NWO-Verschwörungstheoretiker rüsten auf: „Kalergiplan“statt Protokolle der Weisen von Zion

Für Verschwörungstheoretiker ist es nicht einfach Belege für ihre Behauptungen eines Masterplans für eine Neue Weltordnung zu finden. Mal dient Roosevelts „One World“-Äußerung , dann George Bush seniors geflügeltes Wort von der „New World Order“als Beleg, dann wieder Brezinskis Buch „Chessboard“, das aber auch nicht mehr besagt, dass die USA das Aufkommen einer Konkurrenzmacht in Eurasien verhindern sollten und vielleicht eine Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und Asien (OSZEA ) gründen ,also die OSZE  um Asien erweitern sollten, dann mal angebliche Rockefeller -und Rothschildzitate, in denen eigentlich nicht mehr ausgesagt wird, dass wer das Finanzwesen kontrolliert, die Welt regiere, also auch nicht mehr als die volkstümliche Weisheit „Geld regiert die Welt“. Zu einiger Popularität hat es auch der ehemalige Mitarbeiter des Pentagon und Militärstratege Thomas Barnett, Autor der Bücher „The Pentagon´s New Map“ und „Blueprint for Action“ gebracht, der ständig als Beleg für NWO-Pläne zitiert wird–hierbei auch als meistzitierteste Stelle, die er geschrieben haben soll:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

Thomas Barnett ist zugegebenermassen ein Globalisierungsfanatiker, aber was dabei unerwähnt bleibt: Er hat keinerlei wichtige Berater- oder gar Regierungsfunktionen in den USA je übernommen und blieb auch mehr ein Außenseiter, ja wurde auch als „Pop-Art-Stratege“ und durchgeknallter Freidenker in den USA verspottet.Dennoch  werden Barnetts Bücher vom NPD-nahen Richard Melisch(“ Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt“) als der Masterplan der US-Regierungen zur Weltherrschaft dargestellt und auf Internetseiten massenhaft zitiert (zumal auch immer ohne Seitenangabe des obigen Zitats, so dass offen bleibt ob das Zitat nicht Melischs eigenwillige Interpretation ist). Sehr beliebt ist auch die angebliche Todesrede des alten Rothschilds an seinem Sterbebett, als er sein Bankenimperium und damit angeblich die Welt unter seinen Söhnen aufteilte. Die Sehnsucht einen verschworenen langfristigen Masterplan der Weltgeschichte zu haben, so wie es die katholische Kirche seit 2000 Jahren eben als Institution gibt, wenngleich eben nicht mehr mit der alten Machtfülle und diese dann auf Freimaurer, Illuminaten oder andere ewig herrschende Geheiminstitutionen zu projezieren, scheint das Begehren. Aber irgendwie ist ein elaborierter Masterplan nirgends zu finden, Allgemeinplätze ala Machiavelli und  programmatische Schlagwörter werden zur beliebigen Projektionsflächen eigener verschworener Weltanschauungen und willkürlicher Eigeninterpretationen, an denen es der Szene wahrlich nicht mangelt. Oft werden in dieser Szene auch die Protokolle der Weisen von Zion zitiert, eine Fälschung des damaligen russisch-zaristischen Geheimdienstes, das zumal und vorerst antisemitisch war und deshalb etwas in Verruf gekommen ist, weswegen nun einige Verschwörungstheoretiker nach einem adäquaten, moderneren Ersatz suchen, der auch belegbar erscheint. In der geschichtsrevisionistischen Szene profiliert sich neuerdings ein Deutschösterreicher namens Gerd Honsik. Dieser behauptet Wissenschaftlichkeit, hält die Protokolle der Weisen von Zion für nicht belegbar, womit er schon wiederum meint, seine eigene Wissenschaftlichkeit ausgiebig belegt zu haben, doch er  ersetzt die Protokolle der Weisen von Zion mit dem sogenannten „Kalergiplan“, welcher durch die „Strippenzieher der EU“, die Paneuropaunion nun umgesetzt würde. Zwar wird dann wieder eingeräumt, dass es keinen derartigen Plan als Plan gebe, sondern eben nur Bücher von Kalergi, aber die Ideen seien deckungsgleich mit den Plänen der Weisen von Zion, ja deren moderne, wissenschaftlich belegbare Version. Ricard Coudenhouve-Kalergi habe in Auseinandersetzung und Konkurrenz mit den Zionisten ein völkervermischtes europäisches Reich von Wladiwostok bis San Francisco gefordert mit einer herrschenden Rasse: den Juden. Inwieweit Richard Coudenhove-Kalergi, Vater der Paneuropaunion dies wirklich so gefordert hat, wäre einmal zu überprüfen. Auch in welchem Kontext die Zitate fallen und falls sie doch so gesagt worden seien, inwieweit dann Coudenhove-Kalergis Gedanken Programm der Paneuropaunion gewesen sind, von den anderen Mitgliedern, aber vor allem von den proeuropäischen Politikern und Eliten auch geteilt wurden und wieweit nicht.Auch wäre zu klären, wie wirkungsmächtig die Paneuropaunion ist.Eigentlich umfasste Coudenhouve-Calergis Paneuropaidee nur West- und Osteuropa und Minimalkonsens der Paneuropaunion ist es eben, ein Europa als Gegengewicht zu anderen Weltmächten zu schaffen. 1923 schrieb er in Oberösterreich sein programmatisches Buch „Pan-Europa“. Der von ihm vorgeschlagene europäische Staatenbund von Polen bis Portugal, den er wahlweise Paneuropäische Union oder die Vereinigten Staaten von Europa nannte, sollte als ein politischer und wirtschaftlicher Zweckverband einen erneuten Weltkrieg verhindern. Nach außen sollte Paneuropa in einem „neuen System von Weltmächten ein Gegengewicht zu Panamerika (als Union der USA mit den Staaten Lateinamerikas), einem Russischen Bundesreich, dem Britischen Bundesreich und einem aus China und Japan bestehenden Ostasien bilden. Geschichtsrevisionisten behaupten nun Kalergi habe ein Paneuropa von San Francisco bis Wladiwostok gefordert, wofür es aber keine Belge gibt.Jedenfalls wird nun der angebliche „Kalergiplan“ den EU-Eliten unterstellt und alle heutigen Zeitphänomen von Flüchtlingswelle, Immigration bis Geburtenrückgang als Ausdruck eines lange schon gehegten Planes eines „Volksgenozids“ , eines „Volksaustausches“, eines „Bevölkerungsaustausch“und gezielter „Rassenvermischung“ portraitiert. Rechte Verschwörungstheoretiker sehen in der Immigration einen langen Plan der Globalisten zum “Bevölkerungsaustausch”und Schaffung eines gemischtrassigen NWO-Einheitsmenschen. Lange Zeit galt der Morgenthauplan als vielzitiertes Beispiel in der rechten Szene für einen am deutschen Volke angeblich geplanten „Volksgenozid“. In den letzten Jahren wurde auch oft unter Bezugsnahme auf die Verschwörungstheoretikerin Bat Yeor, die eine geplante Islamisierung und Völkermischung seitens der EU in Kooperation mit den muslimischen Staaten an die Wand malt, der „Bevölkerungsaustausch“behauptet. Aber rechtsradikale Verschwörungstheoretiker befinden sich da in einem rasseideologischen Gesinnungskonflikt, da ja Bat Yeor bürgerlichen Namens Gisele Littmann heißt und eine in Ägypten geborene Jüdin ist,die als Staatenlose 1957 nach Großbritannien auswanderte und seit 2005 Stichwortgeber für alle rechstradikalen und islamophoben Verschwörungstheoretiker wurde.Littmans großes Thema umschreibt sie mit dem Begriff „Eurabien“. Sie behauptet in ihrem Buch Eurabia: The Euro-Arab Axis (Fairleigh Dickinson Univ. Press, Madison NJ , 2005), dass die politischen Eliten der Europäischen Union spätestens seit 1973 systematisch auf die Verschmelzung Europas mit der arabischen Welt hinarbeiteten und dabei eine „Islamisierung“ Europas und die Vernichtung Israels zumindest billigend in Kauf nähmen. Aus Europa entstehe so eine islamisch-arabische Kolonie, die Littman als „Eurabien“ bezeichnet. Diese Warnungen einer Jüdin vor einer Mischung zwischen EU und Arabien, die die Juden und Isreal bedrohe passt nicht so zusammen mit dem Kampfbegriff „Kalergiplan“, der ja dahinter gerade eine jüdische Verschwörung vermutet, um ein rassengemischtes Europa mit einer jüdischen Herrenrasse herbeizubekommen. Oder ist Bat Yeor nach dieser Denke dann eine zionistische Jüdin, die den vermeintlichen globalistischen „Kalergieplan-Juden“, die auch Europa, die Juden und Israel zur Disposition stellen, entgegensteht? Dies stünde aber wieder im Widerspruch zu den Ansichten der traditionellen Antisemiten, die „die Zionisten“und Juden wie Bat Yeor, ja „USreal“ ja gerade als Initiatoren des globalistischen NWOplanes sehen. Über derartige logische Brüche gehen Rechtsradikale generös hinweg in ihrer Hetzpropaganda.Aber Rechtsradikale sind  neuerdings bei der Beurteilung des Judentums und Israels auch etwas gespalten: So gibt es die „antizionistischen“Israel- und Judenhasser wie die NPD oder früher die FPÖ unter Haider, dann aber auch wiederum Rechtsradikale wie Geert Wilders und die österreichische FPÖ unter Strache samt ihrer Jerusalemer Erklärung, die sich philosemitisch und proisraelisch geben, um ihre islamophoben Rassismus als nicht antisemitisch und deswegen angeblich nicht rassistisch zu tarnen. Ja selbst zwischen Marine Le Pen und ihrem antisemitischen Vater ist dies ein ewiger Streitpunkt.Doch diese innerrechstradikalen Streitereien sollen hier nicht Thema sein. Hier zumindestens die Bewertung und Bedeutung des Kampfbegriffes“Kalergieplan“ für das rechtsextremistische Weltbild  durch zwei rechtsradikale Webseiten:

„In seinem Buch: “Rassismus legal – Halt dem Kalergi-Plan” geht Gerd Honsik von der Tatsache aus, daß die Echtheit der „Protokolle der Weisen von Zion“, die einen Plan zu jüdischen Weltherrschaft enthalten, nicht zu beweisen ist. Sehr wohl zu beweisen sei aber der „Kalergi-Plan“, der mit anderen Worten genau die gleichen Ideen vertritt.
Nun gibt es zwar keine gedruckte Veröffentlichung die sich „Kalergi-Plan“ nennt. Es gibt aber die zahlreiche Bücher des Grafen Coudenhove-Kalergi (auch andere Schreibweisen des Namens sind in der Literatur festzustellen) insbesondere „Praktischer Idealismus“ und diese Bücher sind nun garantiert echt und in sehr vielen öffentlichen Bibliotheken vorhanden. Hier Praktischer Idealismus – gratis lesen:

https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925

Allein die Tatsache, daß der Hoffnungsträger der sudetendeutschen Vertriebenen, Otto von Habsburg und der Deutschenhasser Eduard Benes in der Spitze einer Organisation zusammenarbeiteten, zeigt, wie sehr das Volk für dumm verkauft wurde.
Coudenhove-Kalergi ist Rassist und er weiß, daß die Menschen, Völker und Rassen sehr unterschiedlich sind und er fordert deshalb die größtmögliche Vermischung der Völker und Rassen, damit diese sich einander angleichen und so ein ewiger Frieden entsteht. Der Haken der Sache ist – und dies stellt Honsik sehr deutlich heraus – daß ein Volk von dieser Vermischung ausgenommen werden soll, nämlich das jüdische Volk.
Coudenhove-Kalergie strebt diese Vermischung zur Friedenssicherung an, obwohl er andererseits selbst schreibt, daß diese Mischlinge charakterlos, hemmungslos, willensschwach, unbeständig, pietätlos und treulos sind, andererseits jedoch vielseitig, geistig rege und frei von „Vorurteilen“ wären. Gerd Honsik legt dar, wie sehr die Rassentheorien Coudenhove-Kalergis denen der Nationalsozialisten gleichen.
Gerd Honsik stellt weiter fest, daß Coudenhove-Kalergi mit seine Paneuropa keineswegs ein Gegenpol zum Imperialismus der USA aufbauen will, sondern ein Europa „von Wladiwostok bis San Francisco“. Diese Ausdehnung des künftigen Europa ist keine Phantasie des Autors, sondern er zitiert dabei aus den Werke Coudenhove-Kalergis. Somit wird keineswegs verwunderlich, wenn die Strippenzieher des gegenwärtigen Europa auch die Türkei, Libanon, Syrien und Israel und später auch Russland in die „Europäische Union“ aufnehmen wollen, und wenn ein bundesdeutscher Verteidigungsminister davon spricht, Deutschland und Europa müßten am Hindukusch verteidigt werden.
Alle Gedankengänge der „Protokolle der Weisen von Zion“ – deren Echtheit nicht nachweisbar ist – finden sich in den Werken Coudenhove-Kalergis wieder, welche garantiert nicht gefälscht sind, weil sie zur Weltliteratur gehören. Honsik belegt auch, wie der Maastrich-Vertrag, die NATO, die Geburtenarmut, die Zuwanderung von Ausländern, Fremdarbeiter, die Lüge der kulturellen Bereicherung durch Einwanderung, die Lüge vom Arbeitskräftemangel, der Gedanke der Integration, die Lüge vom „veralteten Nationalismus“, die Lüge von „Verfassungspatriotismus“, der Kulturverfall, der Rückgang der Bildung, die Vernichtung der Familie, die Vernichtung des Bauernstandes, die „freundliche Übernahme“ der deutschen und österreichischen Wirtschaft durch die USA, die Übernahme der Medien durch US-amerikanische Juden – sämtlich Teil eines Plans der Paneuropa-Bewegung sind.
Alles was Gerd Honsik schreibt, beweist er aus seriöser Literatur. Der Autor sieht eine Konkurrenz zwischen den Juden, welche den Plänen Herzls und der Errichtung und Sicherung Israels einerseits anhängen und den Plänen und Anhängern Kalergis, der eine jüdische Herrenrasse von Wladiwostok bis San Francisco zur Macht bringen will.““

http://lupocattivoblog.com/2014/06/17/rassismus-legal-halt-dem-kalergi-plan/

Die zwei oft zitiertesten Zitate aus Praktischer Idealismus sollen dabei die Absicht Kalergis belegen die europäischen Völker „ausrotten“ zu wollen und durch eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“zu ersetzen, wobei aber die geistige Führerrasse die Juden sein sollten-so schreibt die rechtsradikale Webseite „Der Honigmann“:

„Im deutschsprachigen Raum war der Mischlingsjude Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972) einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.Hier zwei Zitate aus seiner Programmschrift Praktischer Idealismus:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (22-23)“
„Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“ (33)“

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/coudenhove-kalergi/

Jedenfalls sollte man sich argumentativ darauf wappnen, dass zukünftige Verschwörungstheoretiker nicht mehr mit den Protokollen der Weisen von Zion, sondern mit dem „Kalergiplan“ hausieren gehen werden. Der Antisemitismus wird dadurch nur EU-spezifisch modernisiert, aber eben beibehalten.

Über Ralf Ostner

Ralf Ostner geboren 1964 in Frankfurt am Main, 1984 Abitur in Bayern--Leitungskurse: Physik und Kunst/ Schülerzeitung. Studium der Physik (Nebenfächer: Mathematik, Chemie), Wirtschaftsgeographie (Nebenfächer: BWL, VWL) und Studium der Sinologie. 1991 Abschluss als staatlich geprüfter Übersetzer in der englischen und chinesischen Sprache am Sprachen- und Dolmetscher-Institut/München (Leiter der Chinesisch-Abteilung: Herr Zhang, ehemaliger Dolmetscher von Deng Xiaoping und Franz-Josef Strauß).Danach 5 Jahre Asienaufenthalt: China, Indien, Südostasien (u.a. in Kambodscha während des ersten Auslandseinsatzes der Bundeswehr, Interviews mit Auslandschinesen, Recherche im Karen-Guerillagebiet in Burma, Unterstützung einer UNO-Mitarbeiterin während den Aufständen in Nepal und bei UNO-Arbeit in Indien), Australien. Danach 5 Jahre als Dolmetscher, Delegationsbegleiter und Übersetzer in München. Abendstudium an der Hochschule für Politik /München (Schwerpunkt: Internationale Beziehungen). Abschluss als Diplom-Politologe (Diplomarbeit: Die deutsch-chinesischen Beziehungen 1989-2000 unter besonderer Berücksichtigung der SPD-Grünen-Regierung). Delegationsbegleitung von Hu Ping, Chefredakteur der chinesischen Dissidentenzeitung "Pekinger Frühling" (New York)und prominentester Vertreter eines chinesischen Liberalismus bei seiner Deutschlandtour (Uni München, Uni Mainz, Berlin/FU-Humboldt) bei gleichzeitigem Kontakt mit Liu Liqun (Autor des Buches "Westliches Denken transzendieren"/ heute: Deutschlandberater der chinesischen Regierung).Chefredakteur der Studentenzeitschrift UNIPOL . Projekte am Goethe-Institut und bei FOCUS TV. Seit 2000 Übersetzer (chinesisch-deutsch), Graphiker, freier Schriftsteller und Blogger.
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