Heim ins Wilhelm Reich: Das Kentler-„Experiment“, die Neue Linke und die ideologische Basis

Heim ins Wilhelm Reich: Das Kentler-„Experiment“, die Neue Linke und die ideologische Basis

Seit gestern beschäftigt die mit Opferfällen vergangenheitsbewältigenden deutschen Republik wieder ein neuer Mißbrauchsfall, ausnahmsweise mal nicht die katholische oder evangelische Kirche zumal er auch noch heute aktuell sein soll, da es sich um Netzwerke und institutionalisierten Mißbrauch handeln soll:

Bericht zu „Kentler-Experiment“ „Institutionalisierter Missbrauch“

Stand: 23.02.2024 18:48 Uhr

Der Pädagoge Helmut Kentler vermittelte mehr als 30 Jahre lang Kinder an zum Teil vorbestrafte Pädokriminelle. Ein neuer Bericht zeigt, wie ein Netzwerk verschiedenster Akteure deutschlandweit agierte.

Helmut Kentler galt als der Experte für Sexualaufklärung und für Reformpädagogik. Er war ein geschätzter Pädagoge, der für die sexuelle Befreiung eintrat – und für Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern. Anfang der 1970er-Jahre überzeugte er das Landesjugendamt West-Berlin von seiner Forschungsidee: Jungen vom Straßenstrich am Bahnhof Zoo sollten in die Obhut von Pflegevätern gegeben werden.

Die drei Männer, die er als Erstes auswählte, waren vorbestrafte Pädokriminelle. Seine Kernthese damals: Nur Pädophile könnten schwer erziehbare Kinder lieben. „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten.“

Doch das Wirken Kentlers ging über diese drei Männer deutlich hinaus. Inzwischen gibt es drei Forschungsberichte, die auch die Verstrickungen des Berliner Landesjugendamtes in die Duldung, Unterstützung, Ermöglichung von sexualisierter Gewalt untersuchten. Es seien „unsägliche Experimente“ gewesen, sagt Berlins Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) bei der Vorstellung des Abschlussberichtes der Universität Hildesheim. Sie spricht vom bedrückendsten Kapitel in der Geschichte der Kinder- und Jugendhilfe.

Missbrauch institutionalisiert, Täter geschützt

Der neue Bericht zeigt, dass Kentlers Wirken weit über das hinausgegangen ist, was er selbst als sein Experiment beschrieben hat. Gezielt haben Männer Jungen aus Berliner Heimen privat in Pflege genommen, gezielt wurden Jungen in Wohngemeinschaften untergebracht und in der Odenwaldschule. In den 1990er-Jahren wurden dort Missbrauchsfälle öffentlich.

Kentler war nicht allein. Von den 1960er-Jahren bis in die 2000er-Jahre existierte ein bundesweites Netzwerk angesehener Reformpädagogen, Jugendamtsmitarbeiter, Sozialarbeiter. „Das Netzwerk ermöglichte deutschlandweit sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, institutionalisierte den Missbrauch und schützte die Täter.“ Der Abschlussbericht nennt Namen: „gegenwärtig als belegt festgehalten werden kann, dass Gerold Becker, Herbert E. Colla-Müller und Helmut Kentler sexualisierte Gewalt ausgeübt haben.“

„Es gab starke Signale, dass etwas nicht stimmt“

Ausgangspunkt des Bündnisses war das Pädagogische Zentrum der Universität Göttingen. Mehrere Akteure haben dort studiert oder im „Haus auf der Hufe“ als Sozialpädagogen Jugendarbeit gemacht – mit schwer erziehbaren Jugendlichen in prekären Lebenssituationen. Auch gegen das Heim gab es damals Missbrauchsvorwürfe, weil Mitarbeiter mit Jungen in den Urlaub fuhren, Grenzen überschritten haben sollen. Später sitzen einige von ihnen an den Schnittstellen von Jugendämtern, therapeutischen Wohngruppen. Gerold Becker wurde Leiter der Odenwaldschule.

