Chinese New Year des Drachens goes global als Global Xivilization Initiative

Chinese New Year des Drachens goes global als Global Xivilization Initiative

Das letzte Mal, als ich mit chinesischen Freunden chinesisches Neujahr feierte, war das Jahr der Ratte. Im chinesischen ein eher kämpferisches, positives Tier, in Europa eher Symbol der Pest und des Schwarzen Todes, der Religionskriege (also so die Art europäisches Taiping-Aufstand)  und des Mittelalters. Kaum eine Woche darauf begann dann auch noch quasi passend Corona- oder eie Trump so hetzte „das Chinavirus“. Ich wurde da auch ausgegrenzt, da alle fragten, ob die Chinesen mit denen ich gefeiert hätte aus Wuhan kämen wie diese chinesische Mitarbeiterin bei Webasto, die es nach Deutschland brachte. Nun gut, dann wurden wir alle weggesperrt, aber in China viel brutaler und nun hoffen wir auf ein besseres chinesisches Jahr.

Mal ein Vergleich zu heute und auch bezüglich der Stimmungslage in Deutschland, den USA und China.

Happy Chinese Neujahr und alle Chinesen angeblich fröhlich, wenn man sich die Europäer und US- Amerikaner ansieht, die in polykrisenhafter Untergangsstimmung des Abendlands trotz Fasching zu sein scheinen, zumal nun mit möglichen Sieg Putins m Ukrainekrieg und neuen Flüchtlingswellen, möglicher Wiederwahl Trumps und Verlust des US- Atomschutzes, Aufstieges der faschistischen AfD trotz Fasching und Massenprotesten. Und auch die grüne kulturelle Hegemonie scheint auf dem Rückzugsgefecht. .

Neben der Verkehrswende schient auch die Energiewende krachend zu scheitern, vor allem weil die erneuerbaren eben weder Planungssicherheit, noch Plan haben, die hektische Ausschaltung anderer Energiequellen ohne realen oder geplanten Ersatz, auch der Atomkraft und das US- LNG die Preise nach oben treiben, zumal die ganzen erneuerbaren Energie die Grundlast nicht kontinuierlich abdecken können, noch wesentliche Zukunftstechnologien von Speichern zurückgreifen können weswegen nun laut wieder seitens der Union über einen Widereinstieg in die Atomkraft gedacht wird: Neuerdings sind auch folgende Artikel zu lesen, die die ganze grüne Angst vor Atomenergie und Tschernobyl zu entkräften suchen:

„Mutierte Wölfe in Tschernobyl verblüffen Forschungsteam – und könnten sogar Menschen helfen

Stand:14.02.2024, 19:17 Uhr

Resilienz gegen Krebs: Wölfe von Tschernobyl mutieren

In Tschernobyl streifen seit der Katastrophe Wölfe durch die verlassenen Straßen und Gebäude. Forschende entdeckten bei ihnen Erstaunliches.

Frankfurt – Es war die wohl größte Atomkatastrophe, die es bisher gab: Tschernobyl. In der damaligen Sowjetunion auf dem Gebiet der heutigen Ukraine explodierte ein Kernreaktor, 100.000 Menschen mussten evakuiert werden, das nähere Umfeld und durch Regenwolken auch große Teile Europas wurden radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Etwa 4000 Menschen starben laut Tschernobyl-Forum an den Folgen des Unfalls. Doch nicht nur Menschen, sondern auch Flora und Fauna mussten mit der Strahlung zurechtkommen.

Wölfe halten sich in Tschernobyl-Sperrgebiet auf und entwickeln Resistenz gegen Krebs

Es gibt durch Forschungen der Princeton University in den USA nun neue Erkenntnisse über Wölfe, die durch die verlassenen Straßen von Tschernobyl streifen. Die Tiere scheinen über die Jahre eine Resistenz gegen Krebs entwickelt zu haben. Dies weckt wiederum die Hoffnung, dass die Ergebnisse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern helfen können, die schwere Krankheit auch beim Menschen zu bekämpfen.

Rund um Tschernobyl gibt es immer noch eine Sperrzone (CEZ). Niemand darf das 1000 Quadratmeilen große Gebiet betreten, eben weil die Strahlung zu Krebs führen kann. Menschen halten sich daran, Tiere aber nicht. Dr. Cara Love, Evolutionsbiologin und Ökotoxikologin der Universität in New Jersey, hat untersucht, wie die Wölfe von Tschernobyl überleben, obwohl sie seit Generationen radioaktiven Partikeln ausgesetzt sind.

Wölfe in Tschernobyl sind täglich mehr als 11,28 Millirem Strahlung ausgesetzt

Hierfür besuchten Love und ein Forscherteam im Jahr 2014 die Sperrzone. Sie legten den Wölfen Funkhalsbänder an, um ihre Bewegungen zu tracken. So wussten die Forschenden, wie viel Strahlung die Tiere ausgesetzt waren. Auch Blutproben wurden genommen.

