Victory is possible: Mit Bodentruppen in der Ukraine und in Theories of Victory in a war with China

Victory is possible: Mit Bodentruppen in der Ukraine und in Theories of Victory in a war with China

Nachdem Frankreich in der Kritik stand, sehr wenig Waffen an die Ukrainer  zu liefern, zumal auch enge nationale und industriepolitische Kritierien anzulegen, dass diese aus  französischer oder europäischer Rüstungsindustrie stammen sollten, nachdem bei AUJKUS und Scholzens Rüstungsabkommen mit Italiens „Postfaschistin“ Meloni Frankreich rausgehalten wurde, Scholz das europäische Luftabwehrsystem auch ohne Frankreich initiierte, Frankreich nun eigenständig eine Kapitalunion innerhalb der EU vorantreiben will,  veranstaltete er nun einen Ukrainegipfel in Paris, um wohl zu zeigen ,dass die Grand Nation immer noch in Sachen „europäischer Souveränität“ samt Diskussionen um eine europäische Atommacht mit Kernstück Force de Frappe angesichts Trump ante portas  da maßgebend in Europa  sei. Nun überrascht er mit einem Vorschlag, dass man den Einsatz französischer und europäischer Bodentruppen nicht ausschließen solle. Aberwitzig: Was sich die USA und die NATO mit noch bisherigem US- Atomschutz nicht trauen, will nun der Minitaschen- Napoleon. Dementsprechend wird dies ähnlich Trump oder Macrons „Hirntod“ der NATO bestenfalls noch von Pistorius so gedeutet, dass Macron das nicht zu face value meinte, sondern eher die defensive Ausrichtúng von SPD- Scholz und fehlender Vollmobilisierung Europas , die noch nicht mal Frankreich selbst vorgenommen zu haben scheint,  in Richtung einer „konfrontativen Sicherheit vor Rußland“ verschieben wolle. Dennoch wird dies von Biden, Resteuropa anders wahrgenommen, distanzieren sich alle von diesem Vorschlag und spricht auch Rußland schon mal bei Biden vor, dem das auch nicht in seine Wahlkampf passt.

„DIE NACHT IN DER UKRAINE: Russland warnt vor ausländischen Bodentruppen in der Ukraine

  • AKTUALISIERT AM 28.02.2024-05:35

Frankreichs Präsident Macron hat mit seinen Gedankenspielen zum Einsatz von westlichen Bodentruppen in der Ukraine großen Wirbel ausgelöst. Die USA und Deutschland distanzieren sich. Russland zeigt sich empört und warnt seine Widersacher. Der Überblick.

Russland hat die Gedankenspiele um die Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine als gefährliche Entwicklung kritisiert. Dass die europäischen Verbündeten der USA eigene Streitkräfte in die Ukraine entsenden, sei lange Zeit undenkbar gewesen, werde nun aber laut diskutiert, beklagte der russische Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, am Mittwoch in seinem Kanal im Nachrichtennetzwerk Telegram. „Die amerikanischen Kuratoren (des Krieges) verstehen sehr wohl, wohin solche eine Entwicklung der Lage führen kann“, meinte er.

Russland warnt immer wieder vor einer weiteren Eskalation seines Angriffskriegs gegen die Ukraine. Dabei ist auch von der Gefahr eines Dritten Weltkrieges die Rede. Die US-Regierung sei gut beraten, sich an die Grundlagen der internationalen Politik zu erinnern, sagte Antonow, „besonders angesichts der besonderen Verantwortung Russlands und der USA für die strategische Stabilität“ in der Welt. Die Atommacht Russland hatte mehrfach damit gedroht, im Fall eines Angriffs alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel für die Verteidigung ihrer Interessen einzusetzen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete jüngst nach einer Ukraine-Hilfskonferenz den Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine durch sein Land als nicht ausgeschlossen. Bei dem Treffen mit mehr als 20 Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), habe es zwar keine Einigkeit dazu gegeben, aber im künftigen Kriegsverlauf könne nichts ausgeschlossen werden, sagte Macron am Montagabend in Paris.

