Standortpatriotismus-Populismus: Adidas als soft power-Symbol des Untergang des deutschen Abendlands versus hard power- Rheinmetall als Hoffnung auf eine europäische Götterdämmerung

Standortpatriotismus-Populismus: Adidas als soft power-Symbol des Untergang des deutschen Abendlands versus hard power- Rheinmetall als Hoffnung auf eine europäische Götterdämmerung

Nachdem schon das neue Trikot der Nationalmannschaft in lila/magenta—Mix erregte Diskussionen auslöste, ob das jetzt auch schwule Wokeness beim DFB sei im Windschatten von Nancy Faesers Regenbogenarmbinde bei der Fußball- WM in Katar, andere da die Farbe Lila der Frauenbewegung und des Feminismus vermuteten, andere nur ästhetische Kritik äußerten, dass das einfach Scheiße aussehe, oder eben auch die neue Farbe der FDP oder der Telekom seien und zuletzt auch noch die purpuren und lila Roben der katholischen Kardinäle über die sich Rechte nicht aufregten  als Argument gegen ein angeblich wokes Motiv bei der Farbgebung aufführten, geht jetzt die Debatte in die nächste Runde. Die Junge Freiheit vermeldet da nur kurz und knapp und ohne Kommentierung:

„Habeck kritisiert DFB wegen fehlenden Patriotismus

Habeck entdeckt den Patriotismus für sich – weil die deutsche Nationalmannschaft demnächst nicht mehr in Adidas-Ausrüstung aufläuft. Auch ein weiterer Regierungsminister äußert sich zu der DFB-Entscheidung.

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BERLIN. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Entscheidung vom Deutschen Fußballbund (DFB) kritisiert, ab 2027 das US-Unternehmen Nike als Ausrüster der Nationalmannschaft zu engagieren. Bisher war der deutsche Konzern Adidas für die Ausrüstung der Bundeself verantwortlich. „Ich kann mir das deutsche Trikot ohne die drei Streifen kaum vorstellen. Adidas und Schwarz-Rot-Gold gehörten für mich immer zusammen. Ein Stück deutscher Identität. Da hätte ich mir ein Stück mehr Standortpatriotismus gewünscht“, sagte Habeck am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kritisierte die Entscheidung des DFB. Für ihn ist das „eine Fehlentscheidung, wo Kommerz eine Tradition und ein Stück Heimat vernichtet“, wie der 61jährige am Donnerstag auf X schrieb.

Habeck kritisiert DFB wegen fehlenden Patriotismus (jungefreiheit.de)

Das wird natürlich nicht unkommentiert so im Raum von den Kritisierten stehen gelassen:

„Kenntnisfrei“: DFB-Boss schießt heftig gegen Robert Habeck

Stand:24.03.2024, 05:09 Uhr

Von: Marius Epp

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Nike als Retter: Warum der DFB jetzt auf das US-Schwergewicht setzt

Robert Habeck kritisierte die Ausrüster-Entscheidung des DFB scharf. Verbandsboss Andreas Rettig schießt gegen den Minister zurück – und das ohne Zurückhaltung.

München – Der Ausrüsterwechsel von Adidas zu Nike 2027 (die Hintergründe) sorgte für mehr Wirbel, als dem DFB lieb gewesen sein dürfte. Starken Gegenwind gab es unter anderem aus der Politik – und zwar aus oberster Regierungsebene: Karl Lauterbach und Robert Habeck sparten nicht mit Kritik an der zuvorderst aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffenen Entscheidung.

Habeck und Lauterbach kritisieren DFB – Rettig kontert

Während der Gesundheitsminister von einer „Fehlentscheidung“ sprach, die „ein Stück Heimat vernichtet“ habe, legte der Wirtschaftsminister nach: „Ich kann mir das deutsche Trikot ohne die drei Streifen kaum vorstellen. Adidas und Schwarz-Rot-Gold gehörten für mich immer zusammen. Da hätte ich mir ein Stück mehr Standortpatriotismus gewünscht.“

DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig will diese Kritik nicht auf sich sitzen lassen. Die Ausrüster-Entscheidung ist seine erste weitreichende Amtshandlung beim DFB seit dem Antritt im September 2023.

„Kenntnisfrei“: DFB-Boss Rettig schießt gegen Habeck

„Ich habe mich schon sehr gewundert, dass Politiker kenntnisfrei und vor allem ohne Faktenlage sich populistisch so weit aus dem Fenster lehnen. Das muss ich ehrlich sagen, ist eine neue Qualität“, schoss er bei ran zurück und wurde noch deutlicher: „Da muss man deutlich sagen: Da hätte man vielleicht doch das ein oder andere Mal besser geschwiegen.“

Rettig nahm Habeck bei seinem Gegenangriff speziell ins Visier. „Eine solche Aussage zu machen, ohne die Rahmenbedingungen und den Prozess zu kennen, ist schon verwunderlich – dass ein Wirtschaftsminister sich so äußert.“

DFB-Boss Rettig: Angebote von Adidas und Nike „nicht ansatzweise vergleichbar“

Einem Bericht des Handelsblatts unter Berufung auf Branchenkreise zufolge soll sich Nike das Engagement beim DFB mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr kosten lassen. Adidas soll bislang 50 Millionen Euro jährlich an den Verband gezahlt haben. Die Angebote seien „nicht ansatzweise vergleichbar“ gewesen, sagte Rettig ohne konkrete Zahlen zu nennen. 