Das Ergebnis: Wölfe von Tschernobyl sind ihr ganzes Leben lang täglich mehr als 11,28 Millirem Strahlung ausgesetzt – was mehr als dem Sechsfachen des gesetzlichen Sicherheitsgrenzwerts für einen Menschen entspricht. Interessant dabei: Das Immunsystem der Wölfe hatte sich ähnlich verändert wie bei Krebspatientinnen und -patienten, die sich einer Strahlenbehandlung unterziehen. Noch bedeutsamer ist jedoch, dass bestimmte Teile der genetischen Information der Tiere identifiziert wurde, die einem erhöhten Krebsrisiko offenbar standhalten.

Forschungsteam konnte wegen Ukraine-Krieg nicht nach Tschernobyl zurück

In vielen Untersuchungen am Menschen wurden Mutationen gefunden, die das Krebsrisiko steigern. Loves Arbeit jedoch zielt darauf ab, schützende Mutationen zu identifizieren, die die Überlebenschancen bei Krebs erhöhen.

Tschernobyl: Mutierte Wölfe verblüffen Forscherteam – und könnten sogar Menschen helfen (fr.de)

Also zumindestens mal Mutation durch Radioaktivität nicht gleich Katastrophe und Atomtod, sondern dann evolutionsbiologisch gar eine Chance. Tschernobyl, Fukushima und Atomausstieg unter Merkel und dann den Grünen jetzt scheinbar wie immer mehr Teile der deutschen  Energiewende werden rückabgewickelt.

Na also, gibt auch positive und gute Mutationen infolge von radioaktiver Verstrahlung, hier angeblich Resistzenz gegen Krebs. Laut Bericht nur 4000 Tote bei Tschernobyl. Scheint nicht so die Katatrophe, wie damals von den Grünen ausgemalt und im Film „Die Wolke“ dargestellt. Scheinbar also ein Argument für Atomkraft. Am besten Schafft 1,2, viele Tschernobyls und Simpson-Springfields. Eigentlich hatten die US- Militärs  dann gar nicht so unrecht, als sie ihre Soldaten beim damaligen Atombombentest in der Wüste von Nevada in Richtung des gerade aufsteigenden Atompilz reinlaufen wird (siehe auch Mike Oldfields Vid eo „Nuclear“) . Was uns nicht umbringt macht uns härter- siehe Ukrainsiche Wölfe und deutscher Kruppstahl früher. Zudem Selensky nun 4 neue AKWs  bauen lassen will, falls Putin nicht doch zuvor die ganze Ukraine nimmt und dann russiche unsichere Atomkraft statt westlicher sicherer Atomkraft und veilelicht Bll Gates neue Small Modular Reactors baut. mit befürchtenden 10 Millionen ukrainischen Flüchtlingen, falls Putin die Ukraine gewinnt und auch ohne Tschernobyl . Und Habeck meinte ja auch ,dass ukrainische Atomkraft sicher sei, deutsche nicht. Ja,selbst Greta überlegte ,ob Atomkraft für einige Länder des Global South nicht vielleicht eine CO2emissionsfreie Alternative sei, wie auch die EU Atomkraft inzwischen als grüne Technologie sieht. Ja, was soll man da noch glauben.

Professor van Ess meinte dazu noch:

„Interessant auch, dass die Wölfe in dieser Zone dem Sechsfachen des zulässigen Grenzwerts an Strahlung für Menschen ausgesetzt sind. Da solche Grenzwerte ja immer sehr scharf angesetzt sind, muss man schließen, dass die Strahlung dort eigentlich nicht mehr besonders hoch ist. Ich würde da natürlich immer noch nicht gerne wohnen, aber ich war nach der damaligen Berichterstattung immer davon ausgegangen, die Gegend sei für mehrere Generationen komplett verstrahlt, so dass man da nicht hinkönne. Ganz so schlimm kann das nicht sein.

Auch in Fukushima sind die Menschen ja nicht an Strahlen gestorben, sondern sie sind einfach ertrunken. Kann natürlich noch einiges kommen, aber man versteht nun besser, warum die Japaner mit radioaktivem Material immer so lässig umgehen. Tja, in Deutschland hat man wohl ganz schön viel falsch gemacht in letzter Zeit.“

