Adel und „Soldaten für den Frieden“: Preußenverehrung chinoise, Bismarck und die Preußische und Eurasische Gesellschaft

Adel und „Soldaten für den Frieden“: Preußenverehrung chinoise, Bismarck und die Preußische und Eurasische Gesellschaft

Preußenverehrung ist bei Rechten und Rechtsradikalen schon lange in. Sei es, dass Franz Josef Strauß mal bei aller bayerisch-preußischen Haßliebe mal meinte: „Im Ernstfall werden wir Bayern die letzten und wahren Preußen sein“. Sei es der Bismarckkult, der von Markus Markwort bis Gauland alle eint oder Markus Söder, der diesen Fasching in Bismarckverkleidung kam.

Eigentlich ein Konstante fast und zu Ende der DDR wurde das Preußentum, das zuvor noch als Hort des Militarismus und zweier Weltkrieg galt auch noch unter Honecker rehabilitiert.

Auch in den 90ern und den 2000ern war das Preußentum ein beliebtes Tummelfeld für Konservative, Nationalkonservative, Nationalliberale und eben auch Rechtsradikale wie ein damaliger Bericht einer Antifagruppe im Überblick zeigt.. Aber ganz so einig sind sich da all diese Kräfte bestenfalls in einer Ablehnung des Liberalismus oder zuviel Liberalismus einig und auch in unterschiedlichen Graden , vor allem jetzt noch mit Aufkommen der faschistischen Höcke-AfD und dem Ampelchaos da wie einst der Hohenzollernprinz oder Wilhelm 2 im niederländischen Exil mittels Hindenburg oder Hitler eine Wiederkehr der Monarchie oder eines autoritären Systems hoffen, in dem sie wieder eine Rolle spielen, zumal auch über die Adelige Beatrix von Strock oder Gloria von Turn- und Taxis , die Wiederauferstehung eines Neuen Deutschlands aus Ruinen erhoffen, wobei Höcke da am Kiffhäuser seiene aölljählriche Treffen abhält und die Wiedergeburt eines neuen Kaisers und Führers Barbasrossa, der nur wieder erweckt und „Nie zweimal in denselben Strom“ einer Operation Barbarossa tauchen solle, sondern den Kampf um Deutschland als neuer Weltmacht nun führen solle, aber so einig untereinander ist sich das rechte Spektrum dann auch wieder nicht.

Zwar mögen die Hohenzollern über ihre Rückerwerbung bundesrepublikanischer Raubkunst hinaus neue Perspektiven sehen, zumal ehemaligen Junckeradeligen da schon die Rückgabe DDR-Vermögens das unter Kohl der Treuhand samt LPGs anheim fiel, als Verrat galt, etwaige Restrevanchisten da nochmals eine Grenzrevision in Sachen Ostgebiete und Polen für möglich halten wie dies frühere Revanchistengeneräle wie Hubatschek damals schon in der Europäischen Wehrkunde in den 80er mittels Pershing und Cruise Missiles andachte (beherzte Schläge ins Hinterland des Feindes, Vorne“verteidigung“ und dann Gebietstausch und Rückholung von Ostgebieten) , der bei dem ersten Treffen der Oberland- AfD in der Murnauer Auszeit anwesend war, ja nun deutscherseits singen: Noch ist Polen nicht verloren, sondern eben dann wieder offen, zumal mit Putin und Trump erst recht. wie sich das damals DVU- Chef Frey mit Schirinowski erhoffte Polen wieder aufteilen zu könne . ja auch die Oder-Neisse-Grenze des 2 und 4 Vertrages nie akzeptiert haben (kein Friedensvertrag!). Aber dann gibt es innerhalb der Rechten und Rechtsradikalen Unterschiede, ob nun kleindeutsche Lösung oder großdeutsche Lösung oder Preußen oder mehr Habsburger Reich oder gar Karl der Große mit christlichem Abendland ala Adenauer und Kohl, wobei die EU da als neue Reichsidee galt, zumal ja auch Otto von Habsburg im bayerischen CSU- Exil mit seinem 4. sudetendeutschen Stamm ja mal Präsident der Paneuropa- Union Coudenhove- Calergis war, der aber wiederum wie heute von diesen Kräften die EU oder von der Dexit- AfD wie eben von Hitler und heutige Rechtsradikalen als Völkermix, multiethnisches Völkergefängnis und gar Rassen- und Multikultimix ala woke Grüne empfunden wurde und wird, der zudem ein Masterplan für „Volksmord“ und „Volksaustausch“ wäre, wie man das heute so auf allen rechtsradikalen „Alternativmedien“ und anderen Lügenpressefrontorganisationen von Höckes faschistischer „Alternative von Deutschland“ samt „Remigrations“- und Massendeportationswünschen lesen kann oder eben in seiner Rede, in der er die Verkleinerung der Bevölkerung in Deutschland um 20-30% offen ankündigte, wie auch Sellner ohne Correctivrecherchen dazu alles schon in seinem Buch „Regimechange von rechts“ 2013 schrieb. Aber neben und bei solchen Auseinandersetzungen mit Kristallationspunkt Preußentum geht es auch um die Staatsform.

AIB 59 – 1.2003 | 10.4.2003

Preußische Gesellschaft und konservative Revolution

„Der positive Bezug auf den ehemaligen Staat Preußen ist in der bundesdeutschen extremen Rechten seit jeher beliebt. Dieses »Preußentum« kann nicht allein als Nostalgie abgetan werden. Seine Wirkkraft reicht weit in rechts-konservative Regierungskreise.