Unterstützung für die auch in Fankreisen weitgehend unpopuläre Entscheidung bekam Rettig von seinem Vorgänger. Oliver Bierhoff schrieb bei LinkedIn: „Die Zeiten aus Patriotismus bei einem Sponsoringpartner zu bleiben, sind vorbei. Das können wir uns schlichtweg nicht mehr leisten.“

Auch Bierhoff attackiert Politiker nach Kritik an Adidas-Abkehr

Auch der Ex-DFB-Boss geht auf Konfrontation: „Übrigens sollten sich Politiker aus der Diskussion raushalten. Sie kennen die Hintergründe und Fakten nicht. Wo ist der Standortpatriotismus der deutschen Wirtschaftspolitik? Ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr zum Standortpatriotismus beiträgt“, schrieb sich Bierhoff regelrecht in Rage.

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„Stattdessen verlassen uns Unternehmen wegen hoher Energiekosten, hoher Steuern und zu viel Bürokratie. Solche Politiker-Kommentare werte ich als Eigentore.“ (epp/dpa)

„Kenntnisfrei“: DFB-Boss schießt heftig gegen Robert Habeck (merkur.de)

Angesichts dieses scheinbaren Abgrundes an Vaterlandsverrat und Vaterlandslosigkeit, die man sonst immer nur Linken und traditionell schon der SPD unterstellte, muß natürlich Söder sich u Worte melden und wird aber auch wie Habeck zurückgewiesen:

„Söder mischt sich in Diskussion um DFB-Ausrüster ein – und wird prompt korrigiert: Zu Recht?

Stand:23.03.2024, 20:19 Uhr

Von: Felix Herz

Nike statt Adidas: Riesen-Wirbel um Millionen-Deal im Fußball

Der DFB wechselt den Ausrüster – und löst damit ein Beben in ganz Deutschland aus. Dem kann sich auch Markus Söder nicht entziehen.

München – Die Entscheidung des DFB, den Ausrüster zu wechseln, schlägt weiter hohe Wellen. Ab 2027, so wurde entschieden, laufen die Nationalmannschaften Deutschlands nicht mehr in Adidas-Trikots auf, sondern in Jerseys von Nike. Berichten zufolge soll der Deutsche Fußballbund dafür deutlich mehr Geld kassieren – Nike zahlt demnach ungefähr das doppelte wie Konkurrent Adidas. Viele Menschen, von Politikern bis Fans, kritisieren aber, dass Adidas als traditioneller Ausrüster der DFB-Nationalmannschaften mehr wert ist, als höhere Einnahmen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schloss sich dieser Meinung an.

Söder kritisiert Ausrüster-Wechsel beim DFB scharf – und fordert mehr „Geradlinigkeit“

So schrieb der CSU-Chef unter der Woche auf X, dass der deutsche Fußball auch immer ein Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte war. Und dass die Nationalelf in drei Streifen spielt. „Die Erfolgsgeschichte begann 1954 mit dem unvergessenen WM-Sieg, der unserem Land wieder Selbstbewusstsein gegeben hat. Deshalb ist es falsch, schade und auch unverständlich, dass diese Geschichte jetzt enden soll“, schrieb Söder in dem Beitrag.

Anschließend kritisiert der bekennende Nürnberg-Fan noch die Vorgänge hinter den Kulissen, die zur Entscheidung des DFB geführt hatten: „Deutscher Fußball ist Heimat pur – und kein Spielball internationaler Konzernkämpfe. Kommerz ist nicht alles. Mehr Geradlinigkeit hätte dem DFB trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen gut zu Gesicht gestanden.“ Doch für seinen Beitrag musste sich Söder im Anschluss deutliche Kritik anhören.

Sportjournalist kontert Söder – seit wann spielt Deutschland in Adidas-Trikots?

So reagierte der Sportjournalist und Gründer der Fußballzeitschrift „11 Freunde“ Philipp Köster auf den Post von Söder und schrieb dazu sarkastisch: „Bei der WM 1954 hat die deutsche Elf in Trikots der Pfullinger Firma G. & A. Leuze gespielt. Aber das muss man als bayrischer Ministerpräsident natürlich nicht wissen.

Fakt ist: In der Tat spielte die DFB-Auswahl beim Wunder von Bern nicht in Adidas-Trikots. Adidas war, so schreibt das Unternehmen auch auf der eigenen Website, bis 1967 eine „Sportschuhfabrik“. Mit den auswechselbaren Schraubstollen an den Adidas-Schuhen gewann Deutschland 1954 zwar den WM-Titel – als Bekleidungsmarke trat Adidas aber erst 13 Jahre später mit dem „Trainingsanzug Franz Beckenbauer“ in Erscheinung. Es war „das erste Bekleidungsprodukt von adidas und eröffnete dem Unternehmen, das bis dahin nur für Schuhe berühmt war, ein völlig neues Geschäftsfeld“, schreibt Adidas.

Es dauerte aber noch eine ganze Weile, bis Deutschland wirklich in Adidas-Trikots spielte, da das Unternehmen zunächst Trainingsjacken und andere Montur bereitstellte. Nach Jerseys von Umbro und Erima trug die deutsche Nationalelf erst ab 1980 die ikonischen drei Streifen auf dem Trikot.

Hitzige Diskussion entbrennt auf X – hat der Sportjournalist recht?