Dann scheint es neben Solar- und Windindustrie und anderen Technologie weiter abwärts zu gehen, auch die deutschen E- Autos erleben da nicht so ihren Boom, können eigentlcih nur auf China hoffen. Autoxperte Dudenhöfer, der sich für eine Kooperation der deutschen Autoindustrie mit China und gegen Strafzölle für chinesische E- Autos der EU aussprach, wurde aus seinem Institut geworfen und gründete jetzt ein neues, um die E- Mobilität mittels deutsch- chinesischer Joint Ventures und Kooperationen zu beflügeln, zumal da Deutschland sowohl von der Technologie, wie auch der Innenaustsattung als digitales Wohn- und Entertainmentroom mit lauter digitalen Gadgets und Spielzeugen und dann auch noch möglicherweise mit Ki und autonom fahrend da meilenweit hinter den USA und China liegt. Zumal man angesichts immer weiter sinkender Verkaufszahlen von E- Autos in Deutschland und einem angeblichen E-Auto- Tsunami aus China inzwischen auch sich fragt, ob die Verkehrswende nicht nur in diesem Bereich auch zu scheitern droht. Genauso wie nun die Union offen fordert wieder in die Atomkraft einzusteigen , werden nun auch Forderungen laut den Verbrennermotor vielleicht doch nicht so schnell zu verbieten. Ähnlich nun auch im E-Auto- Vorzeigeland China, auf dass sich alle Grünen und E- Mobilitätsfreaks berufen, aber dessen Verkaufszahlen weniger auf E- geilen klimaschutzsüchtigen Privatkunden , sondern vor allem staatlich zugeteilten E- Autoquoten für Staatsunternehmen und Behörden besteht, die zum Tel auch auf Halde ungenutzt rumstehen, damit die Quote eben wieder stimmt.Nun also auch Krisensitzung nicht nur der deutschen, sondern auch der chinesischen Autoindustrie:

“Car industry association calls for scrapping of car purchase curbs in certain cities to tap into market potential

By Global TimesPublished: Feb 08, 2024 08:50 PM


A Chinese auto industry association has called for scrapping of car purchase curbs in cities with car ownership below 4 million units.

The China Association of Automobile Manufacturers (CAAM) said on Thursday that it advises cities to gradually ease restrictions on the purchase of internal combustion engine vehicle. It suggests that cities with car ownership below 4-5 million units can still proactively manage the pressure caused by congestion without a curb on car purchases.

The industry association noted that currently, some cities implementing car purchase restrictions have fallen far behind cities without such curbs in terms of car ownership.

There is still great potential in the domestic auto consumption market with plenty of room for growth in small- and medium-sized cities and rural areas, including counties and villages, CAAM said. In mega cities, there is also room to further boost car sales.

The association stated that while the Chinese auto industry achieved significant performance in 2023, it has yet to fully tap into the vast potential of the market.

In 2023, the industry sold 30.09 million units of cars and realized sales revenue of 10.09 trillion yuan ($1.42 trillion) with an annual growth rate of 12 percent, while profit reached 508.6 billion yuan with a 5.9-percent growth year-on-year.

A auto purchase curb policy was implemented by a number of Chinese cities for over a decade to alleviate pressure on the environment and city traffic.

There are 25 cities with car ownership exceeding 3 million units as of the end of 2023. Five cities have car ownership of more than 5 million.

Four cities that had car ownership between 4-5 million units by the end of 2022 did not introduce a car purchase curb policy.

The association argued that as new-energy vehicle sales have reached 35 percent of the total car sales in China, curbs for internal combustion engine vehicles should be gradually lifted to stabilize normal purchases and realize the full and sustainable growth of car consumption.

In line with the Central Economic Work Conference’s call to stimulate consumption, Chinese government departments are mulling ways to boost sales of big-ticket items, such as cars.

On Tuesday, Vice Minister of Commerce Sheng Qiuping said that the ministry will stabilize and expand consumption in traditional areas and promote a transition of car consumption management from that of purchase to that of usage.

On Wednesday, the ministry and four other government departments issued a notice calling for measures, such as setting up overseas after-sale service centers and specialized e-commerce platforms, to boost the exports of secondhand cars.

Car industry association calls for scrapping of car purchase curbs in certain cities to tap into market potential – Global Times

Was bedeutet das dann für die deutsche Autoindustrie?? Chinaexperte Professor van Ess meinte dazu:

„Da zeigt sich wohl, dass auch China Wirtschaftswachstum braucht und Hemmnisse abbauen muss. Interessanterweise waren die Restriktionen ja offenbar vor allem gegen Verbrenner gerichtet. Deren Verbot lässt sich vermutlich auch in China nicht ganz so einfach durchsetzen, wie das immer den Anschein hat, denn auch eine Regierung, die nicht gewählt ist, kann sich nicht immer gegen die Wünsche der Bevölkerung stellen. Mein bescheidener Verdacht ist ja, dass das E-Auto in China von Staatsfirmen und großen privaten Unternehmen mit Fuhrpark angenommen wird, nicht aber von der normalen Bevölkerung. Für die deutsche Autoindustrie wäre das auf jeden Fall eine gute Nachricht.“

Taj, miese Stimmung Deutschland trotz Fasching wenn ekienSylvesterfeier stattfindet, wo irgendwelche Nafri- Grapscher auf der Kölner Domplatte oder bürgerkriegsähnlcihe Zustände in Neukoln in Berlin mal wieder der AfD weietre Stimmen zutreiben.

