Kostensteigerung. „Die Kosten für homöopathische Behandlungen als Kassenleistung sind im wahrsten Wortsinne homöopathisch. Eine Abschaffung könnte aber dazu führen, dass alternative Therapien der Ärzte mit anderen erstattungsfähigen Arzneimitteln umgesetzt werden, die viel teurer sind“, sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands Nordrhein, der „Rheinischen Post“ (Freitag). Er befürchte eine Benachteiligung von Menschen mit weniger Geld. „Denn wenn solche Behandlungen grundsätzlich nicht mehr von Krankenkassen bezahlt werden, werden sich Bürger mit schmalem Geldbeutel das eigenständig nicht mehr leisten können, finanziell besser Gestellte aber schon.“

Judith Gerlach (CSU) sagte der „Frankenpost“ (Hof): „Die Lauterbach-Ankündigung ist eine politische Nebelkerze.“ Offensichtlich solle mit dieser Diskussion davon abgelenkt werden, dass die Bundesregierung bei der notwendigen Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenkassen nicht vorankomme. Die evidenzbasierte moderne Medizin müsse zwar der Maßstab für die Versorgung sein. Es bestehe aber in der Bevölkerung durchaus auch der Wunsch nach ganzheitlichen alternativen Behandlungsansätzen.

Geplante Streichung von Homöopathie als Kassenleistung stößt auf Kritik (faz.net)

Grüne und CSU gegen Lauterbachs Homöopathiegesetz. Da spricht eben auch die Esoterik und Volksheilkunde,die bei beiden Parteien volle Wähler hat die auf angeblich bewährte Heilmittelchen setzt. Wie die AfD zur Volksgesundheit genau steht, b mehr im Euthanasiesinne der NSDAP, der FDP- Eigenverantwortlichkeit (Wer reich ist, ist gesund und wer krank wird, ist selbstverschuldet- jedenfalls Eigenbetiligung) bleibt unkar, zumal egal was Lauterbach macht, er schon immer das Hassbild bleibt.

 Da es um Einsparungen geht, wird jetzt auch in Richtung mehr „Eigenbeteiligung“ orientiert.Also keine Steuererhöhung, Beteiligung der Reichen, angesichts Babyboomern, Überalterung,etc.fehlt da enfach Geld, insofern man sich nicht der Krsnken, Gebrechlichen, und pflegebedürftgen Alten, die ds nicht mehr zahlen können, der kollabierenden Staatsfinanzen und Gesundheitssysteme über Persoalmagel zugunsten pariotischen Sterbeberatern, wie sie Frank Schirmacher in seinem Buch „Methusalemkomplex“ mittels Sterbehilfe prophezeite oder einfach Vernichtung lebensunwerten Lund schwachen Lebens ala Höcke und Weidel vorantreiben, für all, die sich Alterspflege und all das nicht mehr leisten können. Woebi ja auch Lautersbach sagt, dass man eben für seine Alterspflege auch sein Haus verkaufen muss—sehr sozualdemokratisch gedacht fü alle Mietbewohner. Die den Gossteil,der deutschen Bevplkerung ausmachen. Jdenfalls it der FAZ kalr, ass das Homoöpathiegesetz nur eine Nebelkerze ist, u da ma richtig Kürzungen im Gesundheitssytem vornehmen zu können:

 „GELDMANGEL IM GESUNDHEITSWESEN:Richtig sparen

Die Klinikreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach sollte eigentlich eine bessere Versorgung zu geringeren Kosten bringen. Davon ist längst keine Rede mehr. Sein Homöopathie-Vorstop ist zwar richtig – aber unzureichend.

Die Sparpläne von Gesundheitsminister Karl Lauterbach für die Krankenkassen sind weniger als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Zwar ist der Vorstoß völlig richtig, dass Humbug und Scharlatanerie wie die Homöopathie nicht mehr von der Solidargemeinschaft der Beitragszahler finanziert werden. Es überrascht ohnehin, dass viele Kassen diese Präparate, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht erwiesen ist, überhaupt erstattet haben.