Scholz wies den Vorstoß Macrons für eine mögliche Entsendung von Bodentruppen aus NATO-Staaten in die Ukraine zurück. In Paris habe man sich auch für die Zukunft darauf verständigt, „dass es keine Bodentruppen, keine Soldaten auf ukrainischem Boden geben wird, die von europäischen Staaten oder von NATO-Staaten dort hingeschickt werden“, sagte der Kanzler am Dienstag.

Auch Estland diskutiert nach Angaben von Regierungschefin Kaja Kallas nicht die Entsendung von Truppen in die Ukraine. Bulgarien wird nach den Worten des prowestlichen Regierungschefs Nikolaj Denkow ebenfalls keine Bodentruppen schicken. UN-Sprecher Stephane Dujarric sagte, die Vereinten Nationen seien schon seit Beginn des Krieges gegen jegliche Rhetorik, die den ohnehin schon tödlichen Konflikt weiter anheizen könne.

US-Regierung: Schicken keine Soldaten in die Ukraine

Die US-Regierung als wichtigster Unterstützer der Ukraine schließt selbst weiterhin aus, amerikanische Soldaten in das von Russland angegriffene Land zu entsenden. „Präsident (Joe) Biden hat deutlich gemacht, dass die USA keine Truppen zum Kampf in die Ukraine schicken werden“, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Adrienne Watson, am Dienstag auf Anfrage.

Sie betonte, für einen „Weg zum Sieg“ der Ukraine brauche es ein neues Hilfspaket aus den USA. So bekäme das von Russland angegriffene Land die nötigen Waffen und Munition, um sich verteidigen zu können. Das Paket im Umfang von knapp 60 Milliarden US-Dollar hat bereits den US-Senat passiert, wird aber im Repräsentantenhaus von den Republikanern blockiert.

Ukrainische Soldaten hätten zum Teil harte Entscheidungen zu treffen, welche Ziele sie überhaupt angreifen sollten und mit welcher Munition, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Dienstag im Weißen Haus in Washington. „Ihnen geht nicht der Mut aus. Ihnen gehen die Kugeln aus.“ Kirby mahnte: „Die Lage ist ernst.“

Die USA lieferten in den vergangenen zwei Jahren seit Kriegsbeginn in gewaltigem Umfang Waffen und Munition an die Ukraine. Seit geraumer Zeit gibt es jedoch keinen Nachschub mehr aus den Vereinigten Staaten. Hintergrund ist eine innenpolitische Blockade im US-Parlaments, wo Republikaner weitere Hilfen für Kiew verweigern.

Kirby mahnte, wenn die Ukraine weiterhin keine Unterstützung der Vereinigten Staaten bekomme, sei es sehr wahrscheinlich, dass die Russen in ein oder zwei Monaten weitere Gebietsgewinne erzielen dürften. Schon jetzt gebe es teils „dramatische Auswirkungen“ auf dem Schlachtfeld. Das ukrainische Militär habe etwa die Kleinstadt Awdijiwka wegen des Mangels an Munition verloren. Russland meldete indes die Einnahme zweier weiterer Dörfer in der Region.

Taurus und westliche Truppen: Kritik an Scholz und Macron

Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter warf Scholz und Macron Fahrlässigkeit vor. Das Verhältnis zwischen den beiden sei „offensichtlich zutiefst zerrüttet“, sagte Hofreiter am Dienstagabend im ZDF-„heute journal“. Das sei „ein Riesenproblem für unsere Sicherheit“ und für die Europäische Union. Beide Politiker handelten unverantwortlich – „Macron mit seinem fahrlässigen Gerede über die Bodentruppen, das verunsichert die Bevölkerung, und Scholz mit seiner völlig unverantwortlichen Begründung für die Taurus-Absage“.

Der Bundeskanzler lehnt die Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine weiterhin ab und begründet seine Weigerung mit dem Risiko einer Verwicklung Deutschlands in den Krieg. „Deutsche Soldaten dürfen an keiner Stelle und an keinem Ort mit den Zielen, die dieses System erreicht, verknüpft sein. Auch nicht in Deutschland“, sagte er bei einer Chefredaktionskonferenz der Deutschen Presse-Agentur. Hofreiter nannte diese Absage im ZDF „eine Geste der Schwäche“ gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin: „Das ist ja direkt eine Einladung an Putin, weitere Länder anzugreifen, nach dem Motto: „Wir können nichts tun, wir sind eh schwach.““

Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt auf Reisen erneut persönlich um Unterstützung für sein Land. Nach einem Besuch in Saudi-Arabien wird er an diesem Mittwoch in Albanien von Ministerpräsident Edi Rama zu Gesprächen erwartet. Bei einem Treffen der Westbalkan-Staaten will Rama die Solidarität der gesamten Region mit der Ukraine zum Ausdruck bringen. Auch Vertreter Griechenlands und der Türkei werden erwartet.