Professor van Ess, der gerade in den USA in Florida weilt hat noch folgende Eindrücke über die dortige Stimmung:

Ich fragte mich in Florida, was die Amerikaner umtreibt, dass sie Trump so zu bevorzugen scheinen. Die Wirtschaft läuft ja eigentlich ganz gut. Kein Wunder: 400 Kilometer Autofahrt kosten 20 Dollar (ca 80 Cent pro Liter). Energie haben sie im Überschuss und dank Ukraine-Krieges können sie es teuer nach Deutschland verkaufen (sonst wäre das Fracking ein echtes Problem gewesen, denn sie hätten nicht mehr gewusst wohin mit dem Gas). Wettbewerbsvorteil gegenüber Deutschland ist riesengroß, und die Schere öffnet sich ständig. Aber irgendwie scheinen nicht alle von dem Kuchen zu profitieren.“

Die Prekarisierung des Neoliberalismus und die Modernisierungsverlierer der Globalsierung melden sich da zu einem zu Wort, da Hillary Clinton damals Bernie Sanders und die woking class abgesägt hat, was Trump nutzen konnte und weswegen die Autoindustriegewerkschaft zwar Trump ablehnt, aber Biden auch nicht mehr traut. . Aber Trump hat es auch hervorragend verstanden, das volle Glas halb leer oder Richtung Null gehend darzustellen, ja eine absolute Katastrophe zu beschwören und dann nun noch mittels sozialer Medien massenhaft zu streuen.. Eher eine Mischung zwischen objektiver Verarmung und siubjektivem Abstieg und dann eben auch noch eventuell realen Anbstiegsmäglichkeiten. Alles eigentlich, was Lipset eben die Radikalsierung der middle class beschrieben hat, die dann eben faschistisch wird. Zum in den USA jeder rechte Sozialldemokrat schon als Kommunist gilt. Ja, da hilft nur noch als Stimmungsmacher der Superbowl und die Stimmungskanone Taylor Swift als möglicher game changer für Biden.

Nun also Happy New Dragon Year in China, aber es gibt auch andere Stimmunsgsberichte.

In dem letzten Chinapolitan des CIDW von Professor Muelhahn und seiner Lebenspartnerin Dr. Haes berichteten diese auch nach ihrer Chinareise von einer recht gedämpften, bis gar depressiven Stimmung in China wegen der Wirtschaftsentwicklung. Aber wie in den USA haben die ja auch kein Nullwachstum und Negativwachstum, halt niedrigeres Wachstum, auch keine Massenarbeitslosigkeit, kann man überhaupt von einer Wirtschaftskrise sprechen? Okay, niedrigere Wachstumszahlen, aber die Zeiten des 10%-Wachstumsraten ja schon vor dem US-Chinahandelskrieg vorbei, wurden damals auch schon auf 7%-Ziel gesenkt und die Covidkrise traf ja die ganze Welt .Oder liegt es daran, dass die Chinesen während den Jahrzehnten eine hohe Anspruchshaltung und auch Lebensstandard gewohnt waren und auf  schon relative Wohlstandsverluste übermäßig reagieren? Oder schlägt die Immobilienkrise wirklich mehr durch als man denkt und auch die demographische Entwicklung?  Das CIDW deutet auch an, dass Xi das die Macht kosten könne, wenn er nicht bald Erfolge vorweisen, zumal er nun aufgrund seines Personenkults und Machtkonzentration auch allein dafür verantwortlich gemacht würde  .Ist seine Macht ernsthaft bedroht.

Professor van Ess gibt da nach seinem letztem Chinabesuch eine mehr regionale Differenzierung, aber kann zu etwaigen Machtbedrohungen für Xi auch nichts gro0 beitragen:

„Die Stimmung ist definitiv nicht brilliant. Allerdings unterscheidet sich die Lage je nach Stadt und Provinz. Die Chinesen sprechen immer von den vier Städten der ersten Größenordnung: Peking, Tianjin, Shanghai und Shenzhen. In denen ist die Lage wegen des Platzens der Immobilienblase gedrückt. Noch unangenehmer sieht es wohl im Nordosten aus. In den Städten der zweiten Größenordnung – Hangzhou, Chongqing, Chengdu, Changsha etc. – kommt es hingegen darauf an, wo man hinschaut. Hier gibt es auch Leerstand, aber da die Preise nur halb so hoch gestiegen waren, können sie auch nicht so tief fallen. Man kann nicht mehr so einfach von der Rendite des Ersparten leben, wie das vorher der Fall war. In China bedeutet das, nicht dann in Rente gehen, wann man sich das vorgestellt hatte.

Die Chinesin mit der ich auf meiner Autofahrt sprach, war glaube ich ein ganz typischer Fall. Sie arbeitet an einer Uni in Shenzhen, mit einem Gehalt, von dem ich annehme, dass es nicht riesig ist. Dennoch besitzt sie in ihrer Heimatstadt Changsha eine Wohnung, die im Preis gestiegen ist. Ihre Eltern haben da auch eine Wohnung, damals in den 90ern gekauft, als die Regierung die Bevölkerung dazu gezwungen hat, ihre Mietwohnungen zu einem billigen Preis zu kaufen. Das war ein kluger Schachzug damals, denn nun haben viele Chinesen dieser Generation, wenn sie nicht Wanderarbeiter sind, Besitz (anders zum Beispiel als die Deutschen). In Shenzhen wohnt sie zur Miete, weil sie sich da, wo sie sein möchte, eine Wohnung niemals leisten könnte. Sie hat aber vor einigen Jahren eine Wohnung etwas weiter draußen gekauft. Mit der hat sie deutlich Geld verloren, anstelle der erhofften Spekulationsgewinne. Insgesamt sieht mir das alles danach aus, als müssten die Träume aller Menschen in China realistischer werden, nicht aber nach einem Land, das vor dem Kollaps steht, wie sich das Gordon Chang immer vorstellt. Die Bäume wachsen nicht mehr in den Himmel in China, das ist die Lage.