Auf X entbrannte in den Kommentaren eine hitzige Diskussion darum, ob Köster den bayerischen Ministerpräsidenten nun zu Recht kritisierte, oder nicht. So schrieb ein User: „1954 hat die deutsche Mannschaft auch wegen der revolutionären Stollenschuhe von Adidas den Titel gewonnen. Aber muss man als Fußballreporter natürlich nicht wissen.“ Köster antwortete: „Als Julian Böhm kann man auch ignorieren, dass es hier um den Trikotausstatter geht und die Nationalspieler nach wie vor in Adidas-Schuhen auflaufen können.“

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Irgendwo haben wahrscheinlich beide recht; einerseits ist Adidas auch schon 1954 Ausstatter der deutschen Nationalmannschaft gewesen, andererseits dauerte es noch lange, bis das Unternehmen aus Herzogenaurach auch die Trikots der DFB-Elf stellte.

(fhz)

Söder mischt sich in Diskussion um DFB-Ausrüster ein – und wird prompt korrigiert: Zu Recht? (merkur.de)

Irgendwie eine seltsame Diskussion, auch witzig, die gegenseitigen Populismusvorwürfe,  vor allem. als wären die letzten 3 Jahrzehnte Globalisierung nicht gewesen. Mit Ausnahme von Trigema sind doch die meisten Schuh- und auch Textilfirmen outgesourct, ausgewandert oder haben international Produktionsstandorte Auch Adidas produziert vor allem in China. Eine Freundin meiner Schwester arbeitete vor ihrer Schwangerschaft als Managerin bei Adidas und reiste oft nach China (glaube Shenzhen) .Zweitens soll jetzt mit der DFB-Entscheidung der „Kommerz“ in den Sport eingezogen sein Seltsam: Was ist im Kapitalismus oder der Marktwirtschaft eigentlich nicht Kommerz? Und im von allen Parteien, CDU/CSU und FDP vor allem forcierten Neoliberalismus der letzten Jahrzehnte .Und Sport doch spätestens mit den 70ern eben jener Kommerz, eben als Kaiser Franz erstmals Adidas-Shirts trug und die Münchner Olympiade nebst politischer Symbolik eines weltoffenen neuen geläuterten Deutschlands auch ein Riesenkommerzunter nehmen war, samt Massenmedien, Übertragungsrechten, Werbeverträgen, dass die Spieler und Stadions eher wie moderne Litfaßsäulen rumlaufen und selbst private Rennradfahrer in Werbemarkentrikots die Straßen verstopfen. Solange man also Adidas trug, war das kein Kommerz, sondern erst dann wenn mal ein deutsche Unternehmen da von einem kapitalistischen Mitbewerber mit besserem Angebot ausgebotet wird, zumal einem amerikanischen wo doch sonst immer betont wir, dass Angebot und Nachfrage und der Markt alles regelt u sich Staat und Politik da aushalten sollten.. Der DFB sagt, dass Nike 100 Millionen geboten habe, Adidas eben“nur“50 Millionen Euro. Einige argumentieren jetzt, dass der DFB aufgrund mangelnder staatlicher Unterstützung defizitär sei, weswegen nun die Diskussion losgeht, den Sport für Investoren zu öffnen, also neoliberal zu privatisieren , wobei die Frage ist, wie weit das nicht ohnehin schon der Fall ist, zumal sich ja jetzt schon arabische Ölscheichs und russische Oligarchen ganz gut eingekauft habe  oder auch damals Berlusconi den Fußballverein Mailand. Andere meinen, dass es an den hohen Einkommen der Fußballmillionäre und Fußballfunktionären liegen würde. Aber Adidas wird da eben Symbol für Tod oder Überleben Deutschlands und deutscher Unternehmen, als scheinbarer Indikator für die Deindustrialisierung und den Ausverkauf. Auch Habeck fordert mehr „Standortpatriotismus“, wobei die taz dedektivisch ihn an seinem eigenen Maßstab blamiert und des Joggens nicht in Adidasturnschuhen überführt. Seitens DFB und Fußballfunktionären wird Habeck wieder mangelnde Wirtschaftskompetenz in Sachen Sportkapitalismus vorgeworfen und dann auch als Retourkutsche auf die allgemeine grüne Wirtschaftspolitik, hohe Energiepreise und andere sich verschlechternde Standortfaktoren hingewiesen und dass er mal lieber an den wesentlichen Fragen „Standortpatriotismus“ zeigen solle. Naja, verbal zeigen das die Grünen ja schon lange mit ihrem Versprechen des Green Deals, der einen grünen, sozialen, ökologischen Kapitalismus schaffen würde, der ein neues grünen Wirtschaftswunder brächte, jeden zu einem Solarscheich lassen werde, nur den Preis einer Speiseeiskugel kosten werde und Deutschland mit lauter massenmigrierenden Fachkräften zum Grünen Weltexportmeister weltweit machen werde. Mehr Wirtschaftspatriotismus, dass am deutschen Wesen das neue Deutschland, die Weltwirtschaft und das Klima zugleich genesen werde, geht ja fast schon gar nicht mehr.

Bei einem anderen nationalen, wenngleich nicht Sportausstatter, der lange Zeit verpönt war und nun im Sinne der Zeitenwende nun wieder moralisch rehabilitiert ist, sogar mittel Rüstungskommerz Aktiengewinne verbucht, weswegen die Zeitungen voll sind mit Artikeln, wann und wieviel man da an Aktien kaufen und Gewinn machen kann, werden dererlei „Standortpatriotismus“ und „Kommerz“ nicht kritisiert.  Auf die Idee etwa fehlenden „Standortpatriotismus“ bei Rheinmetall zu beklagen, käme ja auch keiner, nur weil die jetzt die neuen Panzer nicht in Deutschland produzieren, sondern in ihrem australischen Werk und sie dann importieren, wobei interessant ist, dass Rheinmetall für seine Sparte in Australien auch schon das größte Rüstungsunternehmen ist.

