Hamaskrieg: Ist Hamas, Iran oder China der Oktopus?

Hamaskrieg: Ist Hamas, Iran oder China der Oktopus?

Biden will offiziell scheinbar keine Rafah-Offensive, hat jetzt aber Israel genau die Waffen geliefert die es dazu braucht. China verurteilt Biden da der Doppelzüngigkeit da er damit eine Rafah-Offensive möglich mache. Netanjahu entsendet Gantz, der mt Biden aushandeln soll, wie solch eine Rafah- OFfrensive denn humanitär auszugestalten sei, während jede Verzögerung i dieser Frage eben die vond er Hamas beabsichtigte steigende Zahlen von Zivilisten und auch Verhungernden hochtreibt, während Netanjahu auch bei Hilfszugeständnissen keine macht, ja genauso wie die Hamas die Palästinenser aushungert, ja genauso als Faustpfand einsetzt. Um irgendwelche Geißeln und Freilassungen geht es da nur propagandistisch und das ist auch nicht Ziel beider Seiten, sondern eher Faustpfand oder Hindernis zur Rauszögerung einer Rafah- Offensive, ja gar deren Verlängerung in eine Waffenpause bis hin zu mal wieder einer seit Jahrzehnten angekündigten Zweitsaatenlösung, die dazu erst einmal einen Plan für eine Post- Gaza- Ordnung . wobei es ja jetzt einen „Netanjahu- Plan“ und einen „Gantz- Plan“ geben soll, die dann auch implementiert werden würden nach einer Rafah- Offensive, am besten mit „human bubbles“, wobei keinem klar wird, was das sein soll und scheinbar vor der Unmöglichkeit einer humitären bubble- Massenschlächterei Netanjahu von Biden genötigt wird einen solchen vorzulegen oder auf die Rafah- Offensive zu verzichten. zudem solange die USA und Israel rumstreiten, die Hungersnot wegen von Israel verweigerter Hilfslieferungen und auch Boykott dieser seitens der Hamas sich die Hungersnot im Gaza weiter ausbreitet und ds von jeweiligen Seiten als Argument genommen wird, jetzt mal die Offensive zu beginnen und das Ganze zügig hinter sich zu bringen oder drauf zu verzichten. Biden hat jetzt erst mal die Waffen geliefert, auch wenn es ihn das Stimmen kostet, wohl in der Hoffnung, dss Netanjahu nicht ernst macht, was andere wieder bezweifeln, da sie dies gerdae als Einladung sehen und eben nicht wie einige Demokarten jetzt Ronald Reagan zitieren, dass er Waffenlieferungen an Begin/Scharon während es Libabonkriegs 1982 verhängte, um sie von Grausamkeiten mit US-Cluster bombs und ähnlichem gleich einzugrenzen.  Zudem eben auch Netanjahu eine völlig andere Line als  Galant scheinbar hat, den Netanjahu als window dressing zu Biden zu face-saving entsendet, dass da noch der Anschein einer Strategiedebatte wenngleich in einem Artikel der Jerusalem Pos behauptet wurde, dass das Kriegskabinett inzwischen die IDF im Gaza-Gebiet so demobilisiert habe, dass die Rafah- Offensive nicht mehr so möglich sei. Oder das beabsichtigte Ziel erreiche. Gleichzeitig aber zu Berichten, dass man nun Wehrpflicht für orthodoxe Israelis überlege, da die immer vom Wehrdienst ausgenommen waren, nun als Wehrgerechtigkeitsfrage hochgekocht werden als auch mögliche Mobilisierungspotentiale, was wiederum den  Narrativ der Gaza-Demobilisierung konterkariert, und diese ins Schlachtfeld einer neuen Mobilisierung einsetze könnte. Schwer durchblickbar inwieweit das innenpolitisch oder eben militärisch gemeint ist, ,wie auch die Frage ist, ob es eine gute Sache ist, dann religiösen Gotteskrieger, die bisher als zottellöckigen ,akademische Buchleser nur die Torah gelesen haben als neue kriegstüchtige IDF- Truppen und nicht einen religiösen Siedlerkrieg mit etwas Nachhilfe von  Schas- und Kahanetruppen  draus machen würden, das Ganze noch  Ben Gvir und Smotrich noch stärken würden mit bewaffneten Einheiten, und den jüdischen Gotteskrieg daraus zu machen und das schon instbnaile säkular- demokratische Gefüge des bisherigen Staates Israle als letztverbebene Demorjatie im Nahen Osten beseitigen würde, das unter Netanjahu ja schon die Demokratie aufgeben werden sollte mittels vorerstigem Justizputsch ala Orban,  und Autoritarismus wedren wollte mit zunla Trumps Umtertützung, Umgekehrt aber auch, dass diese nur fanatisch Amgeddon. Du Erez Israel mit  indetsens  Judea  und Samaria  lesenden Torajuden aufgrund ihrer sehr zivilen Ausbildung nicht eher verweichlichte Softie wären, Kahane, Schas, Smotrich oder Ben Gvir hin der her. Ob diese verschwuchtelten Softies, die angeblich zuviele Kinder kriegen, bisher aber nur durch israelische Bürger- und Vielkindergeld finanzierte Existenzen  auch solche wehrtüchtigen  Gotteskrieger für Erez Israel über Samaria und Judea hinaus werden wie nun mittels deren möglicher Wehrpflicht in den Raum gestellt oder zumindestens mal darauf hingezüchtet werden können, wenn man sie denn in den Einsatz schickte ist da neben Wehrgerechtigkeitsfragen um die Wehrpflicht dann eine weitere Dimension, die man in Jerusalem Post oder Time of Israel besser nicht so breittreten will, weil es dann nochmals Zweifel l an der einzigen Demokratie und Wertegemeinschaft geben könnt, wobei die ja dann auch wieder unter Trump  in den USA oder Europa egal wäre.. Deswegen möglicherweise nun immer mehr die Propaganda-Konzentration auf das Hamas-Massaker und sexuailsierte Formen von Femizid, da herkömmliche Abscheu schon abgeklungen ist, zumal angesichts des möglichen ud mdial dauerpräsenten mögkichen Massenverhungerns von Palästinensern und man scheinbar auf die Hälfte eines imaginierten weiblichen weltweiten oder zumindestens westlich- urbanen Himmels, einer umfassenden  Frauensolidarität gegen die Hamas als neuem IS wie in Me Too-Frage und dem angeblichen Frauenaufstand im Iran feministisch hofft, aber as inzwischen schin weitehendst schin vergessen scheint.