Jedenfalls,als Stimmungsmacher jetzt das chinesische Neujahr mitlauter Jubelmeldungenn von Make China great again, beginnend an der Gebärfronteinem angeblich minor dragon baby boom, nationaler kulturellen Erwachens, auch der Jugend und auch in Xinjiang, Konsumboom UND China New Year goes global as Xivliztion:

Die Leitline gibt wie immer Xi aus:

Spring Festival links tradition, promotes global values

Carry on historical memories

By 

Xu Liuliu, Chen Xi and Lu WenaoPublished: Feb 08, 2024 12:00

Editor’s Note:

Chinese President Xi Jinping highly values culture and has a profound understanding of culture which has strengthened over time. Culture plays a vital role in inspiring national spirit, carrying forward civilizations, and promoting social development and well-rounded personal development.

As the most important traditional Chinese festival, the Spring Festival, or Chinese New Year, is viewed as particularly important by President Xi. During this time, he celebrates with both government servicepeople and ordinary citizens, extending well wishes of good luck to them.

For a non-Chinese person, nothing does better to help understand the people and culture of China than viewing ordinary people’s Spring Festival stories. At this special occasion of the year, Chinese people travel for family reunions, celebrate in various forms, and share cohesive feelings about home and the country.



People perform a dragon dance during Spring Festival. In a Chinese dragon dance, the dragon's head biting its tail implies good luck. Photo: VCG

People perform a dragon dance during Spring Festival. In a Chinese dragon dance, the dragon’s head biting its tail implies good luck. Photo: VCG


On the afternoon of February 1 ahead of Spring Festival, President Xi arrived at Tianjin’s Ancient Culture Street. Walking along this street that possesses an air of antiquity, he stepped into several shops such as Guifaxiang 18th Street Mahua, Nut Products Zhang, Clay Figurine Zhang, and Yangliuqing New Year Painting, asking about the categories and sales of their products, as well as the inheritance and development of China’s traditional cultural heritages. 

On the streets, drums and music were clanging, and dragon dance and lion dance performances were lively. Xi walked closer to everyone and extended Chinese New Year greetings to the people of Tianjin and the people of all ethnic groups in China. 

Xi said that seeing local residents and tourists beaming as they enjoyed traditional folk performances, he could feel the rich flavor of the Chinese New Year. The Chinese leader attaches great importance to the festival, which is celebrated by all Chinese in and outside of the country every year.

The Spring Festival has a long history, not only containing profound cultural connotations, but also carrying historical and cultural heritages during the process of Chinese modernization, experts said. Chinese New Year is a time when people bid farewell to the old and welcome the new, and a time that carries deep friendship and emotional bonds. Various Chinese New Year celebrations and customs are being held across the country with strong regional characteristics and around the world. These activities are mainly about removing the old and bringing in the new, exorcising evil spirits, receiving blessings and praying for good luck. The holiday is rich and colorful and embodies the essence of traditional Chinese culture, experts said.

People perform Chinese dragon dance in Kuala Lumpur, Malaysia on January 18, 2024. Photo: VCG

People perform Chinese dragon dance in Kuala Lumpur, Malaysia on January 18, 2024. Photo: VCG


From fortune to prosperity

Thousands of kilometers away from Tianjin, in the bustling cities and verdant countryside of South China‘ Guangdong Province, streets teem with life as communities prepare for the festivities ahead. 

The Chinese New Year festivities come alive with the exhilarating rhythm and vibrant spectacle of performances such as dragon and lion dances, as well as the captivating Yingge dance in the Chaoshan region in the east of Guangdong. 

These time-honored art forms, deeply rooted in Chinese culture, play a central role in ushering in the auspicious occasion of the Chinese New Year. 

Pointing out the coming lunar year is the Year of the Dragon, Xi noted that in Chinese culture, the dragon has multiple connotations, such as representing courage and endeavor, infinite vitality, and good luck and carries people’s good wishes for and visions of the future. He said that everyone should have confidence in the coming year and live a better life.

The dragon dance, with its sinuous movements and spectacular dragon costumes, symbolizes power, prosperity, and good fortune. Accompanied by the rhythmic beats of drums and cymbals, the dragon weaves its way through streets and alleyways, captivating audiences with its majestic presence. 

Similarly, the lion dance, characterized by its colorful lion costumes and acrobatic feats, is performed to ward off evil spirits and bring blessings for the year ahead. 