Die Auswertung von Akten des Berliner Jugendamtes ergibt, dass Kentler und seine Mitstreiter sich immer an die gleichen Mitarbeiter gewandt haben, um Jungen zu vermitteln. Der Rest ist nicht eingebunden oder schaut weg. „Es gab starke Signale, dass bei den Pflegestellen etwas nicht stimmt. Dem wurde nicht nachgegangen“, beschreibt es Julia Schröder von der Universität Hildesheim. Die Autorinnen des Berichts sprechen von einem machtvollen Zusammenwirken von Wissenschaft, Fachexperten und Behörden.

Schutzmechanismen um Kentler greifen bis heute

Wie viele Betroffene es gab, ist bis heute unbekannt. Ins Rollen brachten das Verfahren zwei Männer, die als Sechsjährige als Pflegekinder zu einem Pädokriminellen kamen. Inzwischen haben sich weitere Betroffene gemeldet und so einen Beitrag für die Aufarbeitung dieses Kapitels geleistet. Den Wissenschaftlerinnen ist es wichtig, dass das nicht das Ende ist, auch wenn das Land Berlin keine weitere Förderung in Aussicht stellt.

Immerhin, Berlins Jugendsenatorin will auf der Familienministerkonferenz für eine bundesweite Aufarbeitung des „Kentler-Experiments“ werben, da jetzt eindeutig belegt ist, dass der Fokus auf Berlin viel zu klein war. Bis das entschieden ist, wird die Forschergruppe allein weitermachen. Sie hofft, dass weitere Betroffene sich bei ihnen melden, auch wenn das ein schwerer Schritt sei.

„Die Aufarbeitung kann nicht zu Ende sein. Es gibt keinen Schlussstrich“, sagt Wissenschaftlerin Schröder. Was die Forscher auch sagen, ist, dass die Schutzmechanismen um Kentler und die anderen zum Teil bis heute greifen. Die sexualisierte Gewalt werde bagatellisiert, die Erfahrungen der Betroffenen klein geredet, zu Einzelfällen gemacht oder aber als Teil des damaligen Zeitgeistes beschrieben. Bis in die 1990er-Jahre lehrte Kentler an der Universität Hannover, schrieb Gutachten in Missbrauchsfällen – für die Angeklagten.

Bericht zu „Kentler-Experiment“: Missbrauchsnetzwerk größer als gedacht | tagesschau.de

Ja, da holt viele Reformpädagogen der 70er, die aus der Neuen Linken  und wohl auch die Grünen die Pädophilievergangenheit ein. 

Dabei ist interessant, dass die ideologischen Annahmen gar nicht so ins Zentrum gestellt wurden. Während für die.traditionelle Llnke Sexualität ,Psychologie und sexuelle Orientierung keine Rolle spielte, bestenfalls noch in etwas maximalen Vorstellungen von lockeren heterosexuellen Beziehungen  zwischen Mann und Frau und in Ausnahmefällen freier Liebe zwischen Mann und Frau, aber eher im Rahmen außerehelicher Seitensprünge wie bei Helmut Schmidt oder Willy Brandt oder eben beim Partnerwechsel Erichs zu Margot Honecker blieb, wobei die bärtigen Fidels und Ches da noch so als ursprüngliche Latino- Machos mit ihren Frauengeschichten galten, wo man das nicht anders erwartete ud Ghaddafi war schwer einzuordnen, wußte man doch nicht, ob seine Ablehnung von Islamisten , des Verschleierung und seine weibliche Prätorianergarde ein Beitrag zur Frauengleichberechtigung war oder ein Macho- Sex- harem , zudem sein „Grünes Buch“ die eigentliche Stellung der Frau mit einer gackernden Legehennen in einem ein einem Gebär-Hühnerstall schilderte- aber da war er vom Frauenbild der Strauß- CSU vor Gründung der Frauen-Union als seine „Walküren und Amazonen der CSU“ mit der katholischen Matrone und reaktionärem Schraubendampfer begrhof- Weichner als erster Familienminsiterin, die gleich mal atreibungswillge Frauen in Memmingen und Ärzte gleich massenhaft abverhaften liess. und den Frauenbildern des damaligen Präsidenten der Deutsch- Arabischen Gesellschaft Peter Scholl Latour eher deckungsgleich oder zumindestens nicht so entfernt war ,was Alice Schwarzer auch als „Old Style Gentleman- Machos“ bezeichnet hatte, auch nachdem Scholl- Latour Dominik Strauß- Kahn wegen dem ersten Me Too- Fall in Schutz nahm, weil das belästigte oralspendende Zimmermädchen ihm ja in seinen Schwanz hätte beißen können, wenn es ihr nicht gefallen hätte und die Beste wahrscheinlich ohnehin von der CIA angeheuert wurde, um einen Wahlsieg der Sozialsten in Frankreich zu verhindern.