Bisher spielen diese Fragen bei der Rekrutierung von orthodoxen Israelis oder wie die zu Frauenfragen  stehen keine Rolle, zumal Israel immer noch eine dominant säkulare Gesellschaft und auch nicht islamistische Gesellschaft ist, wobei der bisherige Gazakrieg auch noch keinen Genozid darstellt, nicht ein IDF- Soldat solch grausige sexuelle Gewalt gegen Palästinenserinnen begangen hat, da sonst der Hamas- „Gesundheitsminister“ da schon längst aufgeschrien hätte, aber eben diese feministische Außenpolitik zentrierten Betrachtungen ja auch wieder sexistische sind, da sie nur nach Frauen ; kindern separieren wollen nicht nach Hamasterroristen, deren perverse Nutzung der ganzen Zivilbevölkerung, auch männlich oder eben auch männlich Opfer hat. Zumal sexualisierte Gewalt zwar grausam ist, aber eben Massenverhungernlassen aller Bevölkerung auch und vor allem akut ansteht, vielleicht auch im Zuge einer Rafah- Offensiver würde eben das Hamas-Massaker mit 1500  Opfern , das schon länger zurückliegt und nicht die Hungertod-Dimension von einigen Hunderttausenden annehmen kann, da eben international anders und akuter und umfangreicher gesehen und gewichtet als der begrenzte lang zurückliegende perverse Akt, auch bei aller moralischen Schuld und Angriff der Hamas, die viele glauben auch nicht ausrotten zu können, zudem mindestens die Hälfte des Mossad und der IDF selbst.. Wie dem auch immer. Da selbst der Erfolg der Rafah- Offensive und Ausrottung der Hamas infrage gestellt wird, wie auch der ganze Sinn des Hamas-Kriegs  gibt es nun weitergehende Forderungen, nicht mehr die Stellvertreter oder Proxies  und Arme des Oktopus zu schwächen oder gar auszulöschen sondern das Zentrum, oder den Oktopus selbst- den ran:

Nun ein Mensch, der viel Richtiges sagt, aber sich eben als Führer der iranischen Opposition  aufspielt, von dem man noch nie etwas zuvor gehört hat, zudem doch zu unterscheiden ist. Iranische Exilopposition, die sehr zerstritten ist, sich inzwischen mal auf eine gemeinsame Erklärung zwischen einigen säkularen Kräften und dem Schahsohn einigen konnte , dass man erst mal das Mullahregime wegbekommen wolle, sich jedoch nicht zwischen konstitutioneller Monarchie unter dem Schahsohn oder demokratischer Republik einigen konnte sondern Schahsohn-Anhänger da andere demokratische Oppositionsgruppen mit alter SAVAK- Prügelmethoden ala 1968 traktierten angesichts der iranischen Massen- oder auch „Frauen“-Proteste, aber man danach nichts mehr gehört hat, Auch ist Exilopposition untereinander zerstritten.  Die Volksmudjahedin scheinen ja diesmals zumindestens offiziell nicht bei der Erklärung dabei gewesen zu sein, da viele Iraner sie als Verräter wegen der Unterstützung Saddam Husseins im Iran- Irakkrieg ansehen, zumal ihre seltsame islamomarxistische Hybridideologie ablehnen. , obgleich sie zuerst immer von den USA. Pompeo und Bolton gehypt wurden, zumal ie ja de militantesten Kräfte waren, die noh ein Netzwerk im Iran damals hatten, wie auch terroristsiche Anschläge gegen das Regime auszuführen wußten. Aber dann eben aufgrund ihres sektiererischen Charakters eher als Hilfstruppe, die nicht für einen breiten Volksauftand und regime change dienen könnte abgewertet wurde.