Preussen hat viele rechte Bewunderer: Manfred Rouhs von der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland demonstrierte im Februar 2011 vor dem Standbild des Kaisers Friedrich Wilhemls II. (Berlin) für die Wiedereinführung des Staates Preussen.

Eine Vielzahl von großen und kleinen Organisationen schmückt sich mit dem Label »Preußen«: von den diversen Vertriebenenverbänden über Monarchisten- und Kulturvereinigungen bis hin zu neonazistischen Kameradschaften und Bands.

z.B.
Freistaat Preußen
Preußenkolleg
Preußeninstitut/Zollernkreis
Der Bismarckbund e.V.
Preußischer Verein
Preußischer Nationalkongreß
Berliner Kulturgemeinschaft Preußen
Kameradschaft Preußen
NIT Preußen
Preussen Skinheads Potsdam
Proissenheads

Die Relevanz vieler Preußen-Vereine ist eher gering. Der von Rigolf Hennig betriebene Verein »Freistaat Preussen« verfügt immerhin über einen eigenen Landtagspräsidenten und stellt auf Antrag eigene »Staatsangehörigkeitsausweise« aus. Das in Remscheid beheimatete Preußen-Institut mit angeschlossenem Zollernkreis pflegt den monarchischen Gedanken und hält sich für den nächsten Hohenzollern-König bereit. Weitaus mehr hat die Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg zu bieten. Hier treffen sich im exklusiven Ambiente des Hilton-Hotels am Gendarmenmarkt »Privatgelehrte und Botschaftsmitarbeiter, Mittelständler und Stammtischbrüder im Geiste Friedrichs des Großen«.1

Die Gesellschaft verfügt über eine umfangreiche Infrastruktur und scheint sich so zum bundesweiten Zentrum des preussischen Milieus zu entwickeln, das altgediente Streiter anderer Organisationen – wie den oben genannten – anzieht.2 Das Erscheinungsbild der Gesellschaft ist dabei denkbar seriös. Ihr Vorsitzender Volker Tschapke, Bauunternehmer, ist ein angegrauter aber gepflegter älterer Herr im Anzug, der uns freundlich aus den Publikationen heraus anlächelt. Der Wahlspruch der Gesellschaft »Pro Gloria et Patria« mitsamt preussischen Adler ist selbstverständlich ordnungsgemäß beim Deutschen Patentamt als Marke geschützt. Der Chefin des Hauses Hilton, Frau Gunthi Katzenmeier, wird die Gastfreundschaft der vergangenen Jahre mit der Ehrenmitgliedschaft gedankt.

Die Gesellschaft führt regelmäßig Stammtische und Vorträge durch und gibt die Publikation »Preussische Nachrichten von Staats- und Gelehrten Sachen« in einer Auflage von 10.000 Exemplaren heraus. Der Auftrieb an tatsächlichen und potentiellen Sponsoren und Mäzenen bei gesellschaftlichen Ereignissen wie dem jährlichen Neujahrsempfang ist beachtlich. Unter den mehr als 1000 Gästen waren dieses Jahr allein zwölf Vertreter von Banken anwesend, darunter die Deutsche und die Dresdner Bank. Letztere ist mit Direktor Hans Jürgen Bartsch auch im Beirat des Vereins vertreten. Hinzu kommen Konzerne wie Daimler-Chrysler, Hochtief, Siemens, Lufthansa, die Deutsche Bahn sowie Vertreter diverser Unternehmerverbände und mittelständischer Unternehmen.

Neben einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes waren über zwanzig Botschaften vertreten. Auf der Gästeliste finden sich weitere Bundes- und Landesministerien, so das Ministerium des Innern, das Ministerium für Bildung und das für Verteidigung. Letzteres traf auf etliche Angehörige der Bundeswehr und des Reservistenverbandes. Unklar ist, wen die braunen Flecken des Events gestört haben könnten: So waren beispielsweise Nation & Europa-Herausgeber Peter Dehoust, DVU-Chef Gerhard Frey oder REP-Chef Rolf Schlierer anwesend. Dass die weiteren ehemaligen oder ständigen Funktionäre rechtsextremer Kleinstparteien und Organisationen nicht groß aufgefallen sind, dürfte nicht wundern. Aber Gerhard Frey?

Bürger auf die Barrikaden! Deutschland ist in Not!

Worüber redet der geehrte Gast nun zu solchen Anlässen? Vielleicht über ein Thema, das die Preussische Gesellschaft schon immer umtreibt: die geistige Erneuerung Deutschlands. Und die geht nur durch die Errichtung eines »Preußen von unten«, wie Volker Tschapke schreibt.3 »Unruhe ist die erste Bürgerpflicht« so Tschapke weiter, »Lassen Sie uns in einer außerparlamentarischen Opposition die Kräfte bündeln, die die Erneuerung unseres Vaterlandes an Haupt und Gliedern vorantreiben. (…) Das gerade ausgerufene Jahrzehnt Rot-Grün könnte sehr kurz werden, lassen sie uns zusammen daran arbeiten.«

Damit fordert Tschapke nahezu zeitgleich das gleiche wie Arnulf Baring, der im November vergangenen Jahres in der FAZ schrieb: »Die Situation ist reif für einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, empörte Revolten liegen in der Luft. Bürger, auf die Barrikaden! Wir dürfen es nicht zulassen, daß alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen.« Damit tingelte der 70-Jährige »Vordenker« – so nennt ihn die BILD-Zeitung – anschließend durch die deutschen Talkshows. Und Jörg Schönbohm gibt Volker Tschapke auf dem Brandenburgtag der Jungen Union mit seiner Forderung nach einem Preußen von unten »völlig Recht«.4

Ob der Staat Preußen wieder erstehen soll, ist unter den »Preußen«-Fans durchaus umstritten. »Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zum bestehen aufgehört.«, so beginnt das alliierte Kontrollratgesetz Nr.46, durch das 1947 der Staat Preußen und seine Gliederungen aufgelöst wurde.5 Für viele ist dieses Gesetz Ausdruck einer Siegerwillkür und daher eine Anerkennung undenkbar.