Doch das war die „normale Sichtweise “ von Heterosexualität und wurde Sexualität nicht als so wichtig, eher als diskrete Privatsache von Bürgern und Politikern mit Ausnahme von Sexualmördern und Kinderschändern betrachtet und da wurden sexuelle Orientierungen noch nie thematisiert oder war noch nichts zur Frühsexualisierung von Kindern oder ähnliches für traditionelle Linke überhaupt diskutierbar.

Doch die Schrift von Wilhelm Reich „Die Massenpsychologie des Faschismus“ so das Epoche-ändernde Standardwerk für die Neue Linke, Kinderladenbewegung, viele Jünger der sexuellen Revolution und da wurde eben auch die Frühsexualisierung von Kindern zur Verhinderung der Herausbildung eines autoritären Charakters (Frankfurter Schule).und von Faschismus und Stalinismus bejaht wie auch die Zertrümmerung der bürgerlichen Kleinfamilie und der bürgerlichen Moral ( letztes schon bei Nietzsche, aber nicht in Sachen Sexualität).Einige kritisierten da auch nur „Spießbürgertum“, auch der Arbeiterklasse, die sie großteils als verbürgerlicht abgeschrieben hatte. Viele der damaligen Neuen Linken lasen aber eben nicht nur Adornos Dialektik der Aufklärung oder Marcuses Der eindimensionale Mensch, sondern eben auch  und vor allem Wilhelm Reich. Und wenn wir einmal so psychologisierend wie Freud, Hitchkok oder Salvador Dali samt neurotischen verklemmten Wiener Oberschichtendamen auf seiner Psychocouch Neurosen mit sexueller Unnterdrückung zu Ödipus- Komplexen, Penisneid monokausal hochstilisieren, dem Sexualtrieb als den eigentlichen Trieb behauptet (heute ist das differenzierter, da es noch andere Triebe gibt und greifen da nur solche Vitalisten wie Andrew Tate drauf zurück) , bleibt bei Wilhelm Reich biographisch festzuhalten: Reich hat als 11-Jähriger seinem Vater von der Beziehung seiner Mutter zu einem Lehrer erzählt. Sie beging darauf hin Selbstmord, während der Vater in Depressionen verfiel und schon 1914 starb, als Wilhelm Reich gerade 14 war. Offenbar mal wieder der Fall von einem Psychologen, der seinen eigene Probleme erkunden musste und daraus eine Heilslehre für die Welt machte. Zudem er das dann später auch noch in Kosmologie und soterische Energielehren vn Sexualtität samt Orgon- Tanks brachte, die heute bei ehemaligen Hippies gewordenen Esoterikern und Bagwanjüngern auch in Lifestyle mit Tantrasex und anderen Formen kultiviert wurde und auch in diesen , zum Teil dann auch wieder grün wählenden Kreisen konserviert blieb. Aber bei dieser Fokusierung auf Sexualität als Dreh- und Angelpunkt aller Weltanalyse- und Betrachtung, sowie volkstherapeutischer Reformpädagogik und Faeserschen Weltmissionierung mittels Regenbogenarmbinden bis hin eben zur antifaschistischen und antistalinistischen Frühsexualisierung von Kindern, wundert  es dann nicht, das es dann auch bis zur Pädophilie ausartet, wobei ja auch Cohn-Behndits Talkshowauftritt und offenes Bekenntnis von dem kleinen Jungen, der seinen Penis erregte inzwischen legendär wurde (war bis unlängst noch frei auf You Tube zu sehen).Es ist eben nicht so, dass nur repressive Sexualmoral allein zu Mißbrauch führen kann, sondern eben auch das Gegenteil, wie an es dann auch bei der reformpädagogischen Odenwaldschule gesehen hat. Die Grünen waren froh, dass das Thema vom