Nun  tritt als o ein sch selbsternannter und und so vom Middle East Forum genannter und  als solcher unwissenden US- Kongreßabgeordneten gehypter „Führer des iranischen Opposition“ auf, von dem man nur wieß, dass er ein britisch- iranischer Journalist sei, vielleicht auch noch vom MI 6 geschickt. Schon witzig. Nennt er sich selbst so, hat man ihn dazu offiziell erkoren aus der sich selbst nicht so einigen iranischen Opposition, wo doch inländisch und Exil- Opposition da doch auch nochmals zwei oder zumindestens nicht identische Sachen sind.  Behesthi kommt auch dann gleich zur eigentlichen Sache. Die Oktopusstrategie angesichts eines nun nuklear werdenden Irans zu fordern und auf einen US- Militärschlag zu drängen, bevor alles zu spät ist. eigentlichen Problem eines nukearen Irans, des Oktupus, den man gleich nicht mehr über sein Stellvertreter und Besietigung dessen Arme versuchen sollte zu verhindern, sondern ebem durch die Oktupusstrategie Bennets. Vielleicht auch angesichts der Tatsache, dass d auc eine Rafah. Offensve das Problem nicht abstell oder irgendwelche Houthi- Schläge des US- Militärs,israelischen Schlägen gegen die Hisbollah oder eben auf Revolutionsgarden in Syrien  samt Totalkriegsdrohungen auch gegen die Hisbollah zur Abschreckung bisher verbreiten,  sondern man eben Iran als das Zentrum ausgeben muß trotz iranisch- chinesisch russischer Manöver und engerer Kooperation, wenngleich beide noch keinen offiziellen (Atom-)  Schutz über den Iran eingegangen sind.  Time to act, before it is too late:

‘Soon it will be too late’: Iranian opposition leader urges US to strike Iran

Vahid Beheshti said that Iran had inspired the hostage taking by Hamas on October 7.

By JERUSALEM POST STAFFMARCH 29, 2024 17:51Updated: MARCH 29, 2024 17:53

Vahid Beheshti speaking in Congress. (photo credit: Courtesy)
Vahid Beheshti speaking in Congress.(photo credit: Courtesy)

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Iranian Opposition Leader and former political prisoner Vahid Beheshti told the Middle East Forum in Congress on Thursday that the United States should strike the Iranian regime now, before Iran acquires nuclear weapons. 

“The Iranian regime is weak, it’s a paper tiger,” said Beheshti. “The Iranian regime created 18 proxies around the region, but my message to the US is not to spend your time fighting proxies, aim for the head of the octopus. Israel knows that they are not fighting Hamas solely, they are fighting Iran. Without Iran, Hamas wouldn’t have survived a few weeks.

“90% of the Iranian people are against the regime. The moment Americans and their allies hit the Iranian regime, the people of Iran will rise up and finish the job.”

Addressing Iran’s role in October 7

Beheshti, who addressed Israel’s Knesset in January, told Congress that the massacre and hostage taking during Hamas’s October 7 attack was inspired by the Iranian success in gaining access to significant funds by releasing the Islamic Republic’s Western hostages. 

“For four decades, the Iranian regime has taken our people hostage, forcing the West to sit around the negotiating table to provide the funds that they need,” Beheshti explained. “Three weeks before October 7th, the current US administration released $6 billion in exchange for five hostages. Of course, they will push Hamas to take 250 hostages, imagine what they can get for that many hostages.”

 British-Iranian journalist and human rights activist, Vahid Beheshti sits outside Britain's Foreign Office in London, Britain April 10, 2023. (credit: REUTERS/Anna Gordon)
British-Iranian journalist and human rights activist, Vahid Beheshti sits outside Britain’s Foreign Office in London, Britain April 10, 2023. (credit: REUTERS/Anna Gordon)

“The Iranian regime has a strategy to ruin the free democratic West from within, to turn our world into an Islamic state,” he added. “They use our system of democracy to weaken America and Europe by aggressive lobbying and radicalizing our youth, to turn them into the enemies of our deeply held values. This is a long-term plan.

“If we don’t defeat it now, soon it will be too late when they gain nuclear weapons capability. They will use it.”

Gregg Roman, the director of the Middle East Forum, a think tank that promotes American interests in the Middle East and protects Western values from Middle Eastern threats, said “Mr. Beheshti doesn’t only talk the talk but walks the walk. We are glad to bring people like Vahid Beheshti to Washington to deliver their important mission, to push forward the people-led regime change in Iran.”