The tantalizing aroma of local delicacies often attracts thousands of tourists to Guangdong, but during the Chinese New Year, the region has a lot more to offer.

Families gather to feast on niangao, or glutinous rice cakes, symbolic of prosperity and advancement in the new year. 

A top go-to destination for local people is the flower markets, a vibrant place brimming with a kaleidoscope of colorful blooms and fragrant blossoms.

The choice of going to the flower market is also embedded with auspicious expectations for the Chinese New Year, noted Wei Zhiyi, a Shenzhen local, as the pronunciations of the word „flower“ and „prosperity“ are the same in Cantonese.

„Families flock to the flower markets in search of auspicious plants and flowers to adorn their homes,“ Guangzhou local Chen Wenxia told the Global Times. 

Symbolism plays a crucial role in the selection of floral decorations, with certain blooms believed to bring prosperity, good fortune, and happiness in the coming year. 

„Peach blossoms, representing longevity and vitality, are a popular choice; while kumquat trees, laden with golden fruits, symbolize wealth and prosperity,“ Chen noted. „Orchids, with their delicate beauty, are cherished for their association with refinement and elegance.“ 

The diversity of colors is also echoed in Zigong in Southwest China’s Sichuan Province, where the local people keep the tradition of going to the lantern festival, a tradition that dates back to the Tang Dynasty (618-907). 

Every Chinese New Year, the city brings up some giant and mesmerizing lanterns that transform the city into a luminous wonderland with intricate lanterns casting rays of different colored lights.

„The lantern festival attracts not only locals but also visitors from afar who come to marvel at the stunning array of lanterns,“ a local official surnamed Xie told the Global Times. 

The lanterns feature a diverse range of themes, from traditional Chinese motifs such as a 202.4-meter-long Chinese dragon that was made using nearly 200,000 used plastic bottles to modern interpretations of cultural symbols like the flying Apsaras icons from Dunhuang murals.


People in Bijie, Southwest China's Guizhou Province have dumplings together.Photo: VCG

People in Bijie, Southwest China’s Guizhou Province have dumplings together.Photo: VCG


Close blood bonds 

Xi has previously addressed a festival reception at the Great Hall of the People in Beijing, where he extended his greetings to all Chinese in the mainland, in Hong Kong, Macao, Taiwan and abroad.

His greetings to all Chinese people with references to hard work and family values have struck a chord with overseas Chinese.

Until now, overseas Chinese keep the Chinese New Year traditions well and intact. The tradition of staying up late during Chinese New Year’s Eve has also been kept by many families overseas that boast Chinese ancestry. 

Even among second or third generation overseas Chinese, most young people follow these traditions and customs for the traditional Spring Festival just as their fathers, grandfathers and even great-grandfathers did. 

Vindy Marcelina, a 24-year-old student from Indonesia, told the Global Times that many of her distant ancestors came from East China’s Fujian Province, while her grandpa went to Indonesia from China when he was a child. 

Until now, they still keep a lot of traditions to celebrate the Spring Festival. 

According to Marcelina, in the morning of the day before the Chinese New Year, the family will have a prayer ceremony to god and their ancestors. At night they will have a family dinner together.

„We also have dishes that are a must have at Chinese dinners like fish, noodles, dishes with 10 types of food, and a sweet niangao [Chinese New Year sweet rice cake]. After having dinner we will stay up until midnight.“

During the Chinese New Year, Marcelina’s family will also visit her relatives‘ homes for bainian, which means to greet and wish each other luck during the new year. The big family will gather in the home of Marcelina’s oldest aunt. They will have lunch together, express wishes for the New Year in the southern Fujian dialect, and members of the family that have already gotten married will give the younger members some red envelopes full of money. 

Global celebration

Shan Jixiang, former curator of the Palace Museum, told the Global Times that the Spring Festival is the most traditional festival of the Chinese nation as it is a kind of cultural inheritance and embodies Chinese people’s wishes to „go home for the New Year.“

The 78th United Nations General Assembly unanimously passed a resolution in December, officially designating the Lunar New Year, also known as the Spring Festival, as a UN floating holiday. Chinese experts said the decision indicates the increasing global recognition of China’s culture and its influence, which will contribute to the promotion of the Global Civilization Initiative.

As the Global Civilization Initiative proposed by President Xi says, in spite of differences in histories, cultures, political systems and development phases, countries around the world share a common aspiration for peace, development, equity, justice, democracy and freedom, the common values of humanity. 

This Lunar New Year belongs to China and the world as well, as it is becoming a global celebration that transcends geographical and cultural boundaries. With rich cultural connotations such as paying tribute to one’s ancestors, praying for good luck, respecting nature and expelling evil spirits, the Spring Festival has aroused emotional resonance among many people in the world. 

„The Spring Festival is always a time that all the people hope to share happiness and hope with close families, friends and relatives,“ Sun Jiashan, an associate researcher at the Central Academy of Culture and Tourism Administration, told the Global Times on Wednesday. 