Tisch schien, nachdem sie da mal einen Untersuchungsbericht über ihre Partei erstellen ließen  und der Fall damit ad acta gelegt schien. Mit dem Kentler-Netzwerk scheint die Mißbrauchsdebatte in der Reformpädagogik bis hin zu eben dem Extremfall der Pädophilie wahrscheinlich wieder hochzukommen. Und mit der auf sexuellen Orientiertung fokusierte Genderismus der neueren Linken dürfte das seitens der AfD wohl weidlich genutzt werden. Ob dann eine so jahrzehntelange und nicht mehr abweisende Mißbrauchs- und Vergangenheitsbewälltigungsdebatte wie bei den christlichen Kirchen die Folge ist bleibt abzuwarten. Auch möglich, dass die AfD nun kombiniert mit Adoptionsrecht bei Homoehen (das ja damals Merkel bei der Brigitte- Veranstaltung iniitierte)  und Cannabislegalisierung die Grünen als Kinderschänder und Dealer vor Schulen und Kindergärten darstellt. Wobei dann eben auch noch SPD und Linkspartei. , in deren Reihen ja viele der älter gewordenen Neuen Linken du nun auch Neuen Linken 2.0 der postkolonialen, postmodernen, woken Genderfemini*innen den Ton angeben. Wagenknecht dürfte da als eher traditionelle Linke eher verschont bleiben und eher Sammelbecken für traditionell wertekonservative Linke werden. Und bei Sarah können sich wahrscheinlich Genossen eher sicherer sein, dass sie politische Differenzen nicht mittels Me Too- Anklagen zu lösen sucht, wenngleich es solche Fälle natürlich auch da geben wird. Klar sollte man nicht mehr zur faschistischen schwarzen Pädagogik einer Höcke- AfD, Xis oder Putins zurück, sind die Tiger- Moms oder wiedergeforderte preußische Disziplin wie sie in Büchern von Salem- Direktoren gefordert werden auch mit den skandinavischen Modellen zu kontern. die keine Pipi- Langstrumpf- Villa Kunterbuntpädagogik sind, man wird auch nicht zur Pädagogik einer Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann zurückkehren , aber man sollte die Reformpädagogik von der ideologischen Elementen der alten Neuen Linken und ihrer ideologischen Element der woken, postmodernen, postkolonialistischen Gender- Neuen Linken 2.0 säubern. Wobei interessant ist, dass viele Gen Z-ler die Feuerzangenbowle ganz gerne an Weihnachten sehen, da es ihnen antiquiert lustig, aber eben auch etwas strukturierter und interessanter vorkommt als heutige Lernangebote und das heutige Bildungssystem:

Empfehlenswert darüber ein Bericht über die neueste Bildungsmesse Didactica in der FAZ, obgleich man nicht sicher sein kann, ob der etwas polemisch und satirisch zugespitzt ist, aber er scheint eine gewisse Grundtendenz abzubilden:

„DIDACTA 2024: Die Suche nach dem Endlager

Welche Themen prägen die größte Bildungsmesse Europas – und kann es sein, dass das Angebot an der Nachfrage etwas vorbeigeht? Beobachtungen auf der Didacta in Köln.

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Der erste Eindruck: Zwischen 70 und 80 Prozent der Besucher auf der diesjährigen Didacta, die noch bis zum Samstag geöffnet ist, sind weiblich. Grundschullehrerinnen und Erzieherinnen, die naturgemäß ein besonderes Interesse an (analogen) Lernmitteln haben, sind klar in der Mehrzahl. Die größten Messetüten der gesamten Ausstellungsfläche hat ein Lehr- und Lernmittelproduzent aus Ellwangen, und hier gibt es auch das größte Gedränge.