Iranian opposition leader insists: US must strike the Iranian regime – The Jerusalem Post (jpost.com)

Gregg Roman, MEF ist Daniel Pipe Truppe, die das Israel Victory- Programm,, vertritt, damals schon unter Bush jr. den Irakkrieg 2003 vorantrieb damit erhoffter Neuordnung des gesamten Greater Middle East , was ein Desaster , die Öffnung der Box der Pandorra war von Flüchtlingsbewegungen bis failed states oder wie für Putin die „größte geopoiitische Katastrophe des 21. Jahrhunderts“ wa, nur eben für den Westen , aber mit Auswirkungen, die eben nicht durch das Zwischenspiel von Obamas „Yes, we can“ abgestellt wurden konnte, zumal danna uch wegen der Finanzkrise 2008 „Kassensturz“ gemacht werden musste und es klar war, dass es kein Freeriding mehr geben würde. Diese Kombination von Cheneys fossiler Energieellipse (also als die USA damals noch abhängig vom Greater Middle East ud den Energieimporten und nicht Energie-Exportnation No-1 wie unter Obama und dank Investitionen in LNG und Fracking durch die Umlenkung der Investitionen in den Energie und andere Bereiche aufgrund der sogenannten Subprime- und Lehmankrise waren und die Investitionen vom Immobiliensektor umlenkten in die damalige Energieindustriepolitik- mäßigen Anlagen wie jetzt unter Bidens Inflation Reduction Act) und Neo- Con- Demokratisierungsvorstellungen , zumal noch unter der formalen Lüge von Massenvernichtungwaffen von Saddam, die jeder als Fake News erkannte, neben Rumsfelds eigens neugegründeten „Stovepipes“ Nachrichtendiensten keiner wahrnahm, eine BND- Spur diente,daa die USA selbst keine Beweise zu haben schienen, um Fischers Widerspruch gegen Rumsfelds Lügen bei der mSC („I am not convindced“) mitteks Curveball dann als deutscher Beweis für den Irakkrieg von Colin Powell in der UNO vorführen zu lassen samt Spaltung in Old- und New Europe war halt strategisch so der völlige Blödsinn der halbe Graveyard of an Empire. Bei 9 11 war der Westen noch dabei, aber beim Irakrieg nicht mehr , splatete er sich völlig und kamen da schon eurasische Visionen , wie Emmanuel Toddds Buch “ Amerika: Ein Nachruf“, wo er auch ganz zentral Putins „Friedensrede“im Deutschen Bundestag 2ßß1 als Gegenmodell zu Brzezinskis gleichzeitig erschienen „Chessboard“ zur Diskussion stellte, als Gegenmodell zitierte , von dem Putin ganz deutschsprachig im Deutschen Bundestag schon eben nicht nur einen eurasische Wirtschaftsraum forderte , sondern ganz laut, deutsch und vernehmlich ein eurasisches Miltärbündnis Europa mit Rußland ohne NATO und ohne USA, das logischerweise die NATO beseitigt und die USA rausdrängt aus Europa wie Xi dies aus dem Indopazifik und nicht nur Taiwan will, , zudem mit Schröder und Le Pen unausgesprochen. Ein Jahr zuvor Brzezinskis Chesss Board und, dass man de NATO erweitere, dass es in der Frage der Ukraine senibel würde und sich da entscheide, ob Rußland eine in ein von einer globalen Weltordnung einer Pax Ameriana, die zu einer OSZEA und TESS aausgeweitet werden solle sich eingliedere als Regionalmach. wa ich in der Frage der Ukraine entscheide, ob Russland eben noch eine imperiale Macht sein werde, und das akzeptiere oder eben nicht. Brzenzinski wollte keinen Krieg, aber hat ihn auch nicht ausgeschlossen ,aber billigend in Kauf genommen, da noch Jelzin dran war,der gerade den ersten Tschetschenienkrieg verloren hatte und im Jugoslawienkrieg wie Jiang Zemin in der Taiwankrise wie auch der Bombadierung der chinesischen Botschaft in Belgrad recht hilflos bloßgestellt und blamiert rausging, weswegen man dann eben Revanche suchte, da dieser Ssytstemkonflikt schon länger tobt, als ihn viele wegen Globaliserung und Friedensdividende wahrnehmen wollten, aber nicht Tiananmenmassaker und Belgrad Jiang Zemin oder KGB- Putin.