Die Versicherten müssen ran

Aber die Streichung macht höchstens 50 Millionen Euro im Jahr aus. Damit lässt sich die Finanzierungslücke der Kassen von 3 Milliarden Euro nicht ansatzweise schließen. Also

Es stimmt zwar, dass der Bund die versicherungsfremden Leistungen stemmen sollte. So steht es im Koalitionsvertrag. Aber letztlich müssen die Ausgaben sinken, auch eine höhere Eigenbeteiligung der Patienten wäre sinnvoll. Lauterbachs Klinikreform sollte eigentlich eine bessere Versorgung zu geringeren Kosten bringen. Davon ist längst keine Rede mehr. Auch sein neues Sparpapier ist unzureichend.


Man darf  jetzt mal gespannt ,wie sich Lauterbachs Beschluss Globili und Homöopathie nicht mehr als Krankenkassenleistung zu zahlen wegen fehlender wissenschaftlicher Evidenz auswirken wird. Ich bin gegenüber diesen zahlreichen Quacksalbern und Scharlatanen und sogenannten Wundermittelchen zwar auch ablehnend und skeptisch, aber sehr viele Leute glauben dran und werden anknüpfend an die Corona- und Impfdebaten wieder eine Verschwörung der Pharmaindustrie und Schul- und Apparatemedizin wittern. Zumal es ja auch etliche Schulmediziner gibt, die in Kombination mit Naturheilkunde- und Homöopathie arbeiten, einige auch mit TCM  und indischer Medizin. Wäre zwar mal eine interessante und notwendige Debatte und ob man wegen 90 Millionen Euro Einsparpotential bei 290 Milliarden Euro Gesundheitskosten schlafende Hunde weckt , ist auch fraglich.

Bestenfalls könnte man sagen: Placeboeffekt auf Krankenkasse .Soll ja helfen ,obwohl einige ja meinen, die Homoöpathen würden  dadurch, dass sie mehr Zeit für Oatientengespräche hätten ,auf deren seelisches und psychomatisches Wohlbefinden einwirken .Ich habe keine Ahnung .Mein Vater versuchte sich nach der Verrentung als Arzt auch mal in chinesischer Akupunktur und TCM..Die soll ja inzwischen auch als Ersatz für Änästesie in China bei OPs eingesetzt werden. Keine Ahnung, ob das stimmt. Bei einer nahen Verwandeten verschwand der Heuschnupfen nach TCM,aber ob das mit TCM zusammenhängt, keine Ahnung zudem die anderen Allergien nicht verschwanden. Da gibt es eben wie von Lauterbach rkitisiert keine statsitische, wissenschaftliche Untersuchung von Folgewirkungen, sojndern wird oft allles als Wirkung mittels Hlrensagengeschichten und einzelenen Erflgsanektoden mittels zumeist MUndpropgananda und persönlicher Empfehlung als wissenschaftlchce Evidenz verbreitet. Umegkehrt gibt es aber uch keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirkungsoigkeit des Ganzen beweisen würden, obgleich das Paracelsusdogma , dass je mehr ein Wirkstoff verdünnt desto mehr er potenziert und wirksam sei, sich erst mal als offensichtlicher Schwachsinn auch seitens erfahrener Giftmördernnen zurückgewiesen würde. Umgekehrt musste mein  Vater und die mit ihm verbundene Klinik den jahrelang praktizierten Pfusch eines Heilpraktikers und Homöopathen stänig reparieren ,der etwa verkalkte Wirbelsäulen mit dem damals so populären Stretching behandelte, worauf diese erst recht im Arsch waren oder mittels irgendwelcher Kräuter bei hohem Fieber rumkurierte, dass KInder vor em Fiebertod behndeltwerden mussten, etc. Meine damalige Freundin, Sinologin und whlgemerkt bnicht Meidzinstudentin belegte TCM-Kurde in Hongkong und China, aber die von ihr gesetzten Nadeln führten bei mir und anderen Versuchsschweinchen zu veritablen Nervenentzündungen. Da hatte sie wohl die Meridiane falsch getroffen oder war es mein falscher Tierkreiszent? Eine Hokuspokuserklärung gibt es da immer. Interessant, dass sich die deutsche TCM-Szene auch in zwei befeindete Verbände aufgespalten hat mit allen einhergehenden Glaubenskriegen. Eine mir bekqnntee Ärztin der Charite hat jetzt acuh iin München eine TCM-Praxis, speziell für Kinder und Jugendliche. Keine Ahnung, ob das real was bringt oder einfach eine gute Geldmaschine ist, zumindestens findet das auch ohne jegliche wissenschaftliche Evidenz Zulauf, zumal wenn es auch ehemalige Schul- und Apperatemediziner machen, womit das alles ungeprüft schon deswegen als seriös und irgendwie wissenchaftlich klingt und gilt. Ausbildung zumal in China oder Hongkong,obgleich infrage steht ,ob die seit Mao bestehende TCM überhaupt noch was mit der älteren traditionellen und klassichen , damit eigentlichen TCM zu tun hat und auch die TCM der Barfußsärzte inzwischen nicht auch kommerziellen neuen Versionen gewichen ist. Also scheint man nicht so genau zu wissen, was jetzt eigentlich TCM ist, noch ob sie überhaupt etwas bewirkt oder halt inwieweit und der Glaube in fernöstliche Weisheit , Heil- ,Geistes- und Wunderkräfte da nicht mehr der Vater oder die Mutter des Heilgedankens ist oder wie Shaolinkloster inzwischen eben die kommerzielle Verwertung und das Geschäftemachen, das ja der bösen westlichen Schul-und Apperatemedizin vorgeworfen wird, obgleich die in China eben auch Hauptsäule des Gesundheitssystems wie im Westen ist, d man da mehr drauf vertraut und eben durch etwas Alternativmedizin ergänzt wird.

