Bidens 500 Sanktionen als gamechanger im Ukrainekrieg und Chinas Banken zahlen nicht an Putin? The coming Collapse of Putin- Russia?

Bidens 500 Sanktionen als gamechanger im Ukrainekrieg und Chinas Banken zahlen nicht an Putin? The coming Collapse of Putin- Russia?

Eine neuerliche Meldung heute nach seinem Nawalnymord: Katastrophe, Crash für Putin Chinesische Banken verweigern die Zahlung. Bricht jetzt sein Resource Empire zusammen.#, bevor er nach dem scheinbaren Zusammenbruch der Ukraine selbst zusammenkracht und dann nicht mehr Odessa oder die ganze Ukraine und gar Kiew übernehmen kann, ja dann auch selbst gestürzt werden kann? ?

Desaster für Russland: Größte Bank Chinas lässt Putin hängen

Stand:24.02.2024, 18:00 Uhr

Von: Bona Hyun

China gilt eigentlich als treuer Verbündeter Putins. Doch allmählich lassen immer mehr chinesische Banken den russischen Präsidenten auflaufen.

Moskau – Die westlichen Sanktionen gegen Russland beunruhigen offenbar China. Infolgedessen könnte es zu Spannung zwischen Russland und Peking kommen, einem der wichtigsten Handelspartner für Wladimir Putin. Drei von vier großen chinesischen Staatsbanken wollen keine Zahlungen mehr von sanktionierten russischen Finanzinstituten annehmen, berichtete die russische Tageszeitung Izvestia am Mittwoch (21. Februar).

Aus Sorge um Folgen der Russland-Sanktionen? Chinas Banken beenden Zahlungsverkehr

Es handelt sich demnach um die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die China Construction Bank und die Bank of China. Die drei Banken hätten Transaktionen seit Anfang des Jahres 2024 gestoppt, teilte Alexey Poroshin, Generaldirektor des Investment- und Beratungsunternehmens First Group, gegenüber Izvestia mit. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) gilt laut der Wirtschaftswoche als die größte Bank in China (Stand Dezember 2023).

Wie Business Insider berichtete, hatten die drei Banken ihre russischen Kunden schon im Januar über die Entscheidung informiert. Auslöser war offenbar das zwölfte Sanktionspaket gegen Russland, welches die EU im Dezember 2023 beschlossen hatte. Die USA erließen zum selben Zeitraum Sekundärsanktionen für ausländische Institute, die den Krieg unterstützen könnten.

EU beschließt zwölftes Sanktionspaket gegen Russland – Chinas Banken reagieren

Zum Hintergrund: Kern des zwölften EU-Sanktionspakets sind neue Ein– und Ausfuhrverbote, etwa das Verbot der Ausfuhr russischer Diamanten nach Europa. Zudem wird die Sanktionsliste erweitert, Vermögenswerte von über 140 weiteren natürlichen und juristischen Personen werden eingefroren. Kurz nach dem Tod von Alexey Nawalny wurden am Mittwoch (21. Februar) nochmals weitere Sanktionen von der EU gegen Russland verhängt.

Neben den drei chinesischen Banken will auch die Zhejiang Chouzhou Commercial Bank Geschäfte mit Russland einstellen. Ein Grund könnte ebenfalls die Befürchtung von westlichen Sanktionen für chinesische Banken sein. Jüngst habe die Bank ihre Kunden über die Beendigung der Beziehungen zu allen russischen und belarussischen Organisationen informiert, wie Kunden der Zeitung Wedemosti erzählten. „Wir haben bereits mehrere Transaktionen storniert“, bestätigte ein Unternehmensinhaber gegenüber Wedemosti.

Immer mehr chinesische Banken lassen Putin wegen Sanktionen im Ukraine-Krieg auflaufen

Man befürchtete einen unmittelbaren „Logistikzusammenbruch.“ Exporte aus China nach Russland könnten bis mindestens März ins Stocken geraten, so die Quelle weiter. Zuvor solle die Bank einem anderen Geschäftsmann, der in China Werkzeugmaschinen kauft, mitgeteilt haben, dass die Zahlung für bestimmte Produkte, die einem Einfuhr-Verbot aufgrund der westlichen Sanktionen unterliegen, eingestellt worden seien.

Der stellvertretende russische Außenminister, Andrey Rudenko, stritt am Freitag (09. Februar) mutmaßliche Probleme im Zahlungsverkehr zwischen China und Russland ab. Rudenko räumte zwar ein, dass einige chinesische Banken sich aus Sorge vor Sanktionen mit Investitionen in Russland zurückhalten. Gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zeigte er sich jedoch „zuversichtlich, dass dieses Problem gelöst werden wird.“

Banken der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) schließen russische Konten

Als Reaktionen auf die Sekundärsanktionen haben auch mehrere Banken der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) den Zahlungsverkehr mit Russland eingeschränkt und begonnen, Konten von russischen Unternehmen und Privatpersonen zu schließen. In den VAE sitzen viele Unternehmen, die mit russischem Öl handeln.