Egal: Häten ie USA damals auf den Irakkrieg verzichtet,, die Atomanlagen im Iran ohne boots on the ground ganuz systematisch gleich ausgeschaltet als das noch zwei Reakoiren ohne ganzes Zentrigugenuntergrundssystem amt Riesen nuearerm Komplex angewachsenw arwie die Israelis in Osirak im Irak und damit weiter gedroht jegkiche neuen Versuche gleich einzuplätten und sich auf die Bekämpfung von Islamisten und nicht deren Tolerierung wie den Muslimbrüüdern und Erdogans AKP als neuer muslimsicher Demokratie focusisert, die schon geshwächten Panarabisten zwar nicht unterstützt, aber auch nicht aktiv z beseitigen versucht, als auch China nicht freien Zugang zur WTO gelassen, hätte man heute viel weniger Probleme in Sachen „Feed the Beast“. Vorbei und nun muss man sich Neues ausdenken, aber die Optionen sind begrenzter und die Kräfteverhältnisse auch. Jedenfalls die zwiei wesentlichen zwei historischen strategesichen Fehlentscheidungen der USA, die als Konsequenz jetzt noch desperatere Kräfte, aucj für den Westen wie Trump hervorgebracht haben, der den alten Westen gar nicht mehr will.. Duie von ihm für die forever war of choice- Globalisten beseitigten seltsamerwesie die ganzen Panarabisten oder wollten diese beseitigen – von Saddam ( Albright: „We have him in the box“) bis Assad und dann auch noch Ghadaffi- zumal auch noch mit Junderttausenden boots on the ground

Die zwei wesentlichen strategischen Fehlsentscheidungen der USA unter Bush jr: Der Irakrieg und die geradezu prinzipienlose WTO- Aufnahme von China. Feed the Beast unconditionally, was Trump nun kompensieren und als MAGA nachholen will mit ungewissem Ausgang. Nun wollen ihn nur auch gewisse Teile Israels und alter Neoconkräfte wie Pipes überzeugen nun einen Militärschlag gegen Iran zu führen, da Biden zu unentschlossen ist oder zumindestens nicht mehr nur die Proxis bekämpfen will, sondern vor allem den Iran selbst., den Oktopus. Interessant nun, das die Israelis seitens Biden da in Sachen Rafah- Offensive und Militärschlag gegen Iran nicht so viel zu erwarten scheinen wie erhofft, und nun ein Interview mit Trump geführt haben:

„Donald Trump: I blame Joe Biden for October 7 attacks on Israel

„Israel has to be very careful because you’re losing a lot of the world, you’re losing a lot of support, you have to finish up, you have to get the job done.“

By JERUSALEM POST STAFFMARCH 29, 2024 19:54Updated: MARCH 30, 2024 08:47

 PRIME MINISTER Benjamin Netanyahu meets with then-US president Donald Trump in the Oval Office, in 2020. The suppression of the Palestinian cause in global politics was largely due to Israeli efforts during the Trump administration, the writer notes. (photo credit: TOM BRENNER/REUTERS)
PRIME MINISTER Benjamin Netanyahu meets with then-US president Donald Trump in the Oval Office, in 2020. The suppression of the Palestinian cause in global politics was largely due to Israeli efforts during the Trump administration, the writer notes.(photo credit: TOM BRENNER/REUTERS)

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In an exclusive interview with Israel Hayom, Donald Trump discussed Israel’s war with Hamas in Gaza, what he would do as president of the United States, and his opinions on current US President Joe Biden and Democrats in Congress.

While at Trump’s Mar-a-Lago resort, Omer Lachmanovich, editor-in-chief of Israel Hayom, and Ariel Kahana, the publication’s chief diplomatic correspondent, described the setting as lavish, with an aura of a royal palaceIsrael Hayom reported that just before the interview began, Trump spent the first minute examining how the conversation would look on screen. After several seconds of watching the monitor set behind their backs, which displayed the interview, Trump said, “Looks good,” and the interview began. 

The first question the reporters asked the former president was if he agreed with Israel’s goal of completely destroying Hamas. He responded, „Only a fool or a crazy person would not have responded the way you did,“ Adding that if he had been in the Oval Office, the war would not have broken out on October 7.  „They would have never, ever done that [if I were president], for two reasons: number one, they were broke. Number two, when I was the president, they would have never done that because they knew there would be very big consequences.

Trump said in the interview that he blames US President Joe Biden for the October 7 attack on Israel because “they [Hamas] have no respect for him. He can’t put two sentences together. He can’t talk. He’s a very dumb person. He’s a dumb person. His foreign policy throughout 50 years has been horrible. If you look at people that were in other administrations with him, they saw him as a weak, ineffective president, they [Hamas] would have never done that attack if I were there.” 

Now that Israel and Hamas are at war, Trump expressly stated, “You have to finish up your war. To finish it up. You gotta get it done. And, I am sure you will do that. And we gotta get to peace, we can’t have this going on.”

 Israeli soldiers operate near Shifa Hospital, in Gaza, March 29, 2024 (credit: IDF SPOKESPERSON'S UNIT)
Israeli soldiers operate near Shifa Hospital, in Gaza, March 29, 2024 (credit: IDF SPOKESPERSON’S UNIT)

Lachmanovich and Kahana asked, if Trump gets reelected, and the war might still be ongoing, how he will act. Trump touted his accomplishments as president in response. “There has been no president better to Israel than me because of the Golan Heights [recognition by the US], the Abraham Accords.”