Andere, wie die Preussische Gesellschaft, sehen sich aufgrund der historischen Tatsachen zu einem Eiertanz genötigt: »Von den Verfechtern des gegenwärtigen liberalistischen Systems (sic!) wird uns vorgeworfen, dass Preußen als Verkörperung einer autoritären Staatlichkeit für die Aufgaben unserer Zeit und der Zukunft untauglich sei. Das sagen ausgerechnet jene, deren Politik sich übergenug als untauglich zur Problemlösung erwiesen hat. (…) Ein Denken von Preußen her wird den Staat nicht im englisch-liberalen Sinne als Gegenüber betrachten, sondern sich mit ihm identifizieren«6 Das bedeutet: »Wir brauchen kein neues Preußen – aber wir brauchen die Wiederbelebung des preußischen Geistes.«, wie Tschapke es an anderer Stelle formulierte.

So gelingt es den »Preußen«, sich selbst als »Reformkräfte«, gar als »außerparlamentarische Opposition« zu präsentieren. Hier begehrt, ganz im Sinne einer Konservativen Revolution, eine selbsternannte geistige Elite gegen eine andere auf, gegen eine »politische Klasse«, die die Notwendigkeit der »Wiedergeburt Deutschlands« bestreitet.7 Und die »nur ein legitimes, geradezu sakrosantes politisch-gesellschaftliches System kennt: das liberale Modell der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, so wie sie sich in der heutigen Bundesrepublik Deutschland darstellt.«

Preußische Gesellschaft und konservative Revolution | Antifaschistisches Infoblatt (antifainfoblatt.de)

Auch Götz Kubitscheks Institut für Staatspolitik orientiert sich an dem preußischen Militärstaat, wobei natürlich die Liberalität des Jedem nach seiner Faison des Alten Fritz und im Sinne von Sebastian Haffner gemeint ist, sondern ein autoritärer, ja faschistischer Staat ganz im Geiste von Höcke.

Daneben gibt es auch noch eben die Preußische Gesellschaft, die der ehemalige Putin- und Gazpromberater Alexander Rahr versucht mit der Eurasischen Gesellschaft und Alexander von Bismarck samt offiziellen chinesischen und russischen Vertretern und Militärs zusammenzubringen.

22.01.2015, 15:19 Uhr Mitte Rückwärtsgewandter Verein

Das skurrile Spiel der „Preußischen Gesellschaft“

Tschapke (r.) singt die deutsche Nationalhymne, Wladimir Grinin (m.) und der chinesische Botschafter Shi Mingde (58) stehen daneben Foto: Siegfried Purschke

Sie feiern Russland, schimpfen auf Amerika. Der Verein lockt kaum deutsche Politiker an, aber Botschafter Chinas und Russlands.

Die „Preußische Gesellschaft Berlin Brandenburg e.V.“ hat am letzten Sonntag im Hilton-Hotel am Gendarmenmarkt zum Neujahrsempfang geladen. Der chinesische und der russische Botschafter sowie einige Militärattachés südamerikanischer Länder sind da. Hoher Besuch, aber das Büffet ist trotzdem bepreist. 0,3 Liter „Radeberger“-Bier für vier Euro, vier Euro auch für eine kleine Portion „Prager Salat“. „Ich dachte es gibt wenigstens ein Glas Sekt umsonst“, sagt ein etwa 60-jähriger Herr in dunklem Anzug enttäuscht. „Aber umsonst ist nicht mal das Wasser.“

Vor dem Konferenzsaal haben Vereine Stände aufgebaut. Die streng rechte „Junge Freiheit“, die Freimaurer und ein Stand eines Vereins, der sich für die Rechte der Palästinenser einsetzt, sind da. Ein Brandenburger Maurer läuft in einer preußischen Infanteriuniform herum, der Nachfahre eines russischen Grafen stolz in einer Kosakenkluft.

Nachdem ein Blasorchester preußische Märsche gespielt hat, bekommt an diesem Vormittag Vereins-Präsident Volker Tschapke (67) das Wort. Ein großer Mann mit rotem Kopf und strengem Haarschnitt. Er nuschelt etwas von der „spürbaren und nicht hinnehmbaren Einseitigkeit der Berichterstattung über Russland.“ Er freut sich, dass mit den Botschaftern zwei Vertreter „von zwei der wichtigsten Länder der Welt“ da seien. Er schimpft über die „arroganten Medien“, schwadroniert über die USA, die „sich die Welt unterordnen“ wollten.

