Auswandern ins gelobte Land oder Naked Survival oder Deutschlandplan?

Auswandern ins gelobte Land oder Naked Survival oder Deutschlandplan?

Angesichts von Inflation, möglichem Höcke- Deutschland oder Kriegsangst in Europa wie zu den guten alten Zeiten des Atomkriegsschlachtfelds Euroshima in den 80er Jahren während des NATO- Doppelbeschlusses und Reagans Atomkriegswitzen über begrenzte Atomkriege in Europa, denken nun viele auszuwandern. Auch im Unterschichtenfernsehen RTL 2 ist der Hartz4-/Bürgergeldgroßclan der Wollnys, da sie nicht an die Geissens heranreichen und auch kine Clanlkirminellen werden wollen, nun in die Türkei gegangen, um mittels hartem Euro statt deutscher kruppstahlharter DM und bei fallender türkischer Lira, zumal jetzt auch die Zentralbankchefin zurückgetreten ist, eine neue Existenz und ein Tatoo- und Ramschstudio zu eröffnen- ein Startup mehr in der Erdogantürkei, die jetzt um deutsche und sonstige Investoren buhlt, weil er wegen seiner neoosmanischen Großmachtsträume das Land soweit verarmen hat lassen, dass es inzwischen auch eine Flüchtlingswelle junger Türken Richtung EU und vor allem Deutschland gibt.. Andere schwören jetzt auf Griechenland als Rentnerparadies. Aber gemischtes Bild. Zu einen solche Serien wie „Die Auswanderer“ auf eben jenen Unterschichtenkanälen wie RTL 2 or whatever, wo da auch mal eine gestrandete Existenz trotz Kreditkarte nun nicht mehr weiß wie es weitergeht, nachdem ihm die Geldbörse samt Ausweis und allem gestohlen wurde.Aber das schon am Ballermann und Mallorca ist deutsche Kolonie und 51. Bundesstaat. nebst Frabco- Südspanien, deutsche Ansiedlunge um die Al Hambra mit Berufung auf die Multikulti-Maurenzivilisation, die Alt68er linke Toskanfraktion, die jetzt hilflos dem Aufstieg der neuen „postfaschistischen“ Hobbit- Duca Melloni zusieht und sich zusammen mit Konstantin Wecker nur noch mit Rotwein zuschüttet, vielleicht auch noch mal alte Partisanenlieder „Bella Ciao“ hochgurgelt und rumrülpst, die inzwischen angesichts mangelnder kritischer Masse nachfolgender oder gar deutscher Liedermacher auch Oktoberfesthits geworden sind , Domrep und anderen deutsche Siedlungsgebieten in Südostasien? Israel ist ja jetzt seit dem Hamasmassaker und dem ganzen Gazakrieg auch nicht mehr ein Zufuchtsort, noch ein „safe Haven“ und als Deutscher hätte man da ohnehin die Arschkarte. Zumal ja Iran behauptet, dass der Exodus der Israelis schon eingesetzt hätte und höchstens in einem worst case Ben Gvir ud Smotrich da auch noch Deutsche als neue Siedler, wie all jene US- Evangelikalen ins Westjordanland als Wehrdorf- Kibbuizis schicken und ansiedeln würde, insofern sie denn konvertieren inklusive Beschneidung. Aua. Schon daran dürfte es scheitern und zumindestens für Männer eine Hemmschwelle sein.. Dann lieber 2- Staatenlösung oder Liebermann- Plan einer ägyptischen oder jordanischen Übernahme von Gaza und Westjordanland.Aber dann müsste man sich als Deutscher nicht mehr mit Juden und Israelis rumplagen, die einem etwas von deutscher Schuld erzählen von „FRee Palestine from Germa guilt“- am Ende noch „from the river to the sea“ und klnnte man sich bei Abtritt der PLO und Abbas vieleicht geich einen Selbstmordgürtel umhängen.