Interessante Neuentwicklung .Die Verbreitung der TCM ist nun auch offizieller Bestandteil von Chinas Neuer Seidenstrasse. Nun gibt es dazu neben den zwei deutschen TCMverbänden, die sich so bekriegen einen eigenen Verband Chinesischer Ärzte-auch speziell für TCM in Deutschland. Wäre mal interessant, ob und wie dieser zu den anderen in Verbindung steht.

Zumindestens ist da zu lesen:

Über uns


symposium2016-dresden

„Im Zuge Chinas´ Seidenstraßeninitiative „One Belt, one Road“ sowie der Strategie der internationalen Förderung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und nachdem in Deutschland große Fortschritte bei der Verbreitung der TCM gemacht wurden, gründete sich am 10. September 2016 der TCM-Verband Chinesischer Ärzte e.V. mit einem Symposium in Dresden. Zeitgleich zu dieser Veranstaltung fand das Deutschland-Gipfeltreffen der internationalen TCM-Seidenstraßen-Gipfelkongresse in Mitteleuropa sowie die erste europäische Schulung und ein Forum über Dong-Akupunktur statt.

Die Hauptziele des TCM-Verbandes Chinesischer Ärzte e.V. sind die Stärkung des Stellenwertes der Traditionellen Chinesischen Medizin in Deutschland sowie das Anstreben eines legalen Rechtsanspruches der chinesischen TCM-Ärzte in Deutschland. Die folgenden Aspekte werden dabei u.a. in Betracht gezogen:

  • die Förderung des akademischen Austausches zwischen TCM-praktizierenden Ärzten in Deutschland, das fortwährende Anheben des Niveaus der ärztlichen Behandlung durch TCM
  • die Optimierung der Zusammenarbeit mit dem angeschlossenen Hospital der Nanjing Universität für Traditionelle Chinesische Medizin und weiterer Verbände und Personen
  • sowie die Organisation von regelmäßigen Fachvorträgen und Fachdiskussionen.
  • Die Erhöhung des Niveaus der Behandlung mit TCM sowie die Vergrößerung des Einflusses des Verbandes sollen insbesondere durch die folgenden Aktivitäten gefördert werden:
  • regelmäßige akademische Veranstaltungen, gemeinnützige Fachvorträge sowie die kostenfreie Behandlung von Patienten
  • das Identifizieren neuer Einstiegschancen für TCM
  • die aktive Beteiligung an der Verwaltung der TCM in Deutschland
  • die Interaktion mit anderen akademischen Gruppen in Deutschland und den Nachbarländern, insbesondere mit ärzteähnlichen Gruppen in Deutschland.

Ein erster Konsens mit dem angeschlossenen Hospital der Nanjing Universität für TCM konnte bereits erreicht werden. Geplant ist Aufbau eines deutsch-chinesischen TCM-Kulturaustausch-Zentrums sowie die Antragstellung auf ein anerkanntes nationales Projekt mit dem Ziel der Errichtung eines deutsch-chinesischen TCM-Zentrums.

An der Sitzung teilnehmende Organisationen und Personen sind u.a. die chinesische Verwaltungsbehörde für TCM, die Internationale Allianz für TCM, die Chinesische Botschaft in Deutschland, das angeschlossene Hospital der Nanjing Universität für TCM, die Sächsische Landesregierung, der Dresdener Stadtrat, der chinesische TCM-Verband, der britische TCM-Verband sowie Chefärzte zertifizierter chinesischen Klinken und deutschen Krankenhäusern.

Über uns – Verband Chinesischer Ärzte e.V. (tcma-verband.de)

Sinologieprofessor Hans van Ess kommentierte:

„Immer mehr chinesische Universitäten legen sich eine Sparte TCM zu. In Hongkong habe ich vor ein paar Jahren an der Baptist Universität (die längst nichts mehr mit Baptisten zu tun hat) ein Museum für chinesische Medizin besucht. Das hat vielleicht auch mit dem Nobelpreis für Medizin zu tun, der vor einigen Jahren an eine Chinesin ging, die aus traditionellen Quellen heraus wirksame moderne Arzneien hergestellt hatte.“

Interessant .Von der Nobelpreisträgerin habe ich noch nichts gehört. Wer ist sie denn und wofür wurde sie ausgezeichnet? Scheint aber keine grössere Aufmerrksamkeit nach sich gezogen zu haben oder ist sie jetzt in und für China eine medizinische TCM-Gralsfigur? Zur Nobelpreisträgerin ist zu lsen:

„Tu Youyou

Tu Youyou (chinesisch 屠呦呦, Pinyin Tú YōuyōuIPA (hochchinesisch) [tʰǔ jəʊ˥jəʊ˥]W.-G. T’u Yu-yu; * 30. Dezember 1930 in NingboRepublik China)[1][2] ist eine chinesische Pharmakologin und Nobelpreisträgerin. Sie isolierte den zur Behandlung der Malaria eingesetzten sekundären Pflanzenstoff Artemisinin aus dem Einjährigen Beifuß (Artemisia annua, 黃花蒿 / 黄花蒿, huánghuāhāo[3]TCM-Arznei 青蒿, qīnghāo[4][5]).

Berufliche Entwicklung

Tu studierte von 1951 bis 1955 an der Fakultät für Pharmazie der Medizinischen Universität Peking (Beijing Medical University, heute Peking University Health Science Center).[6] Seitdem ist sie am Institute of Materia Medica der Chinesischen Akademie für traditionelle chinesische Medizin tätig,[7] zuletzt als Professorin.[8]