Russland warnt vor NATO-Bodentruppen in Ukraine: Lage im Überblick (faz.net)

Scholzens Begründung, dass keine Soldaten in die Ukraine geschickt worden, um die Taurus zu programmieren oder dass überhaupt die Bundeswehr involviert sei bei der Programmierung der Taurus, hat ein CDU-EPler ja jetzt mit der Bemerkung gekontert, man könne auch 2 zivile Techniker aus Schrobenhausen schicken. Merz, Hofreither und Kiesewetter(Roetgen hat sich noch gar nicht zu Worte gemeldet?)  vertrauen einfach auf das Versprechen der Ukrainer sie nicht gegen russisches Territorium einzusetzen, zumal sie das im Falle angeblich schon gelieferte britischer und französischer  Langstreckenraketen bisher eingehalten hätten. Wobei F und GB Atommächte sind, Deutschland nicht. Soll man sich wirklich darauf verlassen oder dass im anderen Fall die russische Drohung nur ein Bluff ist oder schlimmstenfalls nur mit einem begrenzten konventionellen Schlag auf Deutschland beantwortet würde. Wäre das dann der NATO- Fall, den vielleicht die Ukrainer wollen, um doch noch den Endsieg zu bekommen, wenn französische Bodentruppen das nicht erreichen würden, da dies kein Bündnisfall wäre? Hat man dann keine anderen Waffensysteme?

Russland warnt vor NATO-Bodentruppen in Ukraine: Lage im Überblick (faz.net)

Es wird immer gesagt,dass Putin,Trump und Xi Fake News verbreiten.Das stimmt schon. Aber so Idioten wie Macron (Bodentruppen-will er jetzt Napoleon und Grand Nation spielen oder ist er einfach nur „hirntot“ oder drohter noch als nächstes mit Atomshlägen derglorreichen force de frappe als kommender europäischer Atommacht -er ist der beste Troll für Putin und Le Pen), Kiesewetter, Masala (Angriffe auf den Kreml und russische Ministerien- da ist Völkerrechtsexpertin Annalena Baerbck mit ihren Freudschen Versprechern, dass man „Krieg gegen Rußland“ führe, ja noch harmlos), zumal noch im direkten zeitlichen Umfeld von Taurus, die russisches Gebiet treffen können, liefern doch bestes Propagandamaterial.So idiotisch wie Endsiegphantasien von einer schnellen Eroberung von Donbass und Krim als Ben Hodges, wogegen ich ja eine Flasche Whiskey wettete. Fast so gut wie dieser Volltrottel Bush jr., sein Irakkrieg und „Mission accomplished“. Ebenso ist Scholz fein raus. Alle stimmen überein: Keine Taurus und keine Bodentruppen. Jetzt wird beides in einem Atemzug genannt. Aber es gibt doch sicherlich Waffensysteme ,die hinter die russischen Linien im Donbass  und nicht nach Russland reichen .Ebenso blöd heute eine Kommentatorin , die meinte Scholz sei immer zögerlich gewesen mit der Eskalationsangst schon bei Leos .Aber Leos können eben kein russisches Territorium erreichen, Taurus schon. Natürlich ist Scholz zögerlich, aber mit dieser idiotischen Fixierung Alles oder nichts, Taurus oder nichts verliert man doch bei der Bevölkerung massig Glaubwürdigkeit, verengt das Ganze ohne andere Optionen einzubringen. Zumal zwar Merz für Taurus ist, aber inzwischen die Mehrheit der CDU-Mitglieder nicht mehr. Jetzt geht es nur noch um Munition und überlegt man die jetzt in Indien einzukaufen ,da man es nicht selbst auf die Reihe bringt. Mal sehen, ob die Inder das machen. General Vad hat recht, wenn er die Fixierung der ganzen Diskussion nur auf Waffenlieferungen ohne Diskussion strategischer Ziele ,eigener Resourcen und Realitäten anmahnt, wie auch die eigene Selbstüberschätzung und Hybris, die in diesen schnellen Endsiegphantasien blüht .Zumal jetzt auch Selensky sich für Verhandlungen ausspricht, ein erstes, Treffen in der Schweiz stattfinden soll, ein zweites dann vielleicht mit Russland. Mal sehen, ob das überhaupt noch ein Istanbul Reset werden kann.