„Rheinmetall importiert Panzer: Das steckt hinter dem Milliardendeal der Bundeswehr

Stand:24.03.2024, 05:08 Uhr

Von: Patrick Freiwah

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Robert Habeck (Grüne) spricht sich für Aufrüstung Deutschlands aus

Für Rheinmetall läuft es infolge des Ukraine-Kriegs rund. Die Bundeswehr bestellt beim Rüstungskonzern neue Panzer in Milliardenhöhe. Produziert wird nicht in der Heimat.

Redbank/München – Seit etwa zwei Jahren knallen in den Chefetagen von Rüstungskonzernen in aller Welt die Sektkorken: Durch die angespannte geopolitische Lage infolge der Eskalation in der Ukraine investieren Regierungen rund um die Welt in die Landesverteidigung.

Das spielt auch für den Industriestandort Deutschland eine große Rolle, wo mehrere große Unternehmen mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kriegsgerät Geld verdienen. Dazu gehört auch Rheinmetall, dessen Produktion zuletzt verdreifacht wurde, während sich seit Monaten der Rheinmetall-Aktienkurs auf einem Höhenflug befindet.

Rheinmetall verkauft Panzer aus Australien an das Verteidigungsministerium

Nun konnte das zweitgrößte deutsche Rüstungsunternehmen (nach Airbus) den nächsten Milliardendeal vermelden: Der Bund kauft für die Landesverteidigung 123 neue Radpanzer aus dem Hause des Düsseldorfer Rüstungsriesen. 

Das Vertragsvolumen beträgt einer Mitteilung zufolge inklusive Serviceleistungen rund 2,7 Milliarden Euro, bestätigt wurde die Vereinbarung auch vom Beschaffungsamt der Bundeswehr. Die Auslieferung soll 2025 beginnen und bis 2030 dauern. Der „Schwere Waffenträger Infanterie“, so der Name des Fahrzeugtyps, dient als Ersatz für den Minipanzer “Wiesel 1”, der in Infanterieverbänden zur Feuerunterstützung benutzt wird. 

Die Wertschöpfung des Kriegsgeräts findet jedoch nicht in Deutschland statt: Hergestellt werden die Radpanzer den Angaben zufolge überwiegend von der australischen Tochter Rheinmetall Defence Australia, wo der Rüstungskonzern in einem „Military Vehicle Centre of Excellence“ (MILVEHCOE) rund 900 Angestellte beschäftigt. 

Sondervermögen der Bundeswehr: Weitere Milliarden für Rheinmetall

Finanziert wird die große Summe aus dem Sondervermögen für die Bundeswehr (100 Mrd. Euro), das nach dem Beginn des Ukraine-Krieges in die Wege geleitet wurde. Warum die Rüstungsindustrie angeblich dennoch in der Krise steckt.

Der Geschäftsführer der australischen Rheinmetall-Sparte erklärte im Jahr 2023 bei einer vorangegangenen Zeremonie: “Wir begrüßen die enge Verteidigungsindustrie-Partnerschaft zwischen Australien und Deutschland, da die beiden Nationen zusammenarbeiten, um die globale Sicherheit zu erhöhen“, so Nathan Poyner.

Rheinmetall: Der Faktor Zeit war wohl ausschlaggebend

Bei der Entscheidung der Regierung zugunsten von Rheinmetall spielte nach Angaben der Bundeswehr der Faktor Zeit eine große Rolle: “Der Kauf der marktverfügbaren Fahrzeuge in Australien gewährleistet die schnellstmögliche Ausrüstung der Mittleren Kräfte des Heeres”, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung. Die Auslieferung soll 2025 beginnen und bis 2030 dauern. 

In Australien ist Rheinmetall eigenen Angaben zufolge der größte Lieferant von Militärfahrzeugen für die dortigen Streitkräfte.

Rheinmetall importiert Panzer: Das steckt hinter dem Milliarden-Deal der Bundeswehr (fr.de)

Während dem Sport heute Massenaufmerksamkeit zukommt, nebst Krimi-, Quiz-, verfilmte Groschenroman- und Kochstudioflut in den ÖR massig Sendezeit  eingeräumt wird, der deutsche Nachkriegspazifismus sich als Weltexportmeister ziviler Güter, Fußball-, Bier- und Autonation verstand, wird nun Adidas- Nationalsymbol als zentrale Front es eigenen Selbstverständnisses und gar weltweite Ansehens und der Rolle Deutschlands empfunden ja dies als Bote des nationalen Untergangs im Chor des verbreiteten Schwanengesangs gesehen. . Lediglich der Münchner Merkur berichtet zeitglich über Rheinmetall als entgegengesetzte Symbol und Zeichen der Hoffnung auf einen möglichen nationalen oder gar europäischen Wiederaufstiegs und Götterdämmerung, zumal es sich ja auch um reale hard power und nicht symbolische soft power handelt, an der sich Schicksalfragen mehr entscheiden, als ob 11 Fußballmillionäre gewinnt oder mit Nike- Trikots rumlaufen, die aber scheinbar als eigentlich bedeutend wahrgenommen werden, zumal im Symbolkampf zwischen woken und unwoken Kulturkämpfern.