Forschungsschwerpunkte[

Auf der Suche nach potentiellen Wirkstoffen gegen die Malaria analysierten Tu und ihre Arbeitsgruppe im Auftrag der chinesischen Regierung („Projekt 523“) ausgehend von Überlieferungen der chinesischen Medizin zahlreiche Heilpflanzen. 1971 konnte der Wirkstoff aus Artemisia annua isoliert werden,[7] 1972 wurde er vorgestellt. 1973 synthetisierte sie das wirksamere Derivat Dihydroartemisinin.[9] Spätere Arbeiten widmen sich der Anwendung von Artemisinin und dessen Derivaten bei anderen Erkrankungen.[7] Für „die Entdeckung von Artemisinin, einem Malaria-Therapeutikum, das weltweit Millionen Leben, insbesondere in den Entwicklungsländern, rettete“[10] wurde Tu Youyou 2011 mit dem Lasker~DeBakey Clinical Medical Research Award ausgezeichnet.[9] 2015 wurde ihr gemeinsam mit William C. Campbell und Satoshi Ōmura der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zugesprochen, den sie am 10. Dezember 2015 erhielt. Als Begründung werden ihre Forschungen in der Malaria-Therapie angeführt.[11]

Tu Youyou – Wikipedia

Beachtlich. Bisher gab es ja keine richtigen Malariamittel. Zum eine  lohnte die Forschung nicht, da die Kaufkraft der Malariabetroffenen Länder nicht profitbringend war und das wenige, was da angeboten wurde aus dem Westen hatte mehr schädliche Nebenwirkungen und Beschwerden ,dass es fraglich war, ob man sich das zumuten sollte. In den 90ern verschrieb man mir das deutsche Malariamittel Lariam, das ich aber schnell absetzte, weil der Urin blutig war, Haarausfall und andere unangenehme Nebenwirkungen zeitigte.

Jedenfalls versucht sich China als Global Doctor des nicht nur Global South, auch in Fragen der Generika und Patente als Weltenretter im gegensatz zum bösen Westen in Stellung zubringen, obgleich es selbst während Corona nicht so imstande war, da etwas eigenes nachgewiesenes Wirksames zu entwickeln und zu produzieren. Desweiteren ist es aber auch mit Ärzteteams weltweit und vor allem in Afrika unterwegs wie früher Mutter Theresa, Albert Schweitzer und viele westliche Ärzte oder Bill Gates un sonstigen Impf- und Gesundheitsprogrammen, die mal abwechselnd wegen angeblicher geheimer Sterilisationsabsicht und dann wieder wegen Gutmenschen- Förderung der Bevölkerungsexplosion beidseitig und abwechselnd von Eugenikern und religiösen Fanatikern und Nationialitsen kritisiert werden…

“Six decades on, Chinese medical teams weave heartfelt melody of friendship between China and Africa

The healing touch

By 

Shan Jie

 and Gao YangPublished: Jan 11, 2024 09:33 PM
Friendly exchanges between China and Africa have enjoyed a long history and have deepened in recent years, covering various fields such as politics, economy, and culture. The Global Times is launching a China-Africa Rhapsody series, aiming to showcase the profound human connections and development visions between the two peoples by sharing the true stories of Chinese people in Africa and African people in China. From touching stories of China-Africa cooperation to exciting collisions of youthful ideas, to debunking fallacies concocted by some Western sources about the China-Africa collaboration, this series hopes to promote closer cooperation and deeper understanding between the peoples of China and Africa. 

The first installment in the series shines a spotlight on the nuanced history of China’s medical aid teams in Africa over the last 60 years. During this time frame, China has dispatched medical professionals to 76 countries and regions worldwide, providing medical care to 290 million patients and earning widespread acclaim from the international community. Four groups of Chinese healthcare workers who contributed to various phases of aid in Africa shared with the Global Times their efforts in weaving together a lasting tapestry of friendship between China and Africa.

Spirit of pioneers

In 1963, under the direction of Premier Zhou Enlai, a medical team consisting of 24 doctors primarily from Central China’s Hubei Province was dispatched to Algeria, marking the beginning of China’s history of sending medical aid teams abroad. Among the first group were doctors from the Hubei Provincial Hospital of Traditional Chinese Medicine. Over the next 60 years, successive groups of doctors from this hospital have been sent abroad, applying their skills with “the silver needle” to bring health and well-being to the people of Algeria.