Kaufmann Oleg Graf Simeonov (56) und Unternehmer Nikolai Ognyanik (56) haben sich in die Kosaken-Uniformen ihrer Vorfahren gesteckt (Foto: Siegfried Purschke) Foto: Siegfried Purschke

Dann ergreift der russische Botschafter Wladimir Grinin (67) das Wort. Er behauptet, die Preußische Gesellschaft würde „politisch, wirtschaftlich und kulturell“ ein „großes Ansehen“ in Deutschland genießen, klagt über die westlichen Sanktionen, erinnert an „einmalige, sich gegenseitig ergänzende Vorteile“ Russlands und Deutschlands. Dann spricht er in Bezug auf die Ukraine von „aus der Luft gegriffenen Vorwürfen“ gegenüber Russland und beschwert sich über die Medien und „deren Gestaltung des Russlandbildes in Deutschland.“

Als Tschapke sich nach dem offiziellen Teil des Empfangs mit den beiden Botschaftern fotografieren lässt, sagt er: „Dass ich das nochmal erlebe: China, Preußen, Russland, eine neue strategische Allianz.“ Er sagt das nicht ironisch.

Der westfälische Bauingenieur und Reserve-Panzeroffizier hatte die „Preußische Gesellschaft“ 1996 gegründet. Und durch großes Gebaren schafft er es immer wieder, wichtige und unwichtige ausländische Diplomaten meist autokratischer Staaten sowie Bundeswehrreservisten auf seine Veranstaltungen zu locken.

Volker Tschapke (67), Präsident der Preußischen Gesellschaft (Foto: Siegfried Purschke) Foto: Siegfried Purschke

Tschapke sagt: „Wir haben internationale Verbindungen wie das Königreich Preußen“. Deutsche Politiker sind kaum da, sie scheinen den Mief besser riechen zu können. Auf die Frage, wie das denn mit der Meinungsfreiheit im von ihm so geschätzten Russland sei, fragt Tschapke zurück: „Gibt es denn hier Meinungsfreiheit?“ In diesem „Lügenpresse“-Tenor antworten auch andere Gäste.

Logistiker Steffen Leu (55) mimt Friedrich den II. (Foto: Siegfried Purschke) Foto: Siegfried Purschke

Die „Preußische Gesellschaft“ gibt sogenannte „Monatsbriefe“ heraus. Unter Überschriften wie „Was Putin Gauck voraus hat“ wird auf die Bundesregierung geschimpft, gegen die russische Band „Pussy Riot“ gehetzt und darüber geklagt, dass Deutschland „Putin am Hals“ bedrohe, während es „Israel zu Füßen“ liege.

Im neuesten Monatsbrief vom Januar 2015 wird dann Pegida bejubelt, der Maidan-Aufstand in der Ukraine als „blutiger Putsch von ferngesteuerten Schlagetots“ verurteilt und aus einem Sammelband namens „Deutschland, Deutschland über alles“ zitiert.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Berliner Grünen, Benedikt Lux (33), sieht den Verein kritisch: „Der Alte Fritz würde sich im Grabe umdrehen und beschämt murmeln, jeder solle nach seiner Façon glücklich werden. Bei aller Folklore: Würde die Preußische Gesellschaft die deutsche Politik leiten, drohte nur Unglück, etwa mit unseren europäischen Nachbarn (insbesondere Polen) und unseren Freunden aus den Vereinigten Staaten.“

Und ein kritischer Beobachter der Preußischen Gesellschaft, dem das Treiben Volker Tschapkes schon länger ein Dorn im Auge ist, urteilt: „Dass es bei der Preußischen Gesellschaft hauptsächlich um die aufdringliche Selbstdarstellung des sogenannten Präsidenten zu gehen scheint, ist Sache der Mitglieder.  Skandalös ist aber die missbräuchliche Berufung auf preußische Werte für eine unsägliche politische Hetze in den veröffentlichten Monatsbriefen.“

https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/das-skurrile-spiel-der-preussischen-gesellschaft

Keineswegs Vergangenheit. Nachdem Rahr schon mit General (a. D) Kujat zum Armeetag der VBA in der chinesischen Botschaft in Berlin eilte, erging nun auch an die Chinesen eine Einladung der Preußischen Gesellschaft für die Eurasische Gesellschaft an die Russen und Chinesen- scheinbar zum Chinesischen Neujahr des Holzdrachens:

Date: 2024-1-12 (周五) 14:56

Subject: Wg: Eurasien Gesellschaft e. V. – Der Ukrainekrieg, die Rivalität der großen Mächte und die Selbstbehauptung Europas.

Gott zum Grusse und guten Tag Ewe Exzellenzen, sehr geehrter Herr General Chuckrov, sehr geehrter Herr General Wu!
Halten zu Gnaden!

Es ist mir eine helle Freude und große Ehre, Ihnen Beiden, die beiliegende Einladung, im Namen von Herrn Dr Rahr, weiterleiten zu können!!
Es wird Herrn Dr Rahr eine große Ehre sein, Sie an diesem Abend, dann auch begrüßen zu können!!

Herzliche Grüße, auch im Namen von Herrn Dr Rahr

Volker Tschapke

Gründungs-Ehrenpräsident
Preussische Gesellschaft
Bismarckstraße. 29
10625 Berlin
+491607218389″

Diese wurde freudig angenommen:



„Sehr geehrter Herr Volker Tschapke,

vielen Dank für die Einladung.

Hiermit bestätigen wir, dass Generalmajor Wu Junhui in Begleitung eines seiner Assistenten an der Veranstaltung teilnehmen wird.