„Der Smart Tank rollt herein“: Pistorius lässt den Panzer des nächsten Jahrhunderts bauen

Er soll sogar alleine fahren können – in einigen Jahrzehnten. Darüberhinaus wird er alles besser können als seine Gegner: der neue Super-Panzer MGCS.

Berlin – Ernüchternde Nachrichten für Armin Papperger. „Eine europäische Armee ist doch nur möglich, wenn alle EU-Staaten in ihrer Verfassung verankern, dass ein europäischer Verteidigungsminister sie in den Krieg schicken kann. Das ist ein schöner Traum, mehr nicht. Aktuell läuft es bei der Rüstung sogar in die andere Richtung: „Renationalisierung statt Europäisierung.“ Das sagte kürzlich der Vorstandsvorsitzende der deutschen Rüstungsschmiede Rheinmetall dem Tagesspiegel. Jetzt wird ihn die Realität womöglich eines Besseren belehren.

Das MGCS (Main Ground Combat System – zu Deutsch: Hauptbodenkampfsystem) wird definitiv der Panzer der Zukunft – der Zukunft von übermorgen oder sogar noch später. Deutschland und Frankreich haben jetzt die Entscheidung getroffen, als gemeinsames Rüstungsprojekt einen modernen Kampfpanzer zu bauen. „Das ist ein historischer Moment“, sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Freitag nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Sébastien Lecornu in Berlin. Am 24. April unterzeichnen beide Seiten eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding), das die Details festlegt. Bis Ende dieses Jahres soll dann ein Vertrag mit den beteiligten Industrien fertig sein.

Rheinmetall baut mit dem KF51 Panther dessen Konkurrenten. Das Düsseldorfer Unternehmen habe sich zur Entwicklung eines eigenen Kampffahrzeugs entschieden, nachdem das Unternehmen im MGCS-Projekt keinen hinreichenden Einfluss habe ausüben können. Der KF51 Panther sei auch als Antwort auf Russlands neue Generation von Kampfpanzern T-14 Armata zu verstehen. Mit dem wird sich auch das MGCS herumschlagen müssen.

MGCS: Mehr als zehn Jahre Planung für den Konkurrenten von Putins T-14 Armata

Den Konkurrenten MCGS stilisierte das Magazin Europäische Sicherheit & Technik bereits zum„Quantensprung sowohl in der Offensiv- als auch in der Defensivfähigkeit“ – das Konstrukt ist das Amalgam aus dem deutschen Leopard 2 und dem französischen Leclerc, die offenbar das Ende ihres Wachstumspotenzials erreicht haben, und wird idealerweise von 2035 an die schweren Panzerkräfte beider Nato-Partner bilden. Das ist der Zieleinlauf eines mehr als zehnjährigen Vorhabens. Nach operativer Bedarfsanalyse und ersten Konzepten, die seit 2012 erarbeitet wurden, einigten sich Berlin und Paris im Juni 2018 offiziell auf eine gemeinsame Umsetzung des MGCS-Programms, wobei die Bundesregierung die politische Federführung bei dem Projekt behält und auch industriell die Hauptlast schultert. Im Oktober 2019 bekräftigten die beiden Partner ihr Engagement. 

Die Entscheidung spiegelt den jüngsten Trend hin zu einem multinationalen Ansatz in großen europäischen Rüstungsprogrammen wider – wie das beispielsweise auch bei der Raketenabwehr IRIS-T SLM gerade anläuft. Überwiegend beteiligt an dem Projekt ist die KMW+Nexter Defense Systems (KNDS) mit Sitz im niederländischen Amsterdam, eine Holding aus den im Frühjahr 2015 fusionierten Rüstungskonzernen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und der staatlichen französischen Nexter Systems. Begleitet wird das Projekt vom Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis (ISL). Aufgabe des ISL ist, nach eigenen Angaben, „technische Innovationen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit zu entwickeln. Die Forschungsarbeiten erfolgen in verschiedenen Fachbereichen und mit unterschiedlichen Technologie-Reifegraden: von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von vorindustriellen Prototypen, die in operative Ausrüstungen integriert werden können“.

MGCS: Nur einer wird aussehen, wie ein Panzer im klassischen Sinne – mit einem Rohr

Der zuständige Unterabteilungsleiter, Brigadegeneral Holger Draber, zeichnet gegenüber loyal das ganz große Bild eines Waffensystems der Zukunft und räumt dabei mit der Vorstellung auf, dass es sich lediglich um einen neuen Panzer handelte. Das Besondere: „Nur eines der darauf fußenden Fahrzeuge wird Ähnlichkeit haben mit dem, was wir heute unter einem Kampfpanzer mit klassischer Rohrwaffe verstehen. Wir werden daneben auch Fahrzeuge haben, die mit anderen Effektoren ausgestattet sind. Vorstellbar sind Hochgeschwindigkeitsraketen, Drohnen, Laser und weit reichende Wirkmittel jenseits der Sichtlinie. Dazu Führungs- und Kommunikationsplattformen“, so Draber.

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Geplant ist – aus Kostengründen –, dass aus einem Chassis drei Fahrzeuge mit identischem oder ähnlichem Fahrgestell aber gänzlich unterschiedlichen Aufgaben erwachsen: Neben dem Hauptpanzer mit Rohrwaffe soll ein bemanntes Fahrzeug Raketensysteme tragen, und ein unbemanntes Fahrzeug indirekte Feuerwaffen, möglicherweise Panzerabwehrraketen mit großer Reichweite oder herumlungernder Munition (loitering amunition). Diese Fahrzeuge werden laut Planung auch über eigene Drohnen verfügen, um das Gefechtsfeld aufzuklären.