On April 6, 1963, the first batch of 13 medical team members bound for Algeria boarded a train en route to their new mission. Xu Xianze, a 29-year-old laboratory technician from Hubei Provincial Hospital of Traditional Chinese Medicine, was the youngest member of the team. 

Despite having somewhat prepared psychologically before departure, the challenging local conditions exceeded his expectations. “The food was very unfamiliar,” recalled now 89-year-old Xu. “What was even more unsettling was the tense situation; we even experienced a coup [in Algeria] at that time.”

Local medical conditions were rudimentary, with high rates of disease and mortality. Cataracts were a common ailment that proved difficult to treat, but the medical team, employing a combination of traditional Chinese and Western medicine, successfully treated patients. 

Word quickly spread among the local population. Patients with back and knee joint pains experienced rapid relief through acupuncture treatment. For example, Xu used acupuncture to treat an amputee soldier who had suffered from phantom limb pain for years. The miraculous effects of acupuncture spread far and wide, and the Algerians referred to the form of Chinese medicine treatment as the “Chinese magic needle.”

During its two-and-a-half years in Algeria, the Chinese medical team treated over 370,000 individuals, performed over 3,000 surgeries, delivered over 1,000 babies, and did not register a single medical mishap. Chinese doctors became the “most honored guests,” frequently invited to attend local weddings and honored with presidential audiences twice.

After several generations of diligence, traditional Chinese acupuncture is now widely embraced in Algeria. Since the initial deployment of this medical team from Hubei, over the last 60 years, the province has sent a total of 3,706 medical aid workers to Algeria and Lesotho, treating a cumulative total of 27.57 million outpatients, and performing 1.75 million surgeries. 

Hubei Province holds the distinction of being the earliest and most prolific province in sending medical aid teams abroad in China, leaving behind a lasting legacy of China-Africa friendship and making historic contributions to enhancing ties with countries in the Global South.


A father and son tale

From the longstanding friendly exchanges between China and Africa, there are numerous heartwarming stories, and a particularly moving one in the 60-year history of medical aid teams to Africa – a father and son’s tale.From the longstanding friendly exchanges between China and Africa, there are numerous heartwarming stories, and a particularly moving one in the 60-year history of medical aid teams to Africa – a father and son’s tale.

Doctor Mei Gengnian, from Central China’s Henan Province, served as the leader of the first batch of medical aid teams to Ethiopia in the 1970s. He dedicated himself to providing medical services to the local people, earning their respect and affection with his professional expertise and selfless contributions. Through treating numerous patients, Mei forged a strong bond between the people of China and Ethiopia. 

Tragically, as he was concluding his foreign aid mission and about to return home, he was involved in a fatal car accident after finishing a task, losing his life. 

In 1998, a special visitor went to Mei’s grave – his eldest son, Mei Xueqian. 

Now retired, Mei Xueqian was a cardiovascular surgeon at the Anyang People’s Hospital in Henan. From 1998 to 2000, he was part of the 10th batch of medical aid teams sent to Ethiopia. “My father made significant achievements in Ethiopia. For me, I wish to complete his unfinished legacy.”

During his mission, Mei Xueqian utilized the team’s advantages to introduce several new technologies and projects in thoracic surgery, esophageal cancer treatment, and gastrointestinal tumor removal. This helped fill the technological gaps in recipient Ethiopian hospitals and assisted in the training of local technical teams. 

The diligence and professionalism of Chinese doctors received recognition from the local community. Among the memorable individuals Mei Xueqian encountered was Ethiopian Minister Mulatu Teshome, who had studied in China for several years, spoke fluent Chinese, and frequently visited the medical team. Mei Xueqian later learned that Mulatu had become the President of Ethiopia in 2013.