Viele VAE-Banken wollen nun kein Geld mehr aus Russland annehmen und verweigern Rückzahlungen. Das berichtete Wedemosti unter Berufung auf drei Geschäftsleute, die in den VAE tätig sind, sowie einen Vertreter der Wirtschaftsvereinigung Business Russia. Steuer- und Rechtsberater sollen die Vorgänge ebenfalls bestätigt haben. Einer von ihnen erklärt in der Zeitung, dass Überweisungen nicht gutgeschrieben würden. Stattdessen würden sie an die Absender zurückgehen.

Einige Banken haben ihm zufolge begonnen, für fast jede Transaktion erklärende Dokumente zu verlangen oder die Zahlung ohne Angabe von Gründen zu verweigern und das Konto zu schließen. Die Anzeichen, dass Russland kurz einem wirtschaftlichen Rückgang steht, dürften sich also verdichten. (bohy)

Desaster für Russland: Durch neue Sanktionen lässt Chinas größte Bank Putin hängen (fr.de)

Chinaexoerte Professor van Ess meinte, man solle daiese gane Sanktionsrhetorik  nicht als face-value nehmen, da erhebliche Sanktionsschlupflöcher bestehe würde ,die auch shon Steingart oder Wagenknecht treffend schilderten,  nicht nur wie jetzt shon bei Gas und Öl über Drittländer wie etwa Zentralasien oder den Kaukasus oder andere, zudem auch beim Zahlungsverkehr gelte:

„Ich denke, dass die vierte von den großen Banken auserkoren wurde, die Beziehungen aufrechtzuerhalten, während die anderen drei die Geschäfte mit dem Westen machen. Wahrscheinlich haben die Chinesen Angst, dass man hochrangige Banker in den USA oder Kanada so festsetzen könnte wie die Huawei Managerin und dass sich daraus massive Verwicklungen ergeben könnten.“

Bei dieser Meldung sollte man vielleicht den Kontext betrachten. Nachdem die Ukraineoffensive gescheitert ist ,die ganzen angeblichen Wunderwaffen und  game changer sich auch als eben auch nicht als das herausgestellt haben ( zumal es dann auch heißt „Too little,top late“), Putin jetzt scheinbar auf dem Vormarsch ist, Putinfreund Trump Anteil Portas, die US-Waffenhilfe stocktbodrr versiegt, die polnischen Bauer ukrainische Getreidelieferungen blockieren, hat Biden jetzt nach dem Nawalnymord 500 Sanktionen angekündigt. Scheinbar hofft man jetzt noch Putin im letzten Moment wirtschaftlich in die Knie zwingen zu können, zumal jja sein Staatsfunds stark geschrumpft ist. Wohl die Hoffnung China würde wegen Bidens Sanktionsdruck nun im letzten Moment mit Putin brechen oder Druck auf ihn ausüben und dass so noch im letzten Moment die Sanktionen(die ja jetzt schon recht löchrig sind).die Kriegswende oder game changer sein könnten. Klingt ein bisschen wie Gordon Chang und sein Coming Colapse, wie auch die ewige Rubrik bei der Jamestown Foundation vom ewg baldigen Kollaps und Zerfsll Putin- Russlands. Zigmal vorherprognostiziert mit angeblichen inneren Partei- und Machtzentrenkämpfen  und nie eingetreten, Von daher erscheint das eher mal wieder als  wishful thinking und  Flucht nach vorne der westlichen Propaganda, aber umgekehrt scheinen einige Sanktionen zu wirken und es bleibt dem verbliebenen Westen ja nichts anderes übrg, als noch Waffe und Sanktionen und tolle Propaganda zu mobilisieren, damit die Ukrainer einigermaßen ihre Stellungen halten können und um zu verhindern, dass Putin Odessa einnehmen kann der gar auf Kiew vorstößt, insofern er dazu noch so stark ist ohne weitere Mobilisierung und das Risiko nicht selbst scheut. So gesehen sind eben jene Sanktionen auch nicht falsch, aber man solle eben Agitprop und Realität nicht verwechseln un d eine neue Offensive  der Ukrainer oder irgend einen Sieg im Sinne Rückeroberung des Donbass oder der Krim erwarten und das ist einfach dummes Geschwätze und Endsiegpropaganda, um nicht noch mehr zu ´verlieren. Also alles tun, um noch nicht mehr zu verlieren.

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