Hinsichtlich der Feuerkraft des rohrgestützten Panzers wird erwartet, dass das MGCS die Fähigkeiten seiner Ahnen übertrifft und wahrscheinlich die 120-mm-Kanone des Leopards durch ein Geschütz mit größerem Kaliber ersetzt, möglicherweise das Rheinmetall-Kaliber 130-mm oder ein 140 mm-Kaliber von Nexter. Das Design umfasst ein am Turm montiertes Waffensystem und eine reduzierte Munitionskapazität – voraussichtlich 20–26 für das MGCS anstatt bis zu 40 in aktuellen Kampfpanzern.

MGCS: Der Smart Tank rollt herein – mit Künstlicher Intelligenz aus Bayern

Und schlau soll es werden – das im bayerischen Taufkirchen beheimatete Unternehmen Hensold stellt das neue Bundeswehr-Flaggschiff online bereits ganz groß heraus: „Ziel ist es, der MGCS-Crew mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (KI) in Echtzeit einen vollständigen Überblick inklusive automatisierter Situationsanalyse zu bieten.“ Der neue Panzer soll „Entscheidungsüberlegenheit“ herstellen und im Gefecht den schnelleren, gezielteren Schuss ermöglichen. Hensold verspricht: „Der Smart Tank rollt herein.“

Geplant ist – aus Kostengründen –, dass aus einem Chassis drei Fahrzeuge mit identischem oder ähnlichem Fahrgestell aber gänzlich unterschiedlichen Aufgaben erwachsen: Neben dem Hauptpanzer mit Rohrwaffe soll ein bemanntes Fahrzeug Raketensysteme tragen, und ein unbemanntes Fahrzeug indirekte Feuerwaffen, möglicherweise Panzerabwehrraketen mit großer Reichweite oder herumlungernder Munition (loitering amunition). Diese Fahrzeuge werden laut Planung auch über eigene Drohnen verfügen, um das Gefechtsfeld aufzuklären.

Hinsichtlich der Feuerkraft des rohrgestützten Panzers wird erwartet, dass das MGCS die Fähigkeiten seiner Ahnen übertrifft und wahrscheinlich die 120-mm-Kanone des Leopards durch ein Geschütz mit größerem Kaliber ersetzt, möglicherweise das Rheinmetall-Kaliber 130-mm oder ein 140 mm-Kaliber von Nexter. Das Design umfasst ein am Turm montiertes Waffensystem und eine reduzierte Munitionskapazität – voraussichtlich 20–26 für das MGCS anstatt bis zu 40 in aktuellen Kampfpanzern.

MGCS: Der Smart Tank rollt herein – mit Künstlicher Intelligenz aus Bayern

Und schlau soll es werden – das im bayerischen Taufkirchen beheimatete Unternehmen Hensold stellt das neue Bundeswehr-Flaggschiff online bereits ganz groß heraus: „Ziel ist es, der MGCS-Crew mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (KI) in Echtzeit einen vollständigen Überblick inklusive automatisierter Situationsanalyse zu bieten.“ Der neue Panzer soll „Entscheidungsüberlegenheit“ herstellen und im Gefecht den schnelleren, gezielteren Schuss ermöglichen. Hensold verspricht: „Der Smart Tank rollt herein.“

Was genau schließlich entwickelt wird, soll später entschieden werden. In diesem Jahr sollen Technologiedemonstratoren für einzelne Komponenten entwickelt werden und bis 2028 in einen Gesamtsystemdemonstrator münden. Dieser wird zeigen, welche Fahrzeugtypen, Waffen und sonstigen Komponenten am Ende genutzt werden können. Zu gegebener Zeit soll das Projekt dann auch für weitere europäische Nationen geöffnet werden. Das Magazin Defence Industry hatte bereits im September berichtet, dass Italien den Einstieg in das Projekt erwägt – aus mehreren Gründen: Die Einbindung Italiens sei aus industrieller Sicht relevant, da von dort Fachwissen zu Sensoren und Elektronik einzubringen sei. Gleichzeitig bestünde durch die Fusion zwischen KMW und Nexter die Gefahr, dass sich die italienische Industrie kalt gestellt fühlen könnte. 

MGCS: Kommt der Super-Panzer später, rasselt der Panther aufs Gefechtsfeld

Die Einbeziehung in das Projekt würde es italienischen Unternehmen somit ermöglichen, ihr Know-how und ihre Fähigkeiten zu behalten. Darüber hinaus würde der italienische Beitrag eine Verteilung der Entwicklungskosten auf drei statt auf zwei Akteure ermöglichen. Laut Europäische Sicherheit & Technik würden sich die Gesamt-Entwicklungskosten des MGCS zwischen 2020 und dem Realisierungsbeginn auf zusammen auf 1,5 Milliarden Euro belaufen. Allerdings solle damit auch der Schritt ins nächste Jahrhundert bereitet sein, wie der Rheinmetall-Ingenieur Kappen behauptet: „Wir wollen ein Waffensystem entwickeln, das das Rückgrat der Bodentruppen darstellt und nach seiner Einführung 2035 mindestens 40 Jahre im Dienst bleiben soll.“