Dann auch zumal auch deutsche migrierende Neugründer und bildungsschwache Auswanderer , die die Geographie des Landes gar nicht so genau kennen ,weil sie sich auf ihre Verschwörungsbubbles in sozialen Medien und deren Versprechungen verlassen haben und alle Einwände, selbst primitivste FAQs als Verschwörung der Lügenpresse und zugleich der Altsystemparteien gleich abgeblockt haben und dann etwa in Paraguay eine Strandbar aufmachen wollen, obgleich das  Land des ehemalig deutschstämmigen Diktators Stroessners landlocked ist und nun im guten Vertrauen, dass die ganzen deutschen  Altnazis und Coronaleugner-Kolonien, den vor der Bill- Gates/Merkel-Dikatur-Geflohenen da als neue Volksgemeinschaft in völkischer Solidarität aushelfen könnten. Dieses Sorte deutsche Colonia Dignitas- und sonstiges deutsches Volk erweist sich aber nicht so spendabel, weswegen nun die Regierung da Remigration angeordnet hat, insofern Deutschland diese Leute noch aufnehmen will. Abschiebung in sichere Herkunftsländer ist dabei so das letzte Bedenken. Auch wenn man nach Argentinien auswandern wollte, besteht Gefahr, dass man dann in einem dieser deutschen Clubs oder bei  Verwandten landet, mit denen man dann das Vergnügen hat, alljährlich Führers Geburtstag zu feiern, vielleicht noch mit ein paar indigenen Peronisten oder Ex- Militärs. Ja, alles, was man dann auch in einem Höcke-Deutschland haben könnte. Wozu dann noch auswandern? Ja und Millei verspricht da auch eine leuchtende Zukunft und über Inflation und Staatsbankrott brauchen wir in Argentinien nicht zu reden. Vielleicht sollte man sich da eher in ein brasilianisches Favela einmieten, wenn es für die Gated Communities nicht reicht.

Andere meine, Südostasien sei das Promised Land, aber man  hört etwa schlechte Geschichten von deutschen Thairentnern in Sachen dann doch nicht so anschmiegsamer sondern sehr materialistischer  denkender thailändischen Lebenspartnerinnen, die dann doch nicht so den beschworenen Familiensinn, buddhistische Softness und vermutete Weiblichkeit,, Post- Materialismus und Hochachtung/Respekt vor den Älteren haben, samt einem genervten deutschen Botschafter, der Rettungseinsätze in thailändischen Krankenhäusern für deutsche ohne zureichende Krankenversicherung haben, täglich fahren muss. Von den ganzen gestrandeten Drogenwracks zu exzessiver Kho Phangan- Vollmond- Technopartys mal abgesehen, wobei da ein Teil die Botschaftstätigkeit auch wegen Aufenthalts im Bangkok HIlton paralysiert. Um Singapur macht da wohlweislich jeder nicht reiche Deutsche da lieber eine großen Bogen, wenngleich dieser spießige. langweilige Stadtstadt mit gedrängter klaustrophobischer Dichte (wenngleich nicht so schlimm wie andere asiatische Megametropolen wie 20 MIllionen Peking, 35 Millionen Chongqing, etc,, die eher an Fritz Langs „Metropolis“ heranreichen) und ohne große Freiheiten und Unterwassernetzen gegen Flüchtlinge auch ein fürchterlicher Ort für lebensfrohe Gemüter ist.  

Naja, bei einigen besteht da ja noch Hoffnung, dass der deutsche Staat für alles aufkommt, zumal auch während der Coronakrise eine gigantische Riesenevakuierungsoperation des AAs lief, wo von weltweit  zerstreuten Deutschen im Ausland, minderbemittelte Backpackern  bis hin zu reichen Weltreise- Traumschiff-cruisenden Rentnerexistenzen vor Australien und in down under und auch Lateinamerika  da so alles, zumeist unentgeltlich zurückgeholt wurde., wobei die Bundeswehr bei ihrer Panikevakuierung aus Afghanistan da nur von träumen konnte. Doch es gibt da scheinbar noch gute Optionen. So schrieb uns ein Freund:


„Übrigens, hab mich auch über diverse Auswanderziele schlau gemacht. Auf Mauritius bekommst du, wenn du ein Hus innerhalb bestimmter Projekte für 370000 Dollar kaufts , sofort unbeschränktes Aufenthaltsrecht. Stabile Demokratie! Unbeschränkter Zahlungsverkehr. Wetter angenehm. Landschaft vielfältig kulturell aber eher wenig“