Trump boasted, “I’ve been loyal to Israel, I’ve been the best president in history by a factor of 10 to Israel, because of all the things I do. The embassy in Jerusalem, being the capital, is the best location for the embassy and for getting it built. The biggest thing I did was the Iran nuclear deal. I ended it. The problem is that Biden didn’t do anything with it.“

Trump discusses Iran

He continued with a discussion on Iran, adding that he does not think the nation should be able to have nuclear weapons. He said that when he was president, he was so tough on Iran to the point where they “literally had no money.” He said that Iran was only 35 days away from a bomb when a decision was made. 

Trump clearly stated Iran “will never have a nuclear weapon…They can have a nuclear weapon in 35 days. I have seven months to go and nine months to take office. A lot of bad things can happen in that period. That’s a lot. That’s like an eternity. Seven months in this world, and especially in the Middle East, where it’s so and so combative and so combustible, that’s a long period of time, and so many bad things can happen. And also, so many good things can happen. If we had a real president, if we had a president that knew what he was doing, who could put two sentences together, that could get solved very quickly.“

The interviewers asked Trump who would be his vice president, to which he responded, “Who would you like?”

After the interviewers expressed that they would like his vice president to support Israel, he replied, “You’ll have an Israel supporter, that I promise you.” He then stated that Kamala Harris is the opposite of a supporter of Israel and that Biden also does not. He said they both support “the enemy.”

Trump also said that Senator Chuck Schumer is not a supporter of Israel, and highlighted the American Jews who do not support him. He mentioned The New York Times, calling it a “Jewish family.” He said, “I think they hate Israel. I watch what they write in The New York Times, it’s hysterical. Now the conservative Jews love Trump, I would get the highest marks I would get, I would beat anybody [with them]. They love Trump, I think they are great, and they love Israel.“

Trump also called out the Jewish voters who did not support him, saying that he only received about a quarter of the Jewish votes. He said that in the second election, the percentage was more concerning because of everything he had done for Israel. “How a Jewish person in the United States can vote Democrat or can vote Biden is hard to believe; it’s almost as though they’ve never read a story. They’ve never picked up a newspaper or looked at a newsdesk… He has abandoned Israel.”

As the interview concluded, the former president discussed the mistakes he believes Israel is making, particularly in its public relations strategy. „I think Israel made a very big mistake. I wanted to call [Israel] and say don’t do it. These photos and shots. I mean, moving shots of bombs being dropped into buildings in Gaza. And I said, Oh, that’s a terrible portrait. It’s a very bad picture for the world. The world sees this…every night, I would watch buildings pour down on people. It would say it was given by the Defense Ministry, and said whoever’s providing that that’s a bad image.“

After the interviewers pressed him, saying that terrorists were hiding in those buildings, Trump responded, “Go and do what you have to do. But you don’t do that. And I think that’s one of the reasons that there has been a lot of kickback. If people didn’t see that every single night, I’d watch every single one of those… And I think Israel wanted to show that it’s tough, but sometimes you shouldn’t be doing that…Israel has to be very careful because you’re losing a lot of the world, you’re losing a lot of support, you have to finish up, you have to get the job done. And you have to get on to peace, to get on to a normal life for Israel and for everybody else.“

Donald Trump blames Joe Biden for October 7 in Israeli media interview – The Jerusalem Post (jpost.com)

Auch ziemliches Gelabber. Natürlich,. dass Ukrainekrieg wie dann auch Hamaskrieg nie gekommen wären, wenn er Präsident gewesen wäre. Wahrscheinlich hätte es da auch keinen Big Bang im Kosmos gegeben, wenn er Gptt, also US- Präsident gewesen wäre. . Immerhin erzählt er nicht, wie im Ukrainekriegs, dass er den Hamaskrieg innerhalb von 24 Stunden beenden könnte. Zu einen „Finish the job“, aber zum anderen ohne „bad images“. Zwar nicht ganz wie Biden, der viellieicht noch eine Rafah-Offensive verhindern will oder eine Waffenpause zu etwas längerem auszudenken erhofft, sondern Trump will den Job beendet wissen , scheiinbar eine Rafah- Offensive, aber eben ohne „bad images“- keine Ahnung, wie das dann gehen soll, ja auch so schwankend eigentlich wie Bidens Rafah- Offensive mit zuerst „human bubbles“, zumal Trump die Weltöffentlichkeit, dei Abrahams Accord- Staaten zumindestens und sein eigenes Image in Welt, auch bei Palästinafreundlich -gesinnten Autokraten der Welt, die er eben Iran und Hamas auch auf seiner Sete gegen China haben will, befürchtet. Oktupustrategie ,dass er eben den Ira als eigentlichen Urheber ausmacht, ja auch ankündigt diesen finanziell so abzuschnüren und isolieren dass dieser keine Geld mehr für sein Atomprogramm und anderes mehr hätte, ja das vielleicht das Mullah-Regime auch stürzen könnte, zumal auch Cyberangriffe, Sabotage, Terroranschläge oder wie zuletzt scheinbar die Israelis iranische Pipelines wie North Stream 2 sprengen , aber auch nichts in Sachen eines US- Militärschlags sagt, den er scheinbar selbst fürchtet. Die Frage ist, . inwieweit des Iran überhaupt noch finanziell sanktioniert werden kann seitens der USA, dass das noch einen Effekt hätte, zumal China ihm immer noch aushilft und ob er wirklich noch einen nukleare Iran durch Extremsanktionen und Sabotage ohne US-Militärschlag aufhalten kann oder dann akzeptieren muß. Oder dann eben China und nicht Iran als den eigentlichen Oktopus erklärt gegen das er militärisch noch weniger machen kann, da dieses anders als Iran oder Nordkorea, das ja schon atomare Mittelstreckenraketen, die die USA nicht erreichen können, eben Interkontinantalraketen hat, die die USA locker erreichenn und seine „fire and fury“- Drohungen wie bei Kim da eher in Peking mit kaltem Lächeln Xis goutiert werden. Zumal es noch mindestens 8 Monate Zeit sind, bis Trump gewält werden kann, worauf er ja hinweist und auf Unterstützung rechter Juden in den USA.

Zumindestens ruft außer dem vorgeschickten angeblichen Führer der iranischen Opposition neben dem Middle East Forum samt Gregg Roman und Daniel Pipes als Teil des Israel Victory Projects zuvor schon ein Autor in der Jerusalem Post zur der Oktopusstratgie auf, da die scheinbare North Stream-Sprengung iranischer Pipelnes, die nicht von der Weltöffentlichkeit bemerkt wurde, nicht ausreichte und man das Ganze, vielleicht auch bis zu Militärschlägen auf den Iran selbst und nicht nur so damals die Welt luftanhaltend lassenden Kleinkram im Schitischen Halbmond wie Solemeini ausweiten sollte:

Attacks on Iranian gas lines effective, but not enough – opinion

For Israel, this marks a critical moment to assess the broader consequences of these actions and the apparent reluctance of the Iranian regime to escalate tensions by assigning blame.

By FARHAD REZAEIMARCH 24, 2024 02:37fb-messenger

 IRAN’S OIL Minister Javad Owji speaks to media ahead of the Extraordinary Ministerial Meeting of the Gas Exporting Countries Forum (GECF), in Algiers, earlier this month.  (photo credit: REUTERS/RAMZI BOUDINA)
IRAN’S OIL Minister Javad Owji speaks to media ahead of the Extraordinary Ministerial Meeting of the Gas Exporting Countries Forum (GECF), in Algiers, earlier this month.(photo credit: REUTERS/RAMZI BOUDINA)

Last month, a significant attack on Iran’s major gas pipelines disrupted vital services, affecting industry and the millions of people relying on gas for heating and cooking across several provinces. 

Despite the clear impact, Iranian officials hesitated to point fingers, even as Western sources attributed the blasts to Israel. This incident, followed by subsequent disruptions at the Bandar Abbas Aftab oil refinery and other key sites, reveals a strategic vulnerability. 

For Israel, this marks a critical moment to assess the broader consequences of these actions and the apparent reluctance of the Iranian regime to escalate tensions by assigning blame.

To understand why Tehran dispensed with its usual fire and brimstone threats against the “Zionist enemy,” a summary of the decades-long shadow war between the two countries is in order. 

From its revolutionary start in 1979, the regime has viewed the eradication of Israel, also known as “Little Satan,” and the creation of a Palestinian state from the “river to the sea” to be a religious and political imperative. With few military resources to take on a regular army, the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRCG) has encouraged several – mostly Shia – militias known as the “axis of resistance.”

 Members of the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) attend an IRGC ground forces military drill in the Aras area, East Azerbaijan province, Iran, October 17, 2022. (credit: IRGC/WANA/HANDOUT VIA REUTERS)
Members of the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) attend an IRGC ground forces military drill in the Aras area, East Azerbaijan province, Iran, October 17, 2022. (credit: IRGC/WANA/HANDOUT VIA REUTERS)

Iran’s proxies, Hezbollah, Hamas, Palestinian Islamic Jihad (PIJ), the Houthis, and the Iran-aligned forces in Syria, were to serve as the “ring of fire” around Israel. In other words, they could be unleashed in a coordinated move, according to the regime’s needs. 

In response, the Israeli Defense Forces (IDF) developed the containment doctrine known as MABAM, a Hebrew acronym for “war between wars.” According to the former chief of staff, Gen. Aviv Kochavi, the Israeli military sought to prevent a larger conflagration by localized retaliation against the offending proxy or proxies. 

Although the IDF targeted Iranian nuclear scientists and IRGC forces attached to militias in Syria and elsewhere, a direct strike on Iranian infrastructure and facilities was ruled out. For instance, between 2010-2012, when the Netanyahu government discussed bombing Iran’s nuclear sites in Natanz and Fordo, the idea was overruled by the military. 

Naftali Bennett, who became prime minister in 2020, challenged the notion that it was too risky to take on Iran directly. In a well-publicized round of interviews, he called for implementing the Octopus Doctrine: Rather than going after the Octopus’s militia tentacles, Israel should cut off the head, Iran.

Bennett argued that the previous doctrine was not likely to deter the regime which, despite its lavish praises for the “brothers” of the “axis of resistance,” considered them hardly more than cannon fodder. In contrast, the clerical autocracy was particularly sensitive to the loss of its citizens’ lives and to potential economic damage from targeted attacks on critical infrastructure. 

Bennett’s short tenure and the return of the Likud coalition in January 2023 made the Octopus Doctrine redundant. Whatever the merits of attacking Iran directly, the government prioritized pacifying Hezbollah and Hamas. The former built up a large arsenal of missiles, rockets, and drones that threatened Upper Galilee and beyond. The latter used its own considerable arsenal to leverage its demands by periodically barraging Israel. 

Each attack was followed by an IDF response, an unsettling reality for settlements along the Gaza border and up to the center of the country. In the years since Israel unilaterally disengaged from the Strip, the military launched numerous reprisals: Operation Summer Rain (June 2006), Operation Autumn Clouds (November 2006), Operation Hot Winter (February  2008), Operation Double Challenge, Operation Cast Lead (December 2008), Operation Pillar of Defense (November 2012), Operation Protective Edge (July  2014), Operation Black Belt (November 2019), and Operation Guardian of the Walls (May 2021). 

Ironically, the brutal attack of October 7 reconfigured Israel’s security paradigm. The ongoing war in Gaza has resulted in over 1,800 deaths among soldiers and civilians so far. Concurrently, almost daily fire exchanges with Hezbollah have forced around 100,000 residents to flee their homes.

Houthi attacks on Israeli-owned vessels passing through the Bab-al Mandab Strait, coupled with sporadic bombings near Eilat, have escalated tensions. Drone attacks by Iranian-linked militias in Syria further exacerbate the situation, contributing to a near-worst-case scenario as outlined in the ring of fire playbook.

The strikes in Iran signal a return to the Octopus Doctrine minus the Bennett fanfare. Yoav Gallant, the defense minister and a retired general, is said to support a hardline approach toward both Iran and Hezbollah. 

The time is certainly opportune to confront the regime bedeviled by a severe economic crisis, including a staggering budget deficit, skyrocketing inflation, and growing dissatisfaction among the population.

A Farsi-language report titled “The Actual Budget Deficit in Iran’s Economy” sheds light on the severity of the situation. Accordingly, the government is grappling with a budget deficit of some $18 billion and an astounding debt of three quadrillion tomans, equivalent to $71 billion, approximately 31% of Iran’s gross domestic product. 

Internal issues in Iran have led to nationwide protests 

The economic hardships have led to waves of nationwide protests over the past four years. Labor unrest has also been prevalent. In 2023 alone, Iran has witnessed at least 320 labor-related gatherings and 111 labor strikes, with workers demanding improved wages and working conditions.

The water crisis, or as it is called “water bankruptcy,” is potentially more destabilizing. The situation is particularly critical in the southern provinces of Sistan and Baluchestan and in Khuzestan, southwest of Iran, but other provinces are not immune, given the failure to institute water conservation measures.

Experts predict that in a few years, water availability will drop to 500 cubic feet per person, the level of absolute scarcity. With farmers abandoning land in the affected areas, extreme migration into the cities is expected to create social chaos within two decades.

Social protest stemming from the killing of Mahsa Amini has diminished due to brutal suppression, including long-term prison sentences and even executions. However, signs of dissatisfaction remain, with some women resisting the hijab law. The regime’s legitimacy has been in constant decline, reaching a new low in the March election, where only 41% of eligible voters cast their ballots, the lowest since 1979.

While the extremely hardline government is not about to change its direction, especially on social issues like women’s rights, the leaders worry about additional Israeli hits that can further destabilize the country. So much so, that the head of the IRGC Quds Force, Ismael Ghani, ordered Hassan Nasrallah to claim in public that Hezbollah “will not drag Iran into a war” should Israel attack.  

Israeli leaders should take notice. From an Iranian perspective, the first test of the ring of fire not only failed but exposed the regime’s fear of the type of economic dislocation that the pipeline attack has brought. 

The writer is the director of Charles Malik Institute in Washington, DC. 

Did attacks on Iranian gas lines cripple their capabilties? – The Jerusalem Post (jpost.com)

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