Das sei ein komplexes Problem, wie loyal schreibt. „Dafür müssen Technologiesprünge gedacht werden, für die es heute einiger Fantasie bedarf. Weil das MGCS so grundlegend neu ist, hat die Industrie einen Zero-Base-Ansatz gewählt. Das heißt: Das, was es aktuell beispielsweise beim Leopard 2 gibt, wird nicht linear in die Zukunft fortgeschrieben, sondern es wird etwas völlig Neues geschaffen. ,Wir denken vom Ende her, von der Wirkung, die wir erreichen wollen und nicht von dem, was schon da ist‘ erläutert Kappen.“

Laut dem loyal-Autoren André Uzulis sind die Ambitionen genauso groß wie die Gefahr des Scheiterns. Das erste Serienfahrzeug soll 2035 ausgeliefert werden. Der Zeitplan ist straff, orakelt European Security & Defence: Für Frankreich und Deutschland ist es nach wie vor unerlässlich, in den 2030er-Jahren mit dem Austausch ihrer derzeitigen Kampfpanzer zu beginnen – dasselbe gilt für viele Benutzer des Leopard 2. Sollte es bei MGCS zu größeren Verzögerungen kommen, ist eine Zwischenlösung erforderlich.“ Das wiederum wäre für den Rheinmetall-Chef Armin Papperger eine gute Nachricht, wie der dem Tagesspiegel gesagt hat.

Der wollte wissen, warum er aus dem MGCS ausgestiegen ist und mit dem KF51 Panther einen Konkurrenten anrollen lässt: „Das europäische Projekt zielt ja auf das Jahr 2040, und aus einer gewissen Berufserfahrung heraus rechne ich eher mit 2045. Unsere unternehmerische Überlegung war deshalb, dass wir einen neuen Panzer für diese lange Zwischenzeit brauchen. Insofern freue ich mich, dass wir den Panther zusammen mit der ungarischen Regierung zur Serienreife entwickeln werden.“

„Smart Tank“: Pistorius bestellt Panzer des nächsten Jahrhunderts (merkur.de)