Reflecting on the changes in the era and China’s development over the last 25 years, Mei Xueqian expressed his sentiments. “In 1998, China did not have many advanced medical technologies and equipment to offer to Africa. Acupuncture was the most welcome form of treatment. At that time, we encountered some relatively advanced Western medical concepts and technologies in Ethiopia, which were helpful to our own improvement,” Mei said. “Now, with China’s gradual economic strength and development, aid to Africa is strengthening and deepening step by step. Ethiopia has hospitals aided by China and advanced medical equipment provided by us.”

Henan Province has traversed a glorious half-century in the field of medical aid to foreign countries. Since 1973, Henan has actively undertaken the task of dispatching medical aid teams, sending a total of 67 batches comprising 1,364 medical team members to countries such as Ethiopia, Zambia, Eritrea, and Kuwait. Over this period, they have provided medical services to 7.25 million people in recipient countries, performed over 55,000 surgeries of different kinds, trained more than 8,900 local medical personnel, and introduced over 1,900 new technologies and projects.

Beacon of hope in pandemic

During the COVID-19 pandemic, the dedication of healthcare professionals became a beacon of hope. In early 2020, as the world grappled with uncertainty, Chinese medical teams bravely stepped forward to stand firm on the front lines of medical assistance and pandemic control.During the COVID-19 pandemic, the dedication of healthcare professionals became a beacon of hope. In early 2020, as the world grappled with uncertainty, Chinese medical teams bravely stepped forward to stand firm on the frontlines of medical assistance and pandemic control.

Yuan Shuai, Deputy Chief Physician at the Hebei Chest Hospital in North China’s Hebei Province, was among those who answered the call. From June 2020 to January 2023, he was among the 19th and 20th batches of the Chinese medical team sent to the Democratic Republic of the Congo (DRC), working continuously for 31 months.

On June 8, 2020, Yuan and his team took off, becoming the first medical team to complete their mission handover during the pandemic in a timely fashion. “Each of us carried over 100 kilograms of medical supplies for epidemic prevention,” he remarked.

Despite challenging conditions, upon arrival in the DRC, the medical team swiftly followed embassy arrangements, initiating epidemic prevention campaigns, and establishing telephone and online consultation services. All these efforts helped fortify the first line of defense against COVID-19.

According to Yuan, the medical team also conducted the “Bring Medical Services to the Most Hard-hit Villages” initiative. At weekends, team members utilized their time off duty to bring Chinese medical services to the poorest and most remote rural areas, providing consultations for over a thousand people. 

“Sometimes, we even went into forests to provide medical care to local villagers,” Yuan told the Global Times. “When I saw the children in those villages, especially those suffering from malnutrition, I felt that what we were doing was still far from enough,” he said.

In the long days and nights in the DRC, Yuan was not just a doctor in the medical team; he was a versatile figure, seamlessly switching between roles and leveraging his abilities and selfless spirit. During the aid period, he was on call twice, took on multiple emergency assignments, and established additional medical points.

In 2021, as the global pandemic raged on, Yuan, as a member of the medical team aiding the DRC, participated on the “Spring Seedling Action,” assisting in administering over 13,000 doses of COVID-19 vaccines.

Since 1973, Hebei Province has undertaken the crucial mission of sending medical teams to the DRC. Over the last half-century, Hebei Province has dispatched 21 batches, totaling 544 medical team members, reflecting not only the honorable task assigned by the Party and the country to Hebei Province but also a profound manifestation of the China-Africa friendship.



Mission continues

The year 2023 marked the 60th anniversary of China’s dispatch of medical aid teams to Africa and the 55th anniversary of the Beijing medical aid team. The story of aiding Africa continues, with the 30th batch of medical aid medics led by the Beijing Anzhen Hospital arriving in Conakry, Guinea, on the evening of September 5, 2023, taking over the mission from their predecessors and dedicating themselves to West Africa.

“It is a great honor and source of pride to represent China in carrying out medical aid missions in Guinea!” As the leader and the backbone of the medical team, Song Xiantao expressed the tremendous pressure, not only to advance the aid mission but also to ensure the safety of the team members.