Nun gut, auf diese ewig doofen und selbsteitel-saturierten deutschen Bildungsbürger kann man gerne verzichten. Eher ein Auswanderungsgrund und dann doch das gelobte Land. Aber was heißt „bestimmte Projekte“? Preislich durchaus machbar. Aber ich kenne Mauritius eigentlich nur aus meiner Jugend als Blaue Mauritius und als Briefmarkensammler. Wo liegt denn Mauritius überhaupt oder ist das dann so die moderne Madagaskarlösung? Oder doch eher die Karibikinsel mit Bikinimädchen und Strandbars wie in der Bacardi-Werbung. Let the sun shine and have some fun, all you need is Caribc Rum? Don´t worry be happy und good vibrations? Aber wie war das doch gleich noch mit den steigenden Meeresspiegeln? Ist das ein Haus am angeblich und am vermeintlich so schönen und idyllischen Badestrand wie man ihn sonst nur neben Walgesängen von esoterischen Naturgeräusche- CDs oder DVDs kennt, hört oder sieht oder liegt das Ganze etwas topographisch erhöht und flutsicher? Wie man in den erregten COP- UNO- Debatten so hört, scheint es ja da einige, nicht nur pazifische Inseln zu geben , die weil sie bald infolge des Klimawandels absaufen gerade an den Meistbietenden verramscht werden, wobei sich die USA und China da solidarisch erklärt haben, da zwar keine Flüchtlinge aufzunehmen (die sollen ja eventuiell als neues „Staatsvolk“ neu gegründeter und aufgeschütteter Sandinseln dienen), aber im Ernstfall neue Sandinseln aufzuschütten für Militärbasen, zumal dies dann auch Neustaatengründungen wären, um die sich dann China und Taiwan wegen der Ein- China- Prinzips, der chinesischen Halllstein-Doktrin eben um die Wette dann für diplomatische Anerkennung und einem Sitz in der UNO umbuhlen würden oder noch werden.  Und nachdem die Chinesen im Südchinesischen Meer ohnehin schon neue Inseln aufschütten und mit Siedlern und Militäranlagen bestücken, tun dies inzwischen die Vietnamesen auch. Also eine gute Location für eine Auswanderung, insofern man in diese dann militärischen Hochsicherheitssperrgebiete für Ausländer überhaupt reingelassen werden sollte. Vielleicht als ehemaliges Mitglied einer Private Security Company, der dann für den Vietcong dessen Ansprüche im Südchinesischen Meer als dessen vorderster Wächter schützt. aber dazu ist die KPV zu nationalstolz und traut sie auch Ausländern nicht.

Aber es gibt auch sehr günstige Häuser und Wohnungen in den USA. Aber man sollte bei den Zufahrtswegen dahin doch ´zuerst die FBI- Statistik, murder und rape rate ,die neighbourhoods und Vororte ansehen , die doch eher bürgerkriegsmäßigen No Go Areas gleichen. Aber wenn man auf Drive-by- shootings steht, NRA- Mitglied wird, sich auf das verfassunsgmäßige Recht jeden guten patriotischen Amerikaners auf das Trage von Waffen beruft, vielleicht noch Charlton Heston- Fan ist, dürfte das dann kein Problem sein. Mal etwas anderes als nur virtulelle Egoshooter- Video- Speile als Couchpotatoe, sondern mal endlich analoges, urspüngliches und archaisches Real Life, Abenteuer und Wild West und für Liebhaber von Gangsterrap von NWA, Public Enemy (South Cmpton)  bis Body Count mal die ultimative experience. Naked survial at ist best. Und unter Trump und seinen Proud Boys und anderen MIlizen eventuell bei den nächsten rigged eletions infolge eines veritablen Bürgerkriegs dann erst richtig mit vielleicht Auswanderwellen von US- Amerikanern, die seiner Diktatur entgehen wollen oder müssen. Kanada könnte da sehr schnell voll sein und selbst eine Mauer bauen, Mexiko sich an den Yankees rächen, mit Ausnahme der Reichen, die dann 1, 2, 3 viele Acapulcos gründen könnten. Dieses Szenario war ja auch schon mal im US- Hollywood- Blockbuster „The Day after tomorrow”, als die US- Amerikaner infolge des Klimawandels dann alles Migranten Richtung Mexiko werden.