Was ebenfalls gleich ins Auge springt: Der Bereich der außerschulischen (jedenfalls nicht direkt innerschulischen) Bildung ist – vielleicht eine Spätfolge der Corona-Aufholprogramme – breit vertreten. Mehrere Zirkusse bieten ihre Dienste an, eine Schutzgemeinschaft wirbt für den Schulwald, ein Verein für die Vorzüge von Angel-Projekten; wiederholt wird man in den Gängen gefragt, ob man Interesse an Klassenfahrten habe, selbst der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bietet welche an. Den größten logistischen Aufwand hat das Lernlabor ökologische Schweinehaltung betrieben. Es ist mit einem Info-Anhänger in die Halle gefahren. Eine Ali-Mitgutsch-artige Schautafel vor dem Stand trägt den Titel „Das Schwein und die Welt“.“

Bildungsmesse Didacta 2024: Kuriositäten und Beobachtungen (faz.net)

Wobei ein Bick auf die Bildungsmesse Didactica 2025 zeigt, dass scheinbar außerschulische Elemente in die Bildung eingreifen, da die innerschulische Pädagogik immer mehr ausgedünnt wird  die sonstige Bildung mehr politisch korrekt in grünen Bildungsangeboten erfolgt, das Ganze mehr einer Esoterikmesse, Zirkus und Grüner Woche von Ernährungsangeboten ala Özdemir und Werbeverbot für Schokoriegel bis zum größten Stand für ökologische Schweinehaltung „Das Schwein und die Welt gipfelt. Vielleicht dominieren auch Frauen inzwischen die ganze Lehrer- und Pädagogenszene und werden da Männer da eher aus traditionellen Frauenberufen eher rausgedrängt , diskriminiert und gibt es da keinen Boy´s Day, in dem deren Förderung Thema ist. Geopolitik, Weltlandeskunde, Geoökonomie, alles drau0en, man weiß auch nicht, ob jetzt in Schulen auch Schweineställe etabliert werden wollen für die zukünftige Start-Up- Existenz zwischen neuen Biobauern und harmonischer Neuer Weltordnung mit dem Tier oder ob PETA diese Didactica organisiert hat. Zu MINT- Fächern, Technologie, Jugend forscht fast nichts, KI und Hi-Techfirmen auch nur marginal vertreten, vielleicht sollte man mal einen Blick auf Xis internationale und nicht nur lokale oder nationale chinesische Bildungsmessen werfen, die digital und MINT-mäßig immer mehr Vorbild für Staaten des Global South und auch einigen digital fortschrittlicheren Ländern des Global North werden, zumal auch über soziale Medien und Tiktok, mal ganz abgesehen von der Frage, ob sich chinesisch wie von Xi erwünscht als neue Weltsprache zum englisch durchsetzen wird, Dafür mehr Stände von Bundeswehr und Polizei, und Kriegsgräberfürsorge, wobei da die Türen nicht zur Bundeswehr eingerannt werden, sondern zur Polizei. Ja, vielleicht sieht man da mehr die Notwendigkeit der Landesverteidigung gegenüber multikulturellen hotspots als Bereicherung in Deutschland als die Notwendigkeit einer NATO, die sich durch out of mission-Orientierung weltweit so zusammengestutzt hat, dass sie nicht einmal die Landesverteidigungsfähigkeit garantieren kann. Da wird man dann lieber lokal und vor Ort aktiv und sieht da eher seine Zukunftsperspektive. Dann noch eine Auslandslehrermesse, die sehr gut besucht ist, da viele Lehrer ihre Zukunft scheinbar nicht mehr im deutschen Bildungssystem sehen.. Der BND hat keinen Stand, aber sind die Schlapphüte rekrutieren neuerdings eher Jugendliche über Internet, soziale Medien und Darknet, zumal auch über Hunde-ETF-Memes mit Kryptowährung. Wie der Autor noch meint: Ob das die Angebote sind, um pädagogisch zumindestens mal die PISA- Lüke wieder etwas zu relativieren. Leider Bezahlschranke, aber wir konnten den Artikel bei ersten Mal  noch in voller Länge lesen.

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