Spring Festival links tradition, promotes global values – Global Times

Auch das demographische Problem scheint gelöst, das  aufgrund kultureller Einflüsse und des Tierzeichens scheinbar alle Chinesen rammeln trotz oder gerade wegen das Jahr des Holzdrachens wie die Karnckel und nun ein „minor baby boom“ ausbrechen werde. Eigentlich ein minor dragon baby boom stattfinde- naja aufgrund irgendwelcher Experten, die was vorraussagen, was die Partei so gerne hört:

Chinese experts forecast minor baby boom in the Year of Dragon due to cultural influence, post-pandemic rebound and policy support

By Leng ShumeiPublished: Feb 10, 2024 07:00 PM

Photo:VCG

Photo:VCG


Chinese medical staff and experts predict a minor baby boom in the Year of the Dragon due to triple impact of a preference for the dragon zodiac in Chinese culture, a rebound in fertility post-pandemic, and improving fertility support policies.

As of 8 am on Saturday, the first day of the Year of the Dragon, a total of nine dragon babies had been delivered in the Fudan University Affiliated Maternity Hospital. Between midnight and 8 am on Saturday, Shanghai First Maternity and Infant Health Hospital also received a total of seven dragon babies, local news portal in Shanghai thepaper.cn reported.

In the early hours of Saturday, at 1:47 am, a 3,057g baby girl was born at the Fengxian branch of the International Peace Maternity and Child Health Hospital of the China Welfare Institute in Shanghai. This marked the first dragon baby born in the hospital this year. By 8 am, a total of four dragon babies, including three boys and a girl, were born in the Fengxian District, according to the paper.cn.

„Many mothers were eagerly awaiting the birth of their dragon babies,“ Hu Yanjun, the head of the Obstetrics Department at Wenzhou People’s Hospital, was quoted as saying by the paper.cn. The hospital received its first newborn on the first day of the Chinese Lunar New Year at 8:08 am on Saturday.

Medical staff in the obstetrics and gynecology department at the Binhu Hospital of Hefei First People’s Hospital in East China’s Anhui Province also stayed up all night, welcoming four rabbit babies and four dragon babies. Niu Yuwei, deputy chief physician of the department, said they expect a small baby boom in the Year of the Dragon as dragon is considered auspicious in Chinese culture.

In accordance with the lunar Chinese calendar, the year 2024 will be the Year of the Wood Dragon. Dragon is the totem of Chinese nationality that symbolizes power, nobility, and intelligence. Combined with Wood, which holds the meaning of growth, development, and prosperity in Chinese wuxing (five elements) culture, 2024 is forecasted to bring about opportunities, changes, and challenges.

As China faces a crucial point in its economic recovery, the Year of the Dragon inspires great expectations for new life and new arrivals among Chinese people.

As early as the Year of the Rabbit, there was a noticeable increase in prospective parents planning to have dragon babies, media reported.

Zhai Zhenwu, president of the China Population Association and a professor at Renmin University of China, has previously told media that Chinese people have a special preference for the zodiac sign „dragon,“ and during the previous Year of the Dragon in 2012, there was a baby boom. Considering these factors, it is expected that the birth rate in 2024 will see a significant increase.

China’s population decreased by 2.08 million people in 2023 to 1.40967 billion, the National Bureau of Statistics (NBS) data showed in January. In 2023, 9.02 million babies were born, resulting in a birth rate of 6.39 per thousand people.

Yuan Xin, a professor from the Institute of Population and Development at Nankai University’s School of Economics, told the Global Times that he agreed with Zhai regarding the baby boom across the coming year.

The boom is a result of the impact of three effects: first, the preference for the dragon as zodiac in Chinese culture. A similar baby boom occurred on the Chinese mainland in 2012 as well as in previous years of Dragon in the Taiwan island; second, a rebound in fertility due to the effects the post-pandemic, the expert said.

A serious wave of COVID-19 hit China at the end of 2022 and the early beginning of 2023. Some doctor suggest people do not have babies until three months after they recover from COVID-19. This led to delayed birth of many babies, Yuan noted.

Third, improving fertility support policies in China will also encourage people to have larger families, Yuan noted.

While the country welcomed 9.02 million newborns in 2023, the expert estimated that the number would increase in 2024, but it is hard to predict to what degree.
Chinese experts forecast minor baby boom in the Year of Dragon due to cultural influence, post-pandemic rebound and policy support – Global Times

Noch ein Witz zu den Drachenbabys von Singapurchinesen:

Desweiteren werden Massenkonsumzahlen als Plansollübererfüllung der stagnierenden chinesischen Wirtschaft in der Global Times, Rekorde bei den Touristen. guinessbuchrekordverdächtige Reisebewegungen vermeldet , wie auch, dass die Preise für Tierfutter für Pets rapide gestiegen sind, wiederum vor allem als Wachstumsindikator dieser Tonnenideolgie des Konsumkommunismus hochgejubelt wird.