Endsiegphantasien auch in Sachen eines sinoamerikanischen Kriegs- diesmal theoretisch zumindestens von RAND- mittels neuer Studie, die gleich in en downloadbares E- Book gratis publiziert wird. Mal wieder.macht sich die strategisch dysfunktionale Supermacht Gedanken ..RAND hatte ja schon die Studie „Thinking through the Unthinkable:War with China“. Jetzt gleich als „Theories of Victory for a war with the People’s Republic of China“. Falls die Erde dann in Schutt und Asche liegt und es doch nichts mit dem begrenzten Siegeskrieg gegen eine Atommacht unter der Atomschwelle werden sollt, können  wir ja noch die alte DDR-Hymne singen „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt“.  Naja, vielleicht ist das dann  bei einer Südoffensive der IDF noch eher der Fall als bei einem sinoamerikanischen Krieg mit China oder begrenzten Atomkriegen in Asien oder Europa Klingt alles wie das Remake von „Victory is possible“ von Colin S. Gray, TX  Hammes ,Offshore Control, CSBA “Rethinking Armageddon und nun eben die ganzen RAND-Studien zu einem Krieg mit China. RAND wird von Peaceniks und Russlandfreunden ja als Friedenbringer gegenüber Russland und der Ukraine gesehen, die eine Eskalation verhindern will ,aber sie scheinen eben in Sachen möglicher Eskalation gegenüber China-samt Endsieg oder Theory of Victory ähnlich Daniel Pipes Victory Israel Project da keinerlei gleichwertige Probleme zu sehen. Bisher noch als Theories of Victory über China.

U.S. Military Theories of Victory for a War with the People’s Republic of China

Published Feb 21, 2024

by Jacob L. HeimZachary BurdetteNathan Beauchamp-Mustafaga

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A military conflict between the United States and the People’s Republic of China (PRC) would entail escalation risks that the United States has not seriously considered since the Cold War. The authors of this paper consider how the United States can prevail in a limited war with the PRC while avoiding catastrophic escalation. 

The authors do so by considering theories of victory for the United States in a war with China. A theory of victory is a causal story about how to defeat an adversary: It identifies the conditions under which the enemy will admit defeat and outlines how to shape the conflict in a way that creates those conditions. The authors consider five theories of victory and identify two as most viable: denial (persuading the enemy that it is unlikely to achieve its objectives and that further fighting will not reverse this failure) and military cost-imposition (using military force to persuade the enemy that the costs of continuing the war outweigh the benefits). The authors maintain that denial offers the best chance for delivering victory while avoiding catastrophic escalation, whereas military cost-imposition has lower prospects of success and higher chances for catastrophic escalation.

U.S. Military Theories of Victory for a War with the People’s Republic of China

Published Feb 21, 2024

by Jacob L. HeimZachary BurdetteNathan Beauchamp-Mustafaga

A military conflict between the United States and the People’s Republic of China (PRC) would entail escalation risks that the United States has not seriously considered since the Cold War. The authors of this paper consider how the United States can prevail in a limited war with the PRC while avoiding catastrophic escalation. 

The authors do so by considering theories of victory for the United States in a war with China. A theory of victory is a causal story about how to defeat an adversary: It identifies the conditions under which the enemy will admit defeat and outlines how to shape the conflict in a way that creates those conditions. The authors consider five theories of victory and identify two as most viable: denial (persuading the enemy that it is unlikely to achieve its objectives and that further fighting will not reverse this failure) and military cost-imposition (using military force to persuade the enemy that the costs of continuing the war outweigh the benefits). The authors maintain that denial offers the best chance for delivering victory while avoiding catastrophic escalation, whereas military cost-imposition has lower prospects of success and higher chances for catastrophic escalation

U.S. Military Theories of Victory for a War with the People’s Republic of China | RAND

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