Hochachtungsvoll,

Im Auftrag

Major HE Xu

Sekretär des Verteidigungsattachés

Botschaft der VR China in Deutschland

Märkisches Ufer 54

10179 Berlin

Tel.: +49(0) 30-27588473

Fax: +49(0) 30-27588391″

Wenn der Alte Fritz das wüsste. Jedenfalls umwerben Rahr, Chinas Militärs und der Bismarcknachkomme auch noch ehemalige Netzwerke der alten NVA- „die roten Preußen“ (Konrad Adenauer). Felix Dscherdschinski- Battalion scheinbar nicht mehr unter diesem Namen existent?

Der Verband zur Pflege der Tradition der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V. berichtet auch von seinem letztjährigen Treffen in der chinesischen Botschaft zum 96. Jahrestag der VBA und verkauft diese eurasische Waffenbrüderschaft als „Soldaten für den Frieden“, wenngleich deutscherseits noch nicht Generäle für den Frieden wie es das einmal schon in den 80er Jahren gab.

„07.08.2023

Empfang zum 96. Gründungstag der chinesischen Volksbefreiungsarmee

Am 27. Juli veranstaltete der Verteidigungs-, Luftwaffen- und Marineattaché bei der Botschaft der Volksrepublik China in Berlin, Generalmajor Wu Junhui, einen Empfang anlässlich des 96. Gründungstag der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Neben Diplomaten und Mitarbeitern der chinesischen Botschaft und des Büros des Verteidigungsattachés waren natürlich auch zahlreiche Vertreter chinesischer Unternehmen und Gesellschaften mit Sitz in der BRD anwesend, die gemeinsam mit den eingeladenen Gästen diesen Ehrentag würdig begehen wollten.

Für unseren Verband hatte ich die Ehre.

In seiner Ansprache bewies General Wu jenes hohe Geschick an Diplomatie, dass man im Unterschied zu deutschen „Diplomaten“, den Repräsentanten der VR China immer zugestehen kann.

Jegliche Konfrontation vermeidend, trotz der erst jüngst im Hause Baerbock ausgearbeiteten und von der Regierung angenommenen neuen außenpolitischen Strategie gegenüber China (was stört´s den Mond, wenn ihn der Mops anbellt), machte er unverständlich klar, dass China die monopolare Dominanz der USA über die Welt am Ende sieht. An deren Stelle tritt multipleres Agieren verschiedener Staaten im Interesse friedlicher Kooperation, wirtschaftlicher Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und neuer Sicherheitsprinzipien ohne jene überholten Militärbündnisse mit denen der Stärkere die Schwächeren und darüber hinaus ganze Regionen und die Welt dominieren wollten.

Interessant war natürlich auch ein Blick auf die anwesenden Gäste.

Die Militärattachés Russlands, Belorusslands, Armeniens und anderer GUS-Staaten – das ist völlig klar.

Klar war auch die Teilnahme von MA´s aus afrikanischen Ländern, zu denen ja China seine Beziehungen insgesamt ausbaut, auffällig die Militärs aus Mali und Niger, die aktuell auch engere Beziehungen zu Russland suchen.

Natürlich waren auch Militärattachés aus in Berlin akkreditierten NATO-Staaten der Einladung zum Empfang nachgekommen, ein Gebot der Höflichkeit und des Respekts.

Ins Grübeln kam man, wenn man versuchte zu verstehen, warum welche Angehörigen der Bundeswehr anwesend waren.

Ja, klar, sie hatten eine Einladung, aber was steckte dahinter.

Es gab zwei Uniformträger der Bundeswehr, mit einem davon konnte ich ein wenig sprechen. Er (Oberst) ist der Chef des in Regensburg dislozierten Ausbildungszentrums für Internationale Auslandseinsätze (UNO-Missionen) der Bundeswehr. Er war also verantwortlich für die Vorbereitung der Bundeswehrangehörigen, denen jetzt in Mali der Boden unter den Füßen brennt, und für deren Rücktransport jetzt der erforderliche Volltankplatz für den Rückflug der A-400 M in Niger weggefallen ist. Der zweite Uniformträger der Bundeswehr war immer am anderen Ende des Saales, keine Gelegenheit für ein Gespräch.

Nicht gesehen oder nur nicht erkannt habe ich hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums oder des Auswärtigen Amtes, das es in diese Richtung keine Einladungen gegeben haben soll, will ich nicht glauben.

Interessant war aber ein Generalmajor in Zivil, Wolfgang Wien, Vizepräsident und dienstältester Offizier beim Bundesnachrichtendienst.

Ja, es ist nicht ungewöhnlich, dass auch der Sicherheitschef der chinesischen Botschaft seine Partner zum Empfang mit einlädt, aber immerhin der Vizepräsident des BND kommt, und aus dem BMfV und dem AA sind nicht mal Referatsleiter erkennbar?

Vielleicht war nur das gute chinesische Essen, der Grund für die Teilnahme.

Starck gefragte Gesprächspartner war ein Mann, der mir schon am 9. Mai in der russischen Botschaft aufgefallen war – Alexander von Bismark (https://philosophia-perennis.com/2023/02/26/deutsche-schmuecken-russischen-panzer-mit-2000-rosen-fuer-den-frieden/) der mit seiner Aktion die antirussische Panzerprovokation vor der Botschaft nivellierte.

Auf meine Frage an ihn, ob vielleicht irgendwo in Deutschland ein Graf von Stauffenberg 2.0 heranwächst entgegnete er lächelnd, dass der Adel natürlich sehr gut vernetzt sei und durch „internationale“ Heiraten selbstverständlich an Frieden interessiert sei und auch entsprechend agiere, gegen Dummheit aber eben kein Kraut gewachsen sein.