“Although we have our medical skills, we are limited by local conditions, and many tasks cannot be carried out as planned. We can only do our best under the existing conditions,” Song said. Despite the challenging conditions, the team members actively demonstrated initiative, self-reliance, and adaptability. 

With rudimentary medical facilities where the level of medical expertise varies, some basic principles of trauma treatment are not scientifically followed. Song’s teammate, Doctor Lin Yunhua from the urology department saw local doctors directly using mineral water to rinse open wounds. 

“I am worried about these incorrect clinical practices and the lack of aseptic concepts,” expressed Song Xiantao. In the hot and humid tropical climate of Guinea, during each surgical procedure, team members not only perform operations but also patiently teach local doctors the key steps of surgery and perioperative management.

Due to chaotic local traffic conditions, accidents and incidents causing head and brain injuries are frequent, resulting in a high incidence of conditions such as craniocerebral trauma. In the three months since the medical team has been stationed in Guinea, they have successfully treated multiple complicated, severe, and critical cases, completed many incredibly difficult surgeries, and received widespread praise from the local government and embassy. 

Some of the treatments have rewritten local medical history. For example, on November 14, 2023, medical personnel from the China-Guinea medical team successfully treated a 14-year-old with a severe head injury due to a traffic accident. Even on a global scale, such surgeries are extremely challenging, with a high mortality rate. In Guinea, there was no previous successful treatment precedent for such a case.

“Technical assistance is undoubtedly important, but the inheritance of concepts is even more enduring,“ emphasized Song. 

Moreover, in October 2023, the Chinese-Guinea Friendship Hospital started a Chinese language training class, and the medical team also became ambassadors of Chinese culture.

“We are the healers of the people, and this journey carries the earnest expectations of our homeland, bearing the glorious mission of saving lives and helping the wounded. I will do my best to lead everyone in successfully completing this medical aid mission!” Song proudly declared.

Six decades on, Chinese medical teams weave heartfelt melody of friendship between China and Africa – Global Times

Scheint ja so eine Art richtigen Medizinmissionarismus seitens Chinas zu geben. Während der Coronakrise wurde ja auch deren dominante Stellung in der WHO kritisiert, wovon man nichts mehr hört. Die Kubaner sind da ja auch in Sachen Medizinmissionierung ührend. Derweil fällt Westen und Russland eher dadurch auf, dass er Krankenhäuser bombardiert oder das zumindestens duldet, während China mittels WHO und Neuer Seidenstraße Krankenhäuser nebst Infrastruktur aufbaut. Und auch die TCM als Exportprodukt und soft power und chinesische Kultur nun inzwischen als Teil seiner Global Development Initiative mit der Neuen Seidenstraße und der Global Xiviliization Initiative aktiv vorantreibt. So auch in Deutschland mit dem Verband chinesischer Ärzte und TCM in Deutschland.

Verband Chinesischer Ärzte e.V.

Interessenvertretung TCM-Praktizierender Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland

Interessant, dass im Impressum des chinesischen Ärzteverband dieser auch als Interessenvertretung der praktizierenden TCM-Ärzte UND Heilpraktiker. Scheinbar haben die Chinesen da gleich die ganze deutsche Alternativmedizin rein ins Einheitsfront- Boot genommen. Ob die sich dann auch in Lauterbachs Homöopathiereform einmischen oder man da plötzlich chinesische Einflussnahme und Agenten im Gesundheitswesen wittern wird? Einheitsfront und Kulturkampf und so. Schätze da dürfte es aber bei den Grünen dann etliche geben ,die das dann anders sehen und da eher den Systemgegensatz zwischen Schul- und TCM-Medizin statt Autokratie versus Demokratie wittern trotz brachialen chinesischen Coronalockdowns, sozialem Bonussystem, gläsernen Bürger und Patienten, obgleich der in China ja selbst nicht so gegeben ist da sie sonst auch Lauterbachs Gesundheitsakte und E- Rezept und anderem digitalisierten Datentransfers zustimmen müssten.

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