Nun, dann vielleicht doch lieber eine idyllische Insel wie bei Pippis Langstrumpfs Piraten. Papas, der Südseehäuptling war, auch wenn man das heute nicht mehr so sagt und Bücher umgeschrieben werden. Ich kann mich noch an einen Freund in den 80er Jahren erinnern, der wegen der Atomkriegsgefahr sich einen sicheren Platz vor einem Krieg in Europa sichern wollte und auswanderte. Er wählte eine abgelegene, ruhige Insel , wo man als Ökobauer friedlich und ungestört von der großen bösen Welt Schafe züchten und sich aus der urbanen und imperialistischen Metropolen-Zivilisation ausklinken konnte.: Die Shetland- oder auch Falklandinseln. Tja, dann begann dann aber der Malvinenkrieg zwischen der argentinischen Militärdiktatur und Iron- Lady- Thatcher- GB, wo er dann als unintended effect im Auge des Sturms saß. Shit happens. Zumindestens hat er es mit etwas Glück überlebt und wanderte dann wieder nach Deutschland zurück. Mal sehen, ob er jetzt mit mir auswandern will und da einen anderen guten Ort kennt. Nun gut, für Millionäre und Milliardäre stellen sich solche Probleme weniger oder gar nicht, aber ab der vielgepriesenen Mittelschicht beginnen die Auswanderungsprobleme zumal „wir ja alle ärmer werden“ (Habeck). Nun viele ja, da tut er ja auch sein Bestes und andere sind dann eben Modernisierungsgewinner wie es so schön heißt ,werden gar noch reicher und haben ohnehin jetzt schon über Fünftvillen samt Yachten genug Ausweich- oder Fluchtorte im Ausland, wenn alles schiefgeht, wenn sie nicht in einen eigenen Atomschutzbunker vertrauen, der jedem Schweizer Häuslebauer staatlich als Zivilschutzpflicht verordnet wird um sie an Heimatscholle zu binden. Zwar war der deutsche Zivil- und Atomschutz nie so ausgebaut wie der in der Schweiz, aber eben auch wegen der Grundeinstellung seit der Kubakrise: „Die Lebenden werden die Toten noch beneiden“ und eben „Dann eben Game over“.

Tja, soll man den Kampf in Deutschland noch gegen den Faschismus führen, aber mit jenen demokratischen Parteien , die ja mittels des Neoliberalismus jahrzehntelang den deutschen Staat, seine Infrastruktur, Bundeswehr den Wohnungsbau, Gesundheitswesen, etc. „kaputtgespart “ haben, alles bis zu Exzess dereguliert und privatisiert haben, Deutschland von Russland und China so abhängig gemacht haben, dass es heute nun völlig erpressbar ist. Nun gut, sie sind aufgewacht und Demokraten, was die faschistische AfD nicht ist., die ja eine Diktatur errichten und alle Altsystemparteien auslöschen will. Aber zwischen Union, FDP, SPD und Grünen und allen absehbaren Koalitionen ist auch keine richtige Einigkeit absehbar. Soll man mit „Oma gegen rechts“ demonstrieren? Erst mal wäre eine Behebung der wichtigsten Fehler und Schäden des Neoliberalismus als Erkenntnis wichtig und bei der Migrationspolitik (nicht nur Rückführung, sondern erst mal nur noch staatlich gewollte und kontrollierte Migration(-No open borders) , Investititionen in Wohnungsbau, Infrastruktur, Integration, etc. angesagt. Zudem nicht wieder weiteres völliges und neues Kaputtsparen mittels Schuldenbremse wie dies Lindner und Blackrock-Merz wollen , aber auch nicht Megaverschuldung für alle möglichen Interessens- und Lobbygruppen, die gerne alle subventioniert werden wollen, wie dies einigen Wirtschaftsverbänden, aber eben auch Grünen und Linkspartei vorschwebt. ,Kurz : Es braucht Tabula rasa: Einen parteiübergreifenden Deutschlandplan bei dem die ssogennaten Altpartien eingestehen, dass sie mit ihrem neoliberalen Kaputt- ud Todsparen in der Friedensdividende- und Globalisierungseuphore Bckmist gebaut haben, jetzt ein Schnitt erfolgt, dass ma die ganzen Shäden nicht über Nscht beheben kann, aer wir- mittels eines Mindestkonsenses zwischen neoliberalen und sozialistischen Vorstellungen, vor allem auch der Finanzierung, damit eine verlässliche Basis für Planungssicherheit und Kontinuität gegeben ist, also die Mitte, die dann eine Basis hat, um das kaputtgesparte Deutschland wieder aufzubauen über die nächsten 10 Jahre, wobei bei weiteren geopolitischen Erschütterungen dies auch wieder auf einer neuen Basis readjustiert werden müsste. Also eine Art parteiübergreifenden 10- Jahres- Deutschlandplan der demokratischen Parteien mit Kompromiss beider Seiten, Informierung der Bevölkerung und das dann eben gemeinsam durchziehen und sich nicht zerstreiten. Wenn viele Menschen Demokratie nur noch als Schwatzbude, Zerfall des Wohlstandsversprechens sowohl der Republik als auch der EU begreifen und nicht mehr Erfüllung der einfachsten Staatsfunktionen vom Schutz der Grenze bis hin zum Versorg ung der Bevölkerung durch ständiger Störung oder gar Zusammenbruch von Liefer- oder Transportketten erleben, wollen sie eben auch keine Demokratie mehr, sondern stauen sich diese Problem so auf, dass dann auch mit der Demokratie sympathisierende Menschen sich nach dem ganzen Sinn der Veranstaltung und des politischen Systems fragen oder dann Systsemalternativen suchen, von denen sie sih dann nicht mehr Demokratie, sondern einfach mal Ruhe und Ordnung in dem Lande erhoffen, ene gewisse Stabilität. . Leider dann eben bei der faschistischen Alternative für Deutschland, die den Dexit und die D;M will, ja auch eine Diktatur.. Mal ein bißchen bei Carl Schmitts pointierte Kritik an der Weimarer Republik und dem Liberalismus lesen, die er zu Ende noch irgendwie retten wollte mittels eines Notstandspräsidenten samt Notkanzlers und noch einigermaßen konservativ-demokratischen Autoritarismus als eben Ausnahmezustand ,aber dann trotz dieser Notbremse eben zum Nationalsozialismus wechselte, da er gar keinen anderen Ausweg mehr sah und dann zum großen Führerapologeten wurde samt faschistischer Gesetzgebung, die ihm bis heute anhaftet. Oder soll man opportunistisch selbst Faschist wie einst Carl Schmitt und Heidegger werden, insofern die einen noch wollen oder nicht als endgültig vorbelasteten Volksverräter mit Vorgeschichte gleich wegräumen?

Bei aller Sympathie für die Anti- AfD- Demos. Der Chefredakteur des Münchner Merkur Georg Anastasiadis formulierte ganz richtig: „DIe AfD kann man nicht wegdemonstrieren, sondern nur wegregieren“. Korrekt, auch wenn die Demos einen gewissen Effekt haben, so haben sie doch keine politische oder gar wirtschaftspolitischen Forderungen, Man schreit „Bunt“, aber nicht „Wohnungsbau gegen die AfD“. Man liest „Toleranz“, , aber eben außer diesen hehren Idealen keine wirrtschafts- oder gar politischen Forderungen, weswegen sie unverbindliche Beschwörungsphrasen bleiben, denen jeder zustimmen kann ohne es konkret werden zu lassen, eben auch die konkreten Interessen oder gar wie man sie als Mindestkonsens in einen Deutschlandplan zusammen fassen könnte… Aber ohne eine Art parteiübergreifen Minikonsens und Minimalkompromiss für eine Deutschlandplan wird auch die non die demokratische Brandmauer aufgrund Differnzen niederreißen, um noch überhaupt Mehrheiten zu bekommen, zumal es ja auch schon ÖVP- FPÖ- Regerungen gab, die dann der nächste Schritt wären. Und noch begreift „unsere Wirtschaft“ die AfD als Standortgefahr, aber nach einer weiteren Euro-oder Finanzkrise, wird sich das auch aufspalten, wie damals Siemens und die IG Farben und neuen , exportstarken Industrien dann bei der Weltwirtschaftskrise umschwenkten und sich wieder mehr auf den Nationalstaat konzentrierten, ja dann auch mit Hitlers Unterstützern Krupp. Thyssen und den sogenannt Alten Industrien, den Appell an Hindenburg unterschrieben, Adolf Hitler zum Reichskanzler zu ernennen, Und inzwischen führen auch immer weitere Teile „unserer Wirtschaft“ zunehmend Gespräche mit der AfD, zuma die ja ein knallhartes neoliberales Programm hat. dass mit Ausnahme von Dexit und DM da den bösen „Sozialismus“ der SPD, Grünen und Linksparteien bekämpfen könnte. Ansonsten muss man sich ohne einen solchen Deutschlandplan die Frage stellen: Kämpfen (wenngleich nicht die anarchistische Georg Elser-Option), Auswandern oder Stefan Zweig lesen?

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