Jetzt also die übernächste Generation des „Smart Tank“, nicht mehr linear vom Existierenden als Progression und etwas Ausbau her gedacht, sondern nun vom Ende her gedacht. Hat Merkel ja angeblich auch immer, bleibt zu hoffen, dass Rheinmetall das besser kann, denn es heißt ja auch, dass die Chance zu scheitern genauso groß ist, wie des Gelingens.  Das Ganze ist sehr ambitioniert und hört sich etwas nah den übereuphorischen Planzielen von der Leyens EU- Green Deal und Habecks Heizpumpengesetz und Energiewende n. Scheinbar orientiert man sich daran, was man für Fähigkeiten für das Kriegsschlachtfeld des 21.Jahrvunderts , hier 2045 zu brauchen vorstellt. Dann auch kein einzelner Kampfpanzer mit Rohr, sondern Führungsplattform für weitere Waffensysteme und weitere Smart Tanks. Und das Ganze auch noch autonom fahrend. Zuversicht, da dies nun entgegen Renationalierungstendenzen ein deutsch-französische Projekt ist, dem sich vielleicht Italien und dann später andere europäische Staaten anschließen könnten. Zudem Rheinmetall ja auch noch den Panther hat, den leider die Südkoreaner als Lizenzausgabe den Polen verkauft haben. Was ist eigentlich aus dem europäischen Allzweckfighter geworden. seit Deutschland sich für US-amerikanische F 35 entschieden hatte? Mal sehen, ob wir das noch erleben werden oder nicht zuvor noch einen Krieg auf deutschem Boden mit dem alten Leo und nun auch vielleicht Panther erleben müssen .Zudem, wenn s nur um 50 Millionen bei der Unterstützung von Adidas gehen würde, dürfte dies doch finanziell keine so große Summe sein,auch angesichts aller Sondervermgen in Hudnerten von Milliardenhöhen die der Staat nicht aufbringen könnte, bevor man jetzt och weitere neoliberale Privatisierungsdiskussionen für irgendwelche bescheuterten Sportereignisse führt ohne irgendwelche WTO- Klagen von Nike und der USA wegen deutschen oder EU- Wirtschaftsprotektionismus zu befürchten müsste oder sehen da solche Megamaschinen wie das Olympische Komitee oder eben UEFA angesichts des nicht noch kommerzielleren DFBs da eine Einschränkung des globalen Kommerz und auch der Markverwertung? Das wird eigentlich nicht erklärt, aber selbst wenn das gelöst würde, würde dann noch der zweite Kulturkampf toben über die „woke“, schwule oder whatever Farbe und nun auch neuerdings, ob die 4- Nummer neuer Adidas- Trikots etwa SS- Runen und Höcke– und Adolf- Genderei seien. Kann man noch ewig rumdiskutieren, auch in Sachen soft power, aber die hard power und eigentlich wichtige strategische Diskussionen fallen da eben hinten herab und bleibt die Nation zwischen Fußball-Trikots, der Frage, wer die deutsche Nationalhymne sngt /“Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlasen“- wer Höcke und die AfD nicht liebt, kommt ins KZ oder muss eben emigrieren und wird enteignet, zumal man nicht nur das Böse in Hitler oder Putin sehen soll , aber mal 20-30 % remigriert werden müssen, eben auch Biodeutsche, die da nicht ins Weltbild von Höcke und der AfD passen und das sind alle Mitglieder oder Führer der sogenannten System- und Altparteienpassen, jeder, der sich anders zu ihm und der AfD äußert oder eben nicht emigrieren lässt, sondern enteignet und in Zwangsarbeit steckt, das der Fachkräftemangel und die Finanzierung des Dexit samt wirtschaftlichen Untergangs nicht anders versucht wird zu kompensieren, zumal auch bei aller noch so restriktiv betriebener Familienpolitik bis hin vielleicht zu Abtreibungsverboten oder Verbot von Verhütungsmitteln wie dies etwa in den USA und Polen schon probiert wird die demographische Lücke nicht in den nächsten 2 Jahrzehnten gestopft werden kann- vielleicht mit KI- Einsatz, aber welcher Exildeutsche will denn zurück in ein Höcke- Deutschland , auch bei besten Lohnaussichten die er auch erst mal finanzieren muß, wenn er in der Schweiz oder sonst freier und gutverdienend leben kann).Nun also Fußballtrikots, Gendersternchen-oder Verboten Cannabislegalisierung und whatever. Nun soll man nicht mit What aboutism all diese Fragen als nicht diskutierbar erklären, sondern sich auch erst mal um die hard power, die Basis für alles andere sein kann, mehr focusieren. Deklimnieren wir es einfach durch. Die Demokratien sind gerade im Rückzug, die Open Society ist aufgrund ihres eigenen wirtschaftlichen Neoliberalismus und Liberalismus und eben nicht einfach wehrhafter Demokratieunterdrückung samt eben ihrer Fukuyamischen Befreiungskrieg gescheitert, die mehr humanistisch verklärte Oberfläche waren wie damals die Abolisten bei der Auseinandersetzung zwischen einem kapitalistischen Lohnarbeitersuchenden Norden und einem feudalistisch- kolonialistisch- Sklavenhalter- agraischen Süden. Ebenso hatte Cheyneys Energieelipse- Ölversorgungsbogen solche Abolisten wie die Neocons aufgenommen als demokratische Zierde der geopolitischen Interessen, ja sah man da auch eine Art Syntetese zwischen einem demokratischen New Middle Greater East, der alle Dikaturen stürzen würde samt Freedom House- CIA- Woolseys , die neuen junge Demokratien gebären würden, die ihre Länder nach einer Open Society ala Soros und Popper öffnen würden, den USA ihre strategischen Industrien und Rohstoffe und vor allem auch Finanzzsystem öffnen und sich einkaufen lassen würden und dann ewig dankbar für die Befreiung von autoritären Herrschern und ihre neugeschaffenen Posten innerhalb einerPax Americana- One World Order , ihre strategischen Industrien und Rohstoffe verkaufbar zu machen , weswegen die KP China unter Deng schon ganz leninistisch ala NÖP zwar wirtschaftlich etwas öffnete, aber die Kontrollhöhen der Wirtschaft besitzmäßig und nur durch indikative Makrosteuerung und nicht Stalinistische Mikrosteuerung bis in den letzten Betrieb betriebswirtschaftlich, aber eben nur in einem „Goldenen Käfig“ zuließ, sich auskaufen ließ, irgendwelche von westlichen Bankern und Kapital samt Soros Open Society erhofften Shanghai- Gangs unter Jiang Zemin und Zhu Rongji nicht mal Hongkonger Zustände mit dem erhofften Ausverkauf der Zentrale Peking zulassen wollten. da sie eben KP China waren, die dann eben Shanghai als neues Hongkong und die KP China dann als neuer US- und westlich finanzierter Öffner für sowohl wirtschaftliche als auch politische Öffnung einer Open Society ansonsten würden, deswegen auch Xi und Putins oder eben Orban als Schüler Soros da gleich den entgegengesetzten Weg gingen, auch wenn das viele Globalierungsidioten und Wandel durch Handel – Deppen nie kapierten auch wenn es nun als Rektion all dessen zur neototalitären Closed Society geht.

Auch wenn man Putin, Xi oder Orban ablehnt, so sind se doch die Reaktion und Gegenwart der globalistischen,(neo-) liberalen, Privatisierung, Deregulierung, globalistischen war of choices, nun auch noch noch vorgegebenem Menschenrechtsimperialismus nun auch woken Ideologie von der Open Society Poppers, Hayeks, Friedmanns, u Judith Butler, die Demokratie nur so offen wollten, wie ihr Kapital andere Nationalstaaten und deren Ökonomie durchdringt und der des US- Kapitals und der One Wolrd- Pax Americana verfügbar macht oder eher korrumpierbar mittels dann offenen und liberalen neuen einkaufbaren Oligarchen und Großkapitalisten, damals noch russischer Parteien , ansonsten Spenden und NGOs an der politischen Front, zumal mit Neoliberalismus, der einen minimal zusammengesparten „slim state“ statt Big Government wolle, aber nicht Infrastruktur, strategische Kontrolle über die wirschaftlichen kommandohöhen ,noch irgendwelche staatlichen Investitionen in Bildung und RD oder oder Industriepolitik , zudem so keynesianistische globale Infrastrukturprojekte wie eine Neue Seidenstraße überhaut schon national nicht einmal das zusammenbringen angesichts des Zustandes auf 3. Weltniveaus. Angesichts dessen ist eigentlich scheißegal, ob die Nationalmannschaft ein Adidas- T-Shirt , in welcher Farbe oder whatever trägt, insofern man die zerstörerische Wirkung des Neoliberalismus,, daraus resultierender Fragen der hard power und Wichtigeres nicht an die erste Stelle von Überlebensfragen stellt, zumal man da eben sehr direkt zum Systemgegensatz kommt.

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