Hier musste ich dann an von Clausewitz und dessen „vierte Kategorie“ von Offizieren erinnern – dumm und fleißig -, die jede Armee zersetzen können.

In Deutschland ist die „vierte Kategorie“ dabei, das ganze Land zu zersetzen.

Übrigens, ich hatte für General Wu ein kleines Geschenk mitgenommen.

Anläßlich des Neujahres 1983 gab das Verteidigungsministerium der VR China einen Empfang für das Militärdipolomatische Korps. Meine erste größere Aktivität als Gehilfe des Militärattachés der NVA in Beijing nach meiner Ankunft dort.

Zur Dokumentation dieser Veranstaltung wurden „offizielle“ Fotos angefertigt, die jedem Teilnehmer zugestellt wurden. Für General Wu habe ich Kopien dieser Fotos anfertigen lassen, immerhin ein Ereignis, dass 40 Jahre zurückliegt.

Siegfried Eichner, Oberstleutnant a.D.
Regionalgruppe Berlin „Marschall der Sowjetunion W.I. Tschuikow“

Empfang zum 96. Gründungstag der chinesischen Volksbefreiungsarmee – Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR (vtnvagt.de)

Vielleicht versuchen nun auch die Chinesen und die ehemaligen roten Seilschaften nun die letzten Preußen zu sein. Japans Militärdiktator Tojo und Chinas Tschiang Kaitschek waren ja auch Preußenbewunderer und Clausewitz haben sie auch alle gelesen- nebst Carl Schmitt. Vielleicht gibt es dann im Austausch etwas Sun Tse „Die Kunst des Krieges“ oder „Unrestricted Warfare“. Immerhin hat die damalige DDR- Schauspielerin Katharina Thalbach, die auch mal Den Alten Fritz darstellte sich Friedens. und anderen eurasischen Unkenrufen aus dem Osten und Fernen Osten noch nicht angeschlossen. Vielleicht haben die aber auch noch keine Frauenquote in Sachen Alter Fritz.

Nachdem die AfD schon offen einen „Aufstand der Generäle“bei der Bundeswehr forderte, nachdem nach niedrigeren Chargen wie Junge oder Padzerski erstmals ein ehemaliger 3. Sterne- General für die AfD kandidierte, versuchte der ehemalige General Wittmann, der auch fürs transatlantische Aspen- Institut arbeitet angesichts dieser scheinbaren roten Linie mittels eines offenen Briefs da eine weitere Infiltration der Bundeswehr durch die Höcke-AfD zu verhindern.

REAKTION AUF AFD-FORDERUNG EINES“AUFSTANDS DER GENERÄLE“ :OFFENER BRIEF VON GENERAL A.D. WITTMAN AN DEN NEUEN HOFFNUNGSTRÄGER DER AFD, GENERALLEUTNANT A.D. JOACHIM WUNDRAK

Reaktion auf AfD-Forderung eines“Aufstands der Generäle“ :Offener Brief von General a.D. Wittman an den neuen Hoffnungsträger der AfD, Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak – Global Review (global-review.info)

Hier noch die Originalstelle von Hammerstein-Equord bezüglich der 4 Kategroien von offizieren: : 

„Ich unterscheide vier Arten. Es gibt kluge, fleißige, dumme und faule Offiziere. Meist treffen zwei Eigenschaften zusammen. Die einen sind klug und fleißig, die müssen in den Generalstab. Die nächsten sind dumm und faul; sie machen in jeder Armee 90 % aus und sind für Routineaufgaben geeignet. Wer klug ist und gleichzeitig faul, qualifiziert sich für die höchsten Führungsaufgaben, denn er bringt die geistige Klarheit und die Nervenstärke für schwere Entscheidungen mit. Hüten muss man sich vor dem, der gleichzeitig dumm und fleißig ist; dem darf man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten.“

Eine große Säuberungswelle scheint da geplant. Zumal ja Höcke wie schon die NPD oder SS- Schönhubers Republikaner und anders als Gauland (NATO- Austritt ist „unbismarkisch“) von der Bundeswehr nur als „Söldnertruppe der USA“ spricht, die mittels Säuberung der transatlantischen Elemente oder ala Clausewitz 4. Kategorie von „faulen und zerstörerischen Offizieren“, die Deutschland von innen zersetzen würden, spricht, wie dies Trump auch i Generälen wie Milley, Ben Hodges und anderen demokratischen und transatlantischen Generälen in den USA sieht, die Landesverräter seien, ja denen auch die Todesstrafe gebühre, wie er auch die ganzen Globalistennetzwerke, auch die transatlantischen auflösen will, wobei unklar ist mit was und wem er das ersetzen will, wenn er nicht völlig sich aus Europe, dem Greater Middle East und Afrika rauszugehen will als auch seinen Asian Pivot ausgestalten will. Oder ob nicht ein neuer Transatlantismus rauskommt, wenn Trump keinen Eurasianismus und völligen Isolationismus der USA und Rückzug auf die Weltinsel und Mare Lago beim Golfspielen will, wenn ihn Karaganow und Hus Voice in der Global Times zu sehr einschüchtert, wenn dann auch Putin und Xi das in Sachen ICBMs und neuer Nuklearstrategie ernst machen. Gibt es dann noch „Fury and fire“ und „Madmantheory“ oder doch lieber Golfspielen mit Friedensdividende? Vielleicht mittels jenes Generals, der in Deutschland war, für einen Putin-Trump-Deal unter Aufgabe der Ukraine und auch Europas ist und deswegen seitens Tucker Carson nebst Putin so oft zitiert wird.