Interessant, dass nun das Ganze als Teil der Global Xivilization Initiative international mit Neujahrsfesten in anderen Ländern, scheinbar nicht nur in den Chinatowns und bei den Auslandschinesen auch als, Teil der Einheitsfront, die nun die Auslandschinesenabteilung offiziell integriert hat globalisierten werden soll. Im Chinapolitan auch interessant, dass es jetzt eine TV- und Mediensendung „Xictonary „gibt, aber nicht nur auf chinesisch,sondern auch auf englisch,die die Xi Jinpinggedanken in anderen Ländern popularisieren und bekannt machen soll.So ist im Chinapolitan zu lesen :

 „Xictionary veröffentlicht – Vor wenigen Tagen startete eine neue englischsprachige Propagandaserie namens „Xictionary“ zu den Xi-Jinping-Ideen. Die erste Episode trägt den Titel „Das Volk ins Zentrum stellen“. Das Konzept einer auf das Volk ausgerichteten Staatsführung sei seit langem ein zentraler Grundsatz der chinesischen Kultur, beschreibt Xinhua die erste Folge. Das ursprüngliche Bestreben und die Gründungsmission der chinesischen Kommunisten sei es, das Glück des chinesischen Volkes sowie die Wiederbelebung der chinesischen Nation anzustreben. Unsere Einschätzung: Diese Art der Vermittlung von Staatspropaganda ist keineswegs neu. Vor einigen Jahren gab es zum Beispiel eine Quizshow im chinesischen Fernsehen, bei der grundlegendes Wissen zum Marxismus abgefragt wurde (Makesi shi dui de). Recht ungewöhnlich ist jedoch, dass dieses Format auf Englisch ausgestrahlt wird und sich somit an ein internationales Publikum, wohl vor allem an den Globalen Süden richtet. Dies fügt sich in das jahrelange Bestreben der chinesischen Staatsführung ein, das chinesische Modell in diesen Ländern als bessere Alternative zu westlichen Modellen zu vermitteln. Renmin Ribao

Also Chinese New Year goes global samt Xictionary als Teil eben der Globa Xivilization Initiative.

Professor van Ess meint das etwas relativieren zu können:

„Das chinesische Fernsehen macht seit den 80er Jahren immer eine Neujahrsgala, in der sich die aktuelle Entwicklung widerspiegelt. Es ist nicht so ungewöhnlich, dass da nun Xivilisation angepriesen wird. Mein Eindruck ist, dass das bei der Jugend besser verfängt als bei den Chinesen mittleren Alters, die auch andere Zeiten gesehen haben. Bei Letzteren gibt es offenbar deutlich kritischere Stimmen als bei den Jungen.“

Desweiteren fliegt nun auch Chinas Militärs Neujahrsflüge mit ihren neuesten Militärflugzeugen, etwa auf der World Defence Show in Saudiarabien. Demnächst dann zur chinesischen Neujahrsfest und dem Gedenken an die Märtyrer der chinesischen Botschaft im Jugoslawienkrieg und Warnung an weitere NATO- Einsätze gegen China über Belgrad, wo doch jetzt schon jährliche Märtyrer-Gedenkdelegationen, auch der VBA ritualhaft revanchistisch nach Vuvic-Serbien pilgern, das gerad von Putin und Xi hochgerüstet wird und vielleicht eine Revanche für 1998 nehmen will und schon ordentlich rumzündelt., .  Mal sehen wie sich das dann ausweitet Vielleicht noch chinesische Neujahrsrosinenbomber über Berlin, die Glückskekse statt Putinscher Bomben vorerst abwerfen.

 “J-10 fighter jets make one-stop direct return flight from Saudi Arabia with YU-20, sending Lunar New Year greetings

By Guo YuandanPublished: Feb 11, 2024 08:08 PM

After delivering flight performances at the World Defence Show in Riyadh, Saudi Arabia, seven J-10 fighter jets of the August 1st Aerobatics Team of the Chinese People’s Liberation Army (PLA) Air Force flew directly back to China, accompanied and supported by the YU-20 aerial tanker, landing at an airport in western China on Saturday. 

On their return journey, the J-10 fighter jets trailed colored smoke as they flew in formation above snow-capped mountains, sending Lunar New Year’s greetings to people in China. Chinese military expert Zhang Xuefeng said in an interview with the Global Times on Sunday that the August 1st Aerobatics Team sent Lunar New Year’s greetings to the motherland with a unique form, adding to the festive atmosphere of China’s celebration of the Lunar New Year.

The return journey covered a distance of nearly 4,000 kilometers before entering Chinese airspace. The air force successfully performed a complex mid-air refueling for the J-10 fighter jets, which has reduced their reliance on airports in the ground.

Zhang said such a one-stop direct flight is of key practical significance. The PLA Air Force publicly announced that the August 1st Aerobatics Team made a direct flight to and from Saudi Arabia, suggesting the PLA Air Force has realized the normalization of long-distance flights and aerial refueling as part of daily training. 

J-10 fighter jets make one-stop direct return flight from Saudi Arabia with YU-20, sending Lunar New Year greetings – Global Times

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