Tucker Carlson ist ein echt smarter und intelligenter Opportunist für Aufmerkasamkeitsökonomie und Influencer und ähnlich wie Elon Musk ohne jegliche  moralischen  Grenzen. Kein Hohlkopf, kein Hohlerdetheoretiker, sondern auch offen für Flat Earth „theories“, die man ja auch mal als Wissenschaft diskutieren müsse wie den nichtmenschengemachten Klimawandel oder gestohlene Wahlen, die ein einziger Wahlsieg Trumps waren. .Toyoata: Alles ist möglich. Querdenker, alternativ, und kreativ auch irgendwo wie  Marjorie Taylor Greene , Qanon, Hillary Pizza Connection oder so.The Land of he Free und immer auf Berufung auf die US- Verfassung, die man wie dieses ganze check and balances neuadjustieren und abschaffen will bis auf das Amendment fürs NRA- Waffentragen u dDemokratentotschießen. .

“Tucker Carlson ‚Open‘ to Flat Earth Theory

Published Dec 16, 2023 at 4:05 PM ESTUpdated Dec 17, 2023 at 4:38 PM EST

Tucker Carlson ‚Open‘ to Flat Earth Theory (newsweek.com)

Zumidnestens ist nach General Flynt für Trump nun der General der Wahl Colonel Macgregor , zumal der ja auch in Deutschland war und den auch General Domroese unter anderem kennt.

Militär-Insider spricht Klartext! (Colonel Macgregor)

Militär-Insider spricht Klartext! (Colonel Macgregor) (youtube.com)

Zumal der Mann ja auch mal wie Ben Hodges en Buch über das zukünftige US. Militär geschrieben hat, die als Blue Print für Trump dienen könnte:

“A Plan for a More Powerful Military That Costs Less

BY DANIEL DAVIS

 DECEMBER 10, 2013 3:08 PM December 10, 2013 3:08 pm 5

WASHINGTON – In October, the Army chief of staff, Gen. Ray Odierno, said that because of budget cuts, only two of the Army’s 42 combat brigades were ready for battle. In November, he warned members of the Senate Armed Services Committee that if the nation had to fight in the near term, “it is unlikely that the Army would be able to defeat an adversary quickly and decisively.”

Such warnings have become common around Washington in the wake of the deep cuts to the Pentagon budget this year, and the likelihood of another round of reductions next year. Last month, for instance, Republicans on the House Armed Services Committee warned that sequestration and other budget reductions “will bring our military to a force so small that a reassessment of our national security strategy will be required.”

But not everyone subscribes to the dire talk.

Last month, a group of retired senior-ranking officers argued before a packed audience at the Capitol Hill Club that despite the near certainty of shrinking military budgets, there are ways to trim the Defense Department’s spending without leaving the armed forces less-than-ready for combat. Their plan, they contend, could reduce the overall size of the military while actually increasing its combat power. And in doing so, it will support Secretary of Defense Chuck Hagel’s call to revamp the military so that it remains sufficiently strong “under a cloud of budget restraints and uncertainty.”

Under the auspices of the Mitchell Institute, a nonprofit policy group founded by the Air Force Association, representatives of the Army, Air Force, and Navy presented a reorganization plan called the Macgregor Transformation Model. The plan is named after its architect, Douglas Macgregor, a retired Army colonel who is the author of several books on reorganizing the military and also a decorated combat veteran. Mr. Macgregor says his plan can produce an increase in combat capability, even with smaller budgets.

In an August essay in The National Interest, two retired officers, Adm. Mark Fitzgerald and Lt. Gen. David Deptula, along with a West Point history professor, Col. Gian Gentile, described the Macgregor Transformation Model as “a comprehensive Department of Defense-wide reform plan.” The core of that plan, they said, would be reorganizing the Army and Marines combat forces into “plug-and-play” modules — that is, battle groups capable of deploying immediately for just about any contingency, without support units. The authors said that the plan had been recently updated to account for the president’s 2012 decision to focus more resources on Asia, as well as to the reality of reduced federal budgets. The model, they concluded, “enables the Army in particular to reduce its overall size yet increase its combat power and strategic flexibility.”

At last month’s Capitol Hill Club event, Mr. Macgregor said those deployable units, which he called “Combat Groups,” would replace the current brigade-centric system of organizing forces now. Combat Groups would include the major elements of fighting forces — maneuver, strike, intelligence, surveillance, reconnaissance and sustainment units – making them self-sustaining forces that could still, as he put it, “punch above their weight.”

Mr. Macgregor also calls for shedding unnecessary or redundant personnel, reducing the layers of command while increasing the percentage of formations dedicated to war-fighting. He would, for instance, eliminate two-star division headquarters (whose function would be assumed by a smaller number of three-star Joint Task Force headquarters), reduce Combatant Commands to five  from the current seven, and consolidate three different four-star headquarters (Training and Doctrine Command; Forces Command; and Army Materiel Command) into two three-star headquarters. The plan would also have a slightly smaller institutional Army than the one we have now by converting selected nondeploying positions from uniform to civilian jobs. All of these changes would be aimed at shortening the “tail” that supports the fighting force, while growing the “teeth.”

As a result, the plan’s supporters say, even at reduced budget levels, the Army would be able to field a greater number of combat battalions than it fielded in 2010, before reductions began. They estimated that even with 150,000 fewer troops, the reorganized Army could field an armored force containing almost 500 more tanks than during its peak year of 2010. A  similar gain was projected for  artillery, infantry, aviation and engineer units. All told, they say, the Army could reduce its current size of approximately 551,000 troops to as low as 420,000 without losing effectiveness. And more of those troops, they say, will be ready for deployment than is currently the case.

In his opening remarks at last month’s session, General Deptula, who is dean of the Mitchell Institute, said the Defense Department’s force structure had existed in its current form since 1942. “The time has arrived,” he said, “to reform and reorganize the Department of Defense toward joint operations in both word and deed. When a single service attempts to achieve war-fighting independence instead of embracing interdependence, jointness unravels and war-fighting effectiveness is reduced.”

Of course, a change as significant as the Macgregor model is likely to have its share of detractors both in the Pentagon and Congress. So far, the Pentagon seems to be silent on the plan. But two people in the audience at the Mitchell Institute event, one a liberal, the other a conservative, told me the ideas in the model are gaining traction among congressional staffers from both parties, spurred by the likelihood of new spending cuts.

“National defense isn’t a partisan issue,” said one. “It is an American issue.”

Daniel L. Davis is an active duty lieutenant colonel in the United States Army, stationed in the Washington, D.C. region. He has deployed into combat zones four times, and was awarded the Bronze Star for valor during Desert Storm and a Bronze Star in Afghanistan.

The views in this article are those of the author alone and do not represent the views of the Department of the Army or Department of Defense.

A Plan for a More Powerful Military That Costs Less – The New York Times (nytimes.com)

Und Tucker Carlson und Trump setzt auch an den US- Generälen an, um die letzten Oberst Becks wegzubekommen und lä0t Putin Monologe führen, die er als Interview ausgibt und Wahlkampfhilfe für Trump sind. Wobei Putin klarstellt: Er will jetzt die ganze Ukraine und will Polen nicht angreifen- falls die ihn nicht angreifen. Haben die ja schon einmal, als sie Hitlerdeutschland überfielen, Sender Gleiweitz und so und dann musste Hitler- Deutschland ja bekanntlich zurückschießen und dann gleich auch noch Lebensraum im Osten- Operation Barbarossa so ganz nebenbei starten musste. Aber hätte Polen bei der Danzig-Frage nachgegeben, wäre Hitler friedlich geblieben, wahrscheinlich dann Nobelpreisträger mit Stalin geworden, wie sich das Höcke bei einer Neuaufteilung Plens erhofft – wie nun wohl bei der Kaliningrad- Und Sukawili- Gapfrage , wenn die Trump ihm die Ukraine überlässt und vielleicht gleich noch die NATO vor 1997 zurückrollt und vielleicht noch Rammstein zugestanden bekommt- oder gibt es dann wieder ein neues Fulda- Gap?

Putin hints at Russia’s military strategy for Ukraine in Tucker Carlson Interview

Putin hints at Russia’s military strategy for Ukraine in Tucker Carlson Interview (youtube.com)

Tucker Carlson calls America’s top general a stupid pig

Tucker Carlson calls America’s top general a stupid pig (youtube.com)

Wie die AfD versucht den „Aufstand der Generäle“ zu initiieren, so versucht auch Trump General MIlley als letztes Bollwerk der Demokratie wegzubekommen, wie Milley auch einen möglichen spontanen Angriffskrieg Trumps gegen China verhindern wollte und aus dessen Sicht „Landesverrat“ beging, weil er der chinesischen Seite zu verstehe  gab, dass er Trumps Befehl in diesem Falle nicht ausführen würde, aber die eines jeden US- Präsidenten falls die Chinesen einen Angriffskrieg starten sollten. Milley ist routinemäßig zurückgetreten, es scheint auch keine Option eines Putsches von Young American officers im Ernstfall möglich zu sein ala Atatürk, Nasser, Ghaddafi,  oder Südkorea zumal man auch nicht weiß, inwieweit Trump- oder AfD- Anhänger schon eine Basis beim US- Militär oder der Bundeswehr haben auch unter den Veteranen, die Opfer der Globalisierungskriege eines Bush jr.s oder war of choices wurden. Oder keine out of areas missions für ein werteliberales End of History und Open Society weltweit mehr wollen, sondern mehr Isolationismus, „Frieden“ und  die reine Landesverteidigung, obgleich Trump doch immer noch die USA als Weltmacht sehen wollen und China niederringen. Also, man wird sehen, ob es da eine Neue Weltordnung aller „Soldaten für den Frieden“ und als Friedensunion von  Trump-XI- Putin als Zentrum  oder einer Chimeria und G 2 ohne Russland und EU ala Brzezinski oder  Thomas Barnett und John- Miligan Whyte in neuer Form wie damals zwischen Portugal und Spanien herauskommt , also eines „Ultraimperialismus“ ala Kautsky geben wird, oder nicht eher Lenins Weltkrieg ala „Der Imperialismus als höchste des Kapitalismus“.

Noch als Lesetip über die Eurasische Gesellschaft, die Rolle des Adels und Alexander von Bismarck:

WIRD BISMARCK DEN 3. WELTKRIEG MIT RUSSLAND VERHINDERN?

Wird Bismarck den 3. Weltkrieg mit Russland verhindern? – Global Review